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SCALA Programmkino Lüneburg

Rose Byrne und Ethan Hawke in der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Nick Hornby: JULIET, NAKED – ab 15. November in der SCALA!

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
15.11. – 21.11.2018

Heute in der SCALA

Samstag, 17.11.2018

Juliet, Naked
19:00 + 21:15
Was uns nicht umbringt
16:30 + 19:00
Aufbruch zum Mond
20:30
#Female Pleasure
16:45
In my Room
21:30
Der Trafikant
14:30 + 19:00
Der Vorname
16:30 + 18:30
Girl
21:40
Werk ohne Autor
15:00
Der kleine Spirou
14:30
Wildhexe
14:30

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Juliet, Naked

Juliet, NakedUSA/GB 2018 – Regie: Jesse Peretz – 105 min – FSK: ab 0 – mit: Rose Byrne, Ethan Hawke, Chris O’Dowd, Lily Brazier

Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie und Duncan noch für Zündstoff sorgt. 25 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker-Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich…

„Die gelungene Leinwandadaption besticht nicht nur durch die Tiefe und den Witz ihrer Dialoge, sondern bietet auch qualitativ hochwertiges Schauspielerkino.“ — programmkino.de

Sneak-Note 1,8!

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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19:00 (außer So) + 21:15 (außer So/Mo)

Juliet, Naked (OmU, englisch)

Juliet, NakedUSA/GB 2018 – Regie: Jesse Peretz – 105 min – FSK: ab 0 – mit: Rose Byrne, Ethan Hawke, Chris O’Dowd, Lily Brazier

Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie und Duncan noch für Zündstoff sorgt. 25 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker-Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich…

„Die gelungene Leinwandadaption besticht nicht nur durch die Tiefe und den Witz ihrer Dialoge, sondern bietet auch qualitativ hochwertiges Schauspielerkino.“ — programmkino.de

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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Sonntag (18.11.) – 19:00 + 21:15

Was uns nicht umbringt

Was uns nicht umbringtD 2018 – Regie: Sandra Nettelbeck – 129 min – FSK: ab 6 – mit: August Zirner, Johanna ter Steege, Barbara Auer, Bjarne Mädel

Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen – und es passiert, was überhaupt nicht passieren sollte: Der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Leitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen…

„In WAS UNS NICHT UMBRINGT steht vor allem die Kommunikation im Mittelpunkt. Oder besser das, was passiert, wenn auf ebenjene verzichtet wird. Max hört in der Regel nur zu. Darauf, ob seine Ratschläge angenommen werden, oder nicht, hat er dagegen keinen Einfluss. Die einzelnen Geschichten sind mal traurig, mal heiter, mal ironisch – doch sie alle vereint eine große Portion Schwermut. Das zeigt uns Schauspieler wie Bjarne Mädel einmal mehr von einer ganz ungewohnten Seite und holt aus dem gesamten Ensemble nur das Beste hervor. Die verspielte Musik zieht den Zuschauer vom ersten Ton an in ihren Bann, Kameramann Michael Bertl findet in dem verschwommenen Grau-in-Grau des Alltags immer wieder kleine Details, die jede Figur besonders, jedes Handeln einzigartig und jeden Gedanken liebenswert machen. Mit irgendeiner von den vielen Figuren wird man sich am Ende garantiert identifizieren können.“ – Antje Wessels, programmkino.de

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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16:30 (außer Mo) + 19:00 (außer Di)

Aufbruch zum Mond

Aufbruch zum MondUSA 2018 – Regie: Damien Chazelle – 142 min FSK: ab 12 – mit: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke

Der erste Mann auf dem Mond zu sein, davon können in den 1960ern amerikanische Astronauten nur träumen. Doch für den bei der NASA angestellten ehemaligen Testpiloten Neil Armstrong ist der Trip in den Weltraum mit anschließendem Mondspaziergang auf einmal zum Greifen nah, als ein Programm entwickelt wird, das den symbolischen Schritt wagen will, der die Menschheit ein gewaltiges Stück voranbringen soll… aufbruch zum mond erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konflikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot, seine Frau Janet und seine Familie vor und während seiner legendären Mission konfrontiert waren. Gleichzeitig schildert der Film die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969.

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Filmtipp von Vision Kino

20:30 (außer Sonntag)

Aufbruch zum Mond (OmU, englisch)

Aufbruch zum MondUSA 2018 – Regie: Damien Chazelle – 142 min FSK: ab 12 – mit: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke

Der erste Mann auf dem Mond zu sein, davon können in den 1960ern amerikanische Astronauten nur träumen. Doch für den bei der NASA angestellten ehemaligen Testpiloten Neil Armstrong ist der Trip in den Weltraum mit anschließendem Mondspaziergang auf einmal zum Greifen nah, als ein Programm entwickelt wird, das den symbolischen Schritt wagen will, der die Menschheit ein gewaltiges Stück voranbringen soll… aufbruch zum mond erzählt aus Armstrongs Leben und von den enormen Konflikten und Entbehrungen, mit denen der Pilot, seine Frau Janet und seine Familie vor und während seiner legendären Mission konfrontiert waren. Gleichzeitig schildert der Film die hochdramatischen Ereignisse des amerikanischen Raumfahrtprogramms zwischen 1961 und 1969.

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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Sonntag (19.11.) – 20:30

#Female Pleasure

#Female PleasureD/CH 2018 – Regie: Barbara Miller – 101 min – FSK: 12 – mit: Deborah Feldman, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner, Vithika Yadav

Fünf mutige, kluge und selbstbestimmte Frauen stehen im Zentrum des Dokumentarfilms #FEMALE PLEASURE von Barbara Miller (FORBIDDEN VOICES). Sie brechen die Tabus des Schweigens und der Scham, die ihnen die Gesellschaft oder ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren archaisch-patriarchalen Strukturen auferlegen. Mit aller Kraft und viel Energie setzen sich Deborah Feldman, Leyla Hussein, Doris Wagner, Rokudenashiko und Vithika Yadav für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, über alle gesellschaftlichen sowie religiösen Normen und Schranken hinweg. Dafür zahlen sie einen hohen Preis – sie werden öffentlich diffamiert, verfolgt und bedroht, von ihrem ehemaligen Umfeld verstoßen und von Religionsführern und fanatischen Gläubigen sogar mit dem Tod bedroht. #FEMALE PLEASURE schildert, wie universell und alle kulturellen und religiösen Grenzen überschreitend die Mechanismen sind, die die Situation der Frau – egal in welcher Gesellschaftsform – bis heute bestimmen. Gleichzeitig zeigen uns die Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann.

DOK Leipzig – Spezialpreis der interreligiösen Jury

Das DOK Leipzig, auf dem #FEMALE PLEASURE nicht im Wettbewerb und somit nur einmalig lief, war von Barbara Millers Film so begeistert, dass sie extra dafür einen neuen Preis ins Leben rief – und somit hat #FEMALE PLEASURE den Spezialpreis der interreligiösen Jury gewonnen.

Die Interreligiöse Jury betritt Neuland ganz nach dem Motto von DOK Leipzig 2018. Sie vergibt das erste Mal einen Spezialpreis an einen Dokumentarfilm, der die Jury-Mitglieder beeindruckt hat. Der Film gehört zwar nicht zum Wettbewerb, aber zur Sektion „Spätlese“ in der offiziellen Auswahl. In einer gut recherchierten Komplexität stellt er uns fünf mutige Frauen vor, die zu fünf Weltreligionen gehören und sich dem Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und gegen deren Unterdrückung verschrieben haben.

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Filmtipp von Vision Kino

16:45 + Fr/Di 19:00 + So 12:00

In my Room

In my RoomD 2018 – Regie: Ulrich Köhler – 120 min – FSK: ab 12 – mit: Hans Löw, Elena Radonicich, Michael Wittenborn

Armin arbeitet freiberuflich als Kameramann, hat zu wenig Geld, aber umso mehr Zeit für sich. Glücklich macht ihn das trotzdem nicht, aber ein anderes Leben ist für ihn einfach nicht vorstellbar: Armin vergeigt tagsüber einige Aufnahmen im Bundestag und setzt abends einen One-Night-Stand mit der jungen Rosa in den Sand, er besucht seinen Vater, der eine neue Freundin und eine todkranke Mutter hat. Als Armin eines Morgens aufwacht, ist es totenstill: Die Welt sieht aus wie immer, aber die Menschheit ist verschwunden… Ein Film über das beängstigende Geschenk absoluter Freiheit.

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Der Trafikant

Der TrafikantÖ/D 2018 – Regie: Nikolaus Leytner – 114 min – FSK: ab 12 – mit: Simon Morzé, Bruno Ganz, Johannes Krisch, Emma Drogunova

Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud, von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die Varietétänzerin Anezka verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen…

DER TRAFIKANT ist die Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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14:30 + 19:00 (außer Fr/Sa) + So 11:30

Girl

GirlB/NL 2018 – Regie: Lukas Dhont – 106 min – FSK: ab 12 – mit: Oliver Bodart, Victor Polster, Tijmen Govaerts, Arieh Worthalter

Lara ist ein 15-jähriges Mädchen, das im Körper eines Jungen geboren wurde und davon träumt, eine Ballerina zu werden. Als sie an einer renommierten Ballettakademie angenommen wird, zieht sie mit ihrem Vater Mathias und ihrem jüngeren Bruder Milo nach Brüssel. Doch die Wirren der Pubertät, das harte Training an der Akademie und die gleichzeitige Vorbereitung auf die Geschlechtsumwandlung drohen für Lara zu viel zu werden. Zwar hat sie die volle Unterstützung ihres Vaters und wird von Ärzten und Psychologen begleitet, doch der Leistungsdruck ist enorm. Als man ihr schließlich das Ballett verbietet, weil sie ihre Operation aufs Spiel setzt, entschließt sich Lara zu einem radikalen Schritt.

Seit seinem Debüt in Cannes hat GIRL schon zahlreiche Preise gewonnen. Caméra d’Or, Queer Palm und Un Certain Regard (Preis für den Schauspieler Victor Polster) sind nur einige der Auszeichnungen, die GIRL weltweit bekannt gemacht haben.

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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Fr/Sa 21:40

Werk ohne Autor

Werk ohne AutorD 2018 – Regie: Florian Henckel von Donnersmarck – 189 min – FSK: ab 12 – mit: Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer, Saskia Rosendahl

Mit einem spannungsgeladenen Drama kehrt Oscar-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck erstmals seit seinem weltweit gefeierten Debüt DAS LEBEN DER ANDEREN als Filmemacher nach Deutschland zurück. Inspiriert von wahren Begebenheiten und vor dem Hintergrund eines gespaltenen Deutschlands, das sich nach dem Weltkrieg wieder finden muss, erzählt WERK OHNE AUTOR über drei Epochen deutscher Geschichte von den dramatischen Lebenslinien des Künstlers Kurt, seiner leidenschaftlichen Liebe zu Elisabeth und dem folgenschweren Verhältnis zu seinem undurchsichtigen Schwieger­vater Professor Seeband, dessen wahre Schuld an den verhängnisvollen Ereignissen in Kurts Leben letztlich in seiner Kunst und seinen Bildern ans Licht kommt.

WERK OHNE AUTOR geht als deutscher Vorschlag für die Nominierung als „Bester fremdsprachiger Film“ bei den Academy Awards 2019 ins Rennen! Die Academy wählt dann im Januar 2019 fünf Filme aus, die letzendlich für den Auslands-Oscar nominiert werden.

Am Freitag, 5. Oktober um 20:00 Uhr sind ***Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck und Schauspieler Sebastian Koch zu Gast*** im SCALA Programmkino!

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Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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15:00

Der kleine Spirou

Der kleine SpirouF/B 2017 – Regie: Nicolas Bary – 86 min – FSK: ab 0

Der kleine Spirou hat eine Mutter, die sehr stolz auf ihn ist – denn wenn die Ferien vorbei sind, wird der Junge auf die Schule für Hotelpagen gehen und damit die Familientradition fortführen. Doch Spirou ist sich gar nicht sicher, ob er überhaupt Page werden will. Dazu müsste er nämlich die Schule wechseln und seine Freunde verlassen. Noch schlimmer: Er würde Suzette nicht mehr sehen, in die er verknallt ist… Spirou zieht alle Register, um sein Schicksal zu ändern und ist sich ganz sicher, dass er sein Leben nicht als Page verbringen will – sondern als Abenteurer!

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury SiegelHotelpage – das ist der traditionelle Beruf in Spirous Familie. Doch Spirou hat wenig Lust, sein gesamtes Leben mit Fahrstuhlfahren und Kofferschleppen zu verbringen. Stattdessen möchte er mit seiner großen Liebe Suzette um die Welt reisen und ihr einen Ring überreichen. Zusammen mit seinen Freunden überwindet er dafür Hindernisse, die ihm der ungeliebte Sportlehrer, der eifersüchtige Schulkamerad oder die rivalisierende Gang in den Weg legen und konstruiert schließlich ein beeindruckendes Fahrzeug, um seinen großen Traum zu verwirklichen. Denn „ohne Träume hast du keine Flügel“ – und ohne Flügel kannst du deine Träume nie mehr einholen. Der Film DER KLEINEN SPIROU ist die Realverfilmung des gleichnamigen Comics. Durch die knalligen Farben, das ausgefallene Setdesign und viele bildnerisch lustig umgesetzte comictypische Situationen ist dies auch gleich erkennbar. Während der Film am Anfang noch langsam erzählt wird, nimmt er mit der Zeit immer mehr Fahrt auf. Unterhaltsam und abenteuerlich zeigt er mit kreativen und romantischen Ideen eine spannende Weltreise des kleinen Abenteurers. Die Jury findet, dass der Film auch ohne die groben sexuellen Anspielungen gut funktioniert hätte, sind doch durch starke Klischees die Figuren schnell in deutlich erkennbare Typisierungen einteilbar. Die Synchronisation hat leider nicht immer zum emotionalen Zustand der Charaktere gepasst. Wir empfehlen diesen Film ab 8 Jahren, da die Geschichte klar und einfach verständlich ist, es jedoch ein paar, in einem jüngeren Alter unangebrachte Szenen gibt.

unterhaltsam: ★★★½
abenteuerlich: ★★★★
comichaft: ★★★★½
klischeehaft: ★★★★½
familienfreundlich: ★★★½

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Wildhexe

WildhexeDK 2018 – Regie: Kaspar Munk – 90 min – FSK: ab 6

Die 12-jährige Clara ist wie jedes andere Mädchen. Aber alles ändert sich, als sie eines Tages von einer schwarzen Katze angefallen und gekratzt wird. Clara entdeckt, dass sie eine besondere Begabung hat: Sie kann mit den Tieren sprechen. Sie ist eine Wildhexe, und dazu noch eine ganz besondere, denn ihr Blut kann die uralte Hexe Bravita Jungblut befreien! Ein gefahrvoller Weg wartet auf die junge Wildhexe Clara, doch das Ziel ist klar: Sie muss sich selbst und die Wilde Welt retten.

Verfilmung des ersten Bands der „Wildhexe“-Buchreihe.

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★½

Jugend Filmjury SiegelIm fantasievollen Abenteuerfilm WILDHEXE geht es um Clara, der kurz nach ihrem 12. Geburtstag plötzlich komische Dinge passieren: Sie kann jetzt mit Tieren sprechen und wird von einer schwarzen Katze und Nebel verfolgt. Ihre Mutter, mit der sie in einer großen Stadt lebt, scheint ein Geheimnis zu kennen, dass sie Clara aber nicht verraten will. Erst durch ihre bislang unbekannte Tante erfährt sie mehr über die Fähigkeiten in ihrer Familie. Sie wehrt sich am Anfang gegen ihre Bestimmung, gerät dann aber in viele wilde und abenteuerliche Situationen, in denen sie sich finden und beweisen muss … [KOMMENTAR: „Bei der Bewertung teilte sich die Jury in die Befürworter, die 4-5 Sterne vergeben hätten (jüngere Mädchen) und die Kritiker, die eine Lückenhaftigkeit der Geschichte bemängelten (ältere Jungs).“ ] Wir geben dem nach einem dänischen Erfolgsroman gedrehten Film 3,5 Sterne. Begeistert haben uns die Tierdressuren, Landschaftsaufnahmen und die Farbenfrohheit des Films. Die schauspielerische Leistung hat uns überzeugt und die gut gestaltete Filmmusik trägt maßgeblich zur Spannung bei. Negativ sehen wir allerdings die vielen Handlungslücken des Filmes. Die Handlung war für uns teilweise nicht nachvollziehbar, was der Stimmung sehr geschadet hat. Die Kenner des Romans ist dies jedoch möglicherweise nicht so bedeutend. Wir empfehlen den spannenden Film für Zuschauer zwischen 8 und 13 Jahren.

spannend: ★★★★
fantasievoll: ★★★★
berührend: ★★★
farbenfroh: ★★★★★
lückenhaft: ★★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Gundermann

GundermannD 2018 – Regie: Andreas Dresen – 127 min – FSK: ab 0 – mit: Alexander Scheer, Anna Unterberger, Axel Prahl, Bjarne Mädel

GUNDERMANN erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt, hofft, liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener.

GUNDERMANN ist Liebes- und Musikfilm, ein Drama über Schuld und Verstrickung, eine Geschichte vom Verdrängen und Sich-Stellen. Er blickt noch einmal neu auf ein verschwundenes Land. Es ist nicht zu spät dafür – es ist an der Zeit.

Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Andreas Dresen einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann, einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998 im Alter von nur 43 Jahren. Die Hauptrolle spielt Alexander Scheer, der alle Lieder im Film selbst eingesungen hat.

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Sonntag (18.11.) – 11:30

Intrigo: Tod eines Autors

Intrigo: Tod eines AutorsS 2018 – Regie: Daniel Alfredson – 106 min – FSK: ab 12 – mit: Benno Fürmann, Ben Kingsley, Tuva Novotny

Einige Tage, nachdem ein kleines Schiff in der Nordsee verunglückt, erhält der Übersetzer David Moerk von seinem Verleger den Auftrag, ein Manuskript des renommierten Schriftstellers Germund Rein zu übersetzen – denn mit dem Manuskript traf auch ein Brief ein, in dem Rein bestimmt, dass das Buch nicht in seiner ursprünglichen Sprache veröffentlicht werden darf. David macht sich an die Arbeit und stellt schnell fest, dass sich Rein offenbar umgebracht hat. Außerdem entdeckt er in dem Roman unheimliche Parallelen zu seinem eigenen Leben, darunter auch zu seiner verschwundenen Frau Eva. Während sich Wirklichkeit und Fiktion immer mehr vermengen, wird David von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt und muss sich der Wahrheit stellen …

Nach einer Kurzgeschichte des Bestseller-Autors Håkan Nesser.

  • Frankfurter Buchmesse Film Awards: Beste internationale Literaturverfilmung

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Sonntag (18.11.) – 11:30

Mr. Gay Syria

Mr. Gay SyriaF/D/TUR 2018 – Regie: Ayşe Toprak – 88 min – FSK: ab 6 – OmU

MR GAY SYRIA erzählt von zwei schwulen syrischen Männern, die versuchen, ihr Leben in der Fremde wieder aufzubauen, nachdem sie gezwungen waren, ihr Heimatland zu verlassen. Husein arbeitet als Friseur in Istanbul und lebt ein Doppelleben zwischen seiner konservativen Familie, die er am Wochenende sieht, und seiner schwulen Identität in der Metropole. Mahmoud ist der Gründer der syrischen LGBTI-Bewegung und hat seit einigen Jahren Asyl in Berlin erhalten. Was sie zusammenbringt, ist ein Traum: Sie wollen am internationalen Schönheitswettbewerb Mr. Gay World teilnehmen. Wird der Traum wahr oder zerschellt er an dem Konflikt des Schwulseins in der muslimischen Welt?

Über ein Jahr hat die türkische Filmemacherin Ayse Toprak ihre Protagonisten Husein und Mahmoud in Istanbul und Berlin begleitet und einen eindrücklichen Film über Homophobie und Flucht zwischen der westlichen und der muslimischen Welt geschaffen, der authentisch und zugleich humorvoll erzählt ist. Entstanden ist eine Geschichte über den Mut, die Kraft, das Durchhaltevermögen und auch über den Humor der Protagonisten.

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Film- und Vortragsreihe „PluraL“ – Eintritt frei!

Montag (19.11.) – 16:30

Sneak-Preview

Sneak-Preview

Die Sneak-Preview mit ausgesuchten Filmen ist die „überraschende“ Vorpremiere in der SCALA. Wir zeigen einen nagelneuen Film Tage oder sogar Wochen als Vorpremiere vor dem offiziellen Kinostart – und verraten vorher aber nicht, welcher Film es sein wird – Eintritt 5 Euro. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zwei Mal im Monat – am 1. und 3. Montag!

Kartenreservierung telefonisch unter (04131) 224 32 24 – täglich ab 15:15 Uhr.

Wie wäre es mit einem Rückblick auf unsere vergangenen Sneaks?

Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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Eintritt 5 Euro

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Montag (19.11.) – 21:15

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

Eine Geschichte von Liebe und FinsternisUSA 2015 – Regie: Natalie Portman – 98 min – FSK: ab 12 – mit: Natalie Portman, Gilad Kahana, Amir Tessler

EINE GESCHICHTE VON LIEBE UND FINSTERNIS basiert auf dem gleichnamigen Roman von Amos Oz, in dem er die Geschichte seines Aufwachsens mit seinen Eltern in Jerusalem erzählt; seinem intellektuellen Vater, Arieh, und seiner verträumten, fantasievollen Mutter Fania. Sie sind eine der vielen jüdischen Familien, die sich in den 1930er- und 1940er-Jahren vor der Verfolgung nach Palästina flüchten. Arieh hegt eine vorsichtige Hoffnung für die Zukunft. Doch Fania hat hohe Erwartungen an das gelobte Land. Auf den Schrecken des Krieges und die Flucht folgt jedoch die Ernüchterung des Alltags, und diese legt sich schwer auf Fanias Gemüt. Um sich selbst und ihren 10-jährigen Sohn Amos aufzuheitern, erfindet sie Geschichten von Abenteuern und Reisen durch die Wüste. Amos hört gebannt zu, wenn sie ihm vorliest, oder ihm von der Bedeutung von Wörtern und Sprache erzählt; so dass es sein Schreiben später immer prägen wird. Als die Unabhängigkeit Israels nicht die erhoffte Wiederbelebung ihrer Lebensgeister mit sich bringt, verliert sich Fania in Einsamkeit und Depression. Ohne ihr helfen zu können, muss Amos von seiner Mutter Abschied nehmen, bevor er dazu bereit ist. Während er die Geburt eines neuen Staates miterlebt, wagt auch er einen Neuanfang.

Anlässlich des 70. „Geburtstages“ des Staates Israel laden die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Kooperation mit dem SCALA Kino zur Verfilmung von Amos Oz’ Roman ein.

Trailer auf Youtube anschauen

Aktuelle Kinowoche: 15.11. – 21.11.2018

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Dienstag (20.11.) – 19:00

Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 8. November

RECYCLED PLANETS

Schweiz 2007, 2:22 min
Ein Mann geht von Tür zu Tür zwecks Arbeitssuche, wird jedoch überall abgelehnt. Als er am Abend erschöpft auf der Straße sitzt, wird eine Leiter vom Mond heruntergelassen. Er steigt hinauf und gestaltet seine eigene Arbeitswelt aus Weltraummüll.


ab 22. November

HAMMER & SICHEL

_Deutschland 1996, 3:32 min
Aus Franz Winzentsens Animationstagebuch: Die Entwicklung eines Staatssymbols bis hin zu seinem musealen Ende erweist sich als Spiegel der Geschichte des Staates.


Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als zweitbestes Programmkino in Deutschland ausgezeichnet! —