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SCALA Programmkino Lüneburg

3 Golden Globes und 5 Oscar-Nominierungen: GREEN BOOKEINE BESONDERE FREUNDSCHAFT – ab 31. Januar im SCALA Programmkino!

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
14.02. – 20.02.2019

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Die Blüte des Einklangs

Die Blüte des EinklangsJ/F 2018 – Regie: Naomi Kawase – 110 min – FSK: ab 0 – mit: Juliette Binoche, Masatoshi Nagase, Takanori Iwata

Jeanne reist nach Japan, um im Mara-Wald die seltene Pflanze Vision ausfindig zu machen, die angeblich nur alle 997 Jahre blüht und über einzigartige Heilkräfte verfügt. So soll die Pflanze die Menschen von Ängsten und Schwächen befreien. In den Wäldern der Yoshino-Berge lernt Jeanne Tomo kennen, der dort lebt. Zu ihm baut sie eine besondere Bindung auf. Tomo spürt, dass in der Gegend eine große Veränderung bevorsteht, was Jeanne als weiteres Indiz für die bevorstehende Blüte der geheimnisvollen Pflanze deutet. Mit dem Aufblühen von Vision kündigt sich nicht nur ein besonderes Jahrtausendereignis an, sondern auch Jeanne wird auf eine Reise in ihre Vergangenheit geschickt, bei der sie nicht nur Tomo näherkommen wird, sondern auch der grundlegenden Existenz des Menschen.

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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16:30 (außer Sa/So) + 19:00 (außer So; Mo 18:50)

Die Blüte des Einklangs (OmU, englisch/japanisch)

Die Blüte des EinklangsJ/F 2018 – Regie: Naomi Kawase – 110 min – FSK: ab 0 – mit: Juliette Binoche, Masatoshi Nagase, Takanori Iwata

Jeanne reist nach Japan, um im Mara-Wald die seltene Pflanze Vision ausfindig zu machen, die angeblich nur alle 997 Jahre blüht und über einzigartige Heilkräfte verfügt. So soll die Pflanze die Menschen von Ängsten und Schwächen befreien. In den Wäldern der Yoshino-Berge lernt Jeanne Tomo kennen, der dort lebt. Zu ihm baut sie eine besondere Bindung auf. Tomo spürt, dass in der Gegend eine große Veränderung bevorsteht, was Jeanne als weiteres Indiz für die bevorstehende Blüte der geheimnisvollen Pflanze deutet. Mit dem Aufblühen von Vision kündigt sich nicht nur ein besonderes Jahrtausendereignis an, sondern auch Jeanne wird auf eine Reise in ihre Vergangenheit geschickt, bei der sie nicht nur Tomo näherkommen wird, sondern auch der grundlegenden Existenz des Menschen.

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Sonntag (17.02.) – 19:00

Green Book – eine besondere Freundschaft

Green Book – Eine besondere FreundschaftUSA 2018 – Regie: Peter Farelly – 130 min – FSK: ab 6 – mit: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini

Die USA im Jahr 1962: Dr. Don Shirley ist ein begnadeter klassischer Pianist und geht auf eine Tournee, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York bis in die amerikanischen und hochgradig rassistischen Südstaaten führt. Als Fahrer engagiert er den Italo-Amerikaner Tony Lip, der sich bislang mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und etwa als Türsteher gearbeitet hat. Während der langen Fahrt, bei der sie sich am sogenannten Negro Motorist Green Book orientieren, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgelistet sind, in dem auch schwarze Gäste willkommen sind, entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden sehr gegensätzlichen Männern.

  • Sneak-Note 1,3 – die beste Bewertung, die wir je hatten!
  • ausgezeichnet mit 3 Golden Globes: Beste Komödie, Bestes Drehbuch und Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali)
  • 5 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Viggo Mortensen), Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali), Bestes Drehbuch, Bester Schnitt

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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16:20 + 18:50 (außer So) + 21:30 (außer So)

Green Book – eine besondere Freundschaft (OmU, englisch)

Green Book – Eine besondere FreundschaftUSA 2018 – Regie: Peter Farelly – 130 min – FSK: ab 6 – mit: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini

Die USA im Jahr 1962: Dr. Don Shirley ist ein begnadeter klassischer Pianist und geht auf eine Tournee, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York bis in die amerikanischen und hochgradig rassistischen Südstaaten führt. Als Fahrer engagiert er den Italo-Amerikaner Tony Lip, der sich bislang mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und etwa als Türsteher gearbeitet hat. Während der langen Fahrt, bei der sie sich am sogenannten Negro Motorist Green Book orientieren, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgelistet sind, in dem auch schwarze Gäste willkommen sind, entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden sehr gegensätzlichen Männern.

  • Sneak-Note 1,3 – die beste Bewertung, die wir je hatten!
  • ausgezeichnet mit 3 Golden Globes: Beste Komödie, Bestes Drehbuch und Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali)
  • 5 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Bester Hauptdarsteller (Viggo Mortensen), Bester Nebendarsteller (Mahershala Ali), Bestes Drehbuch, Bester Schnitt

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Sonntag (17.02.) – 18:50 + 21:30

Frühes Versprechen

Frühes VersprechenF 2017 – Regie: Eric Barbier – 131 min – FSK: ab 6 – mit: Charlotte Gainsbourg, Pierre Niney, Didier Bourdon

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. FRÜHES VERSPRECHEN enthüllt das fabelhaft bunte Leben des berühmten Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Helden­taten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der Schauspielerin Jean Seberg… Romain Gary lebte ein außer­gewöhnliches Leben – ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Es ist die Liebe seiner liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets voranschreiten lässt und zu einem der größten Romanciers des 20. Jahrhunderts macht, zu dem Mann, der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält. Von diesem einzigartigen Band zwischen ­Mutter und Sohn erzählt der Film – nach dem gleich­namigen autobiografischen Roman – als eine liebevolle Hommage an die wohl anstrengendste, verrückteste und gleichwohl liebevollste Mutter der Welt.

Tickets sind ab Montagnachmittag verfügbar!

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21:15 (So nicht, Mo 21:30) + So 11:30

Frühes Versprechen (OmU, französisch)

Frühes VersprechenF 2017 – Regie: Eric Barbier – 131 min – FSK: ab 6 – mit: Charlotte Gainsbourg, Pierre Niney, Didier Bourdon

Ein Wunderkind sollte er werden und die Welt ihm zu Füßen liegen. FRÜHES VERSPRECHEN enthüllt das fabelhaft bunte Leben des berühmten Schriftstellers, Regisseurs und Diplomaten Romain Gary. Von seiner schweren Kindheit in Polen über seine Jugend unter der Sonne von Nizza bis hin zu den Helden­taten seiner Flüge in Afrika während des Zweiten Weltkriegs und seiner Ehe mit der Schauspielerin Jean Seberg… Romain Gary lebte ein außer­gewöhnliches Leben – ein Leben, dessen Wirklichkeit das mütterliche Wunschdenken noch übertrifft. Es ist die Liebe seiner liebenswerten wie exzentrischen Mutter Nina, die ihn stets voranschreiten lässt und zu einem der größten Romanciers des 20. Jahrhunderts macht, zu dem Mann, der als einziger zweimal den französischen Literaturpreis Prix Goncourt erhält. Von diesem einzigartigen Band zwischen ­Mutter und Sohn erzählt der Film – nach dem gleich­namigen autobiografischen Roman – als eine liebevolle Hommage an die wohl anstrengendste, verrückteste und gleichwohl liebevollste Mutter der Welt.

Tickets sind ab Montagnachmittag verfügbar!

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Sonntag (17.02.) – 21:15

The Mule

The MuleUSA 2018 – Regie: Clint Eastwood – 117 min – FSK: ab 12 – mit: Clint Eastwood, Bradley Cooper, Dianne Wiest, Laurence Fishburne

Kriegsveteran Earl Stone ist schon weit über 80 Jahre alt, pleite und allein. Als die Schließung seines Geschäfts droht, scheint ein einfacher Job, der ihm angeboten wird, die Rettung zu sein: Er soll einfach nur fahren. Earl ahnt jedoch nicht, dass seine Dienste vom mexikanischen Drogenkartell in Anspruch genommen werden und er unwissentlich zum Drogenkurier wird. Er macht seinen neuen Job so gut, dass seine Fracht sich bald exponentiell vermehrt. Doch während Earls Geldprobleme bald der Vergangenheit angehören, gerät er ins Visier des DEA-Agenten Colin Bates …

2011 wurde der 90-jährige Leo Sharp von der US-amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA in Michigan festgenommen, als er gerade Kokain im Wert von drei ­Millionen Dollar mit seinem alten Pick-­up-Truck in Michigan für das Sinaloa-­Kartell schmuggelte. 2014 veröffentliche das New York Times Magazine eine Story über ihn, die sich Clint Eastwood zur Grundlage für seinen Film nahm.

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19:00 (außer Sa/So) + Sa/Mo/Mi 21:30

The Mule (OmU, englisch)

The MuleUSA 2018 – Regie: Clint Eastwood – 117 min – FSK: ab 12 – mit: Clint Eastwood, Bradley Cooper, Dianne Wiest, Laurence Fishburne

Kriegsveteran Earl Stone ist schon weit über 80 Jahre alt, pleite und allein. Als die Schließung seines Geschäfts droht, scheint ein einfacher Job, der ihm angeboten wird, die Rettung zu sein: Er soll einfach nur fahren. Earl ahnt jedoch nicht, dass seine Dienste vom mexikanischen Drogenkartell in Anspruch genommen werden und er unwissentlich zum Drogenkurier wird. Er macht seinen neuen Job so gut, dass seine Fracht sich bald exponentiell vermehrt. Doch während Earls Geldprobleme bald der Vergangenheit angehören, gerät er ins Visier des DEA-Agenten Colin Bates …

2011 wurde der 90-jährige Leo Sharp von der US-amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA in Michigan festgenommen, als er gerade Kokain im Wert von drei ­Millionen Dollar mit seinem alten Pick-­up-Truck in Michigan für das Sinaloa-­Kartell schmuggelte. 2014 veröffentliche das New York Times Magazine eine Story über ihn, die sich Clint Eastwood zur Grundlage für seinen Film nahm.

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Sonntag (17.02.) – 19:00

The Favourite – Intrigen und Irrsinn

The Favourite – Intrigen und IrrsinnUSA/GB/IRL 2018 – Regie: Yórgos Lánthimos – Länge: 120 min – FSK: ab 12 – mit: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Colman

England im 18. Jahrhundert: Das Land befindet sich im Krieg mit Frankreich, doch die kränkliche Königin Anne ist kaum in der Lage, die Nation zu regieren. Stattdessen liegen die Geschicke Englands in den Händen von Lady Sarah, die sich neben den Regierungsgeschäften auch noch um Annes Gesundheit kümmert und versucht, deren Launen im Zaum zu halten. Da tritt ein neues Dienstmädchen namens Abigail ihre Stelle am Hofe an und wird schnell ihrerseits zu Sarahs Vertrauten. Als diese mehr und mehr in politische Intrigen verwickelt wird und Abigail sich um die Königin kümmern soll, sieht die Dienstmagd mit aristokratischen Wurzeln ihre Chance gekommen: Abigail nutzt ihren zunehmenden Einfluss auf die gebrechliche Monarchin für ihre eigenen ehrgeizigen Ziele…

  • Golden Globe 2018 für Olivia Colman: Beste Hauptdarstellerin
  • 10 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin, 2x Beste Nebendarstellerin, Beste Kamera, Bestes Kostüm, Beste Regie, Bester Schnitt, Bestes Szenenbild und Bestes Drehbuch

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19:00 (außer So) + Do/Fr/Di 21:30

The Favourite – Intrigen und Irrsinn (OmU, englisch)

The Favourite – Intrigen und IrrsinnUSA/GB/IRL 2018 – Regie: Yórgos Lánthimos – Länge: 120 min – FSK: ab 12 – mit: Emma Stone, Rachel Weisz, Olivia Colman

England im 18. Jahrhundert: Das Land befindet sich im Krieg mit Frankreich, doch die kränkliche Königin Anne ist kaum in der Lage, die Nation zu regieren. Stattdessen liegen die Geschicke Englands in den Händen von Lady Sarah, die sich neben den Regierungsgeschäften auch noch um Annes Gesundheit kümmert und versucht, deren Launen im Zaum zu halten. Da tritt ein neues Dienstmädchen namens Abigail ihre Stelle am Hofe an und wird schnell ihrerseits zu Sarahs Vertrauten. Als diese mehr und mehr in politische Intrigen verwickelt wird und Abigail sich um die Königin kümmern soll, sieht die Dienstmagd mit aristokratischen Wurzeln ihre Chance gekommen: Abigail nutzt ihren zunehmenden Einfluss auf die gebrechliche Monarchin für ihre eigenen ehrgeizigen Ziele…

  • Golden Globe 2018 für Olivia Colman: Beste Hauptdarstellerin
  • 10 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Beste Hauptdarstellerin, 2x Beste Nebendarstellerin, Beste Kamera, Bestes Kostüm, Beste Regie, Bester Schnitt, Bestes Szenenbild und Bestes Drehbuch

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Sonntag (17.02.) – 20:00

Der Junge muss an die frische Luft

Der Junge muss an die frische LuftD 2018 – Regie: Caroline Link – Länge: 100 min – FSK: ab 6 – mit: Julius Weckauf, Luise Heyer, Sönke Möhring, Hedi Kriegesgott

Ruhrpott im Jahr 1972: Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine große komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren…

Caroline Link (NIRGENDWO IN AFRIKA, EXIT MARRAKECH) verfilmte den autobiografischen Roman von Hape Kerkeling.

Regisseurin Caroline Link

„Vom ersten Moment hat mich diese Geschichte gepackt. Diese Kombination aus Komik und Trauer hat mich sofort sehr gerührt. Da war dieser pummelige neunjährige Junge, der so verzweifelt, aber durchaus mit viel Talent seine Mutter aus ihrer Depression retten will. Das hatte etwas ganz Einzigartiges. Noch dazu war es ja eine wahre Geschichte. Ich hatte beim Lesen die ganze Zeit den erwachsenen Hape Kerkeling vor Augen. Drehbuchautorin Ruth Toma hat ja viele Anleihen aus seinen bekannten Sketchen in seine Kindheit übertragen. Und ich wusste damals kaum etwas über Hapes dramatische Kindheitsgeschichte. Für mich hat der Künstler Hape Kerkeling durch diese Erlebnisse eine ganz neue Tiefe bekommen, sein Humor eine andere Dimension. Als Kind ging es für ihn um Leben und Tod. Seine Fähigkeit und sein Wunsch, anderen Menschen glückliche Momente zu schenken, hatte auf einmal eine viel größere Bedeutung.“

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury SiegelER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT erzählt sehr emotional die Kindheit Hans-Peter Wilhelm „Hape“ Kerkelings. Er musste während dieser Zeit viele Schicksalsschläge verkraften. Währenddessen entdeckt Hans-Peter auch seine Begabung, Leute zum Lachen zu bringen. Deshalb stellt der Film hinsichtlich seiner späteren Karriere einen prägenden und wichtigen Abschnitt in seinem Leben da. Der emotionale, farbenfrohe autobiografische Film verdient auf jeden Fall 4 Sterne, da er mit guter Kamera, toller Musik und sehr guten Schauspielern eine schöne, lustige aber auch berührende Geschichte erzählt. Die Kommentare aus dem Off bieten dem Publikum die Möglichkeit, sich in die Emotionen und Gedanken des Jungen hineinzuversetzen. Die schauspielerische Leistung überzeugt uns sowohl bei den Erwachsenen als auch bei dem jungen Hauptdarsteller. Die farbliche Gestaltung versetzt einen gut in die damalige Zeit und passt zusammen mit der Ausstattung sehr gut zu den Situationen.

berührend: ★★★★
realitätsnah: ★★★★★
familiär: ★★★★★
emotional: ★★★★★
farbenfroh: ★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Filmtipp von Vision Kino

14:15 + 16:30 (außer Fr) + So 12:00

Yuli

YuliES/CUB/GB/D 2018 – Regie: Icíar Bollaín – Länge: 110 min – FSK: ab 6 – mit: Carlos Acosta, Laura de la Uz, Andrea Doimeadios

Carlos Acosta – genannt Yuli – wächst in Havanna auf Kuba auf. Die Familie hat wenig Geld, sein Vater ist streng und wünscht sich eine bessere Zukunft für seinen Jungen. Als er Carlos’ großes Talent fürs Tanzen bemerkt, meldet er ihn gegen den Willen seines Sohnes bei der staatlichen Ballettschule an – und sorgt mit harter Hand dafür, dass Carlos seine Ausbildung beendet, zuletzt sogar in einem Ballett-Internat in der Provinz. Yuli lernt, mit der Einsamkeit zu leben. Der Tanz wird vom Zwang zur Zuflucht – und schon bald merken alle, die Carlos tanzen sehen: Hier tanzt ein zukünftiger Star.

In ihrem Film YULI verbindet Regisseurin Iciar Bollaín Tanz und Film auf faszinierende Weise. In die Geschichte von Carlos, seiner Kindheit und seiner Karriere lässt Bollaín immer wieder Tanzszenen einfließen: wunderschön inszenierte Sequenzen, in denen auch Acosta selbst als Tänzer zu erleben ist. So bleibt vieles unausgesprochen – und doch wird für den Zuschauer deutlich: Die Gewalt des Vaters gegen den Sohn, die Verlockungen für Carlos in der großen weiten Welt – und das Gefühlsleben des Mannes, der ein gefeierter Künstler ist, aber auch darunter leidet, Kuba verlassen zu haben. Iciar Bollaíns yuli ist ein kraftvoller, begeisternder und berührender Film über einen einzigartigen Tänzer und gleichzeitig eine Liebeserklärung an dessen Heimat.

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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Yuli (OmU, spanisch)

YuliES/CUB/GB/D 2018 – Regie: Icíar Bollaín – Länge: 110 min – FSK: ab 6 – mit: Carlos Acosta, Laura de la Uz, Andrea Doimeadios

Carlos Acosta – genannt Yuli – wächst in Havanna auf Kuba auf. Die Familie hat wenig Geld, sein Vater ist streng und wünscht sich eine bessere Zukunft für seinen Jungen. Als er Carlos’ großes Talent fürs Tanzen bemerkt, meldet er ihn gegen den Willen seines Sohnes bei der staatlichen Ballettschule an – und sorgt mit harter Hand dafür, dass Carlos seine Ausbildung beendet, zuletzt sogar in einem Ballett-Internat in der Provinz. Yuli lernt, mit der Einsamkeit zu leben. Der Tanz wird vom Zwang zur Zuflucht – und schon bald merken alle, die Carlos tanzen sehen: Hier tanzt ein zukünftiger Star.

In ihrem Film YULI verbindet Regisseurin Iciar Bollaín Tanz und Film auf faszinierende Weise. In die Geschichte von Carlos, seiner Kindheit und seiner Karriere lässt Bollaín immer wieder Tanzszenen einfließen: wunderschön inszenierte Sequenzen, in denen auch Acosta selbst als Tänzer zu erleben ist. So bleibt vieles unausgesprochen – und doch wird für den Zuschauer deutlich: Die Gewalt des Vaters gegen den Sohn, die Verlockungen für Carlos in der großen weiten Welt – und das Gefühlsleben des Mannes, der ein gefeierter Künstler ist, aber auch darunter leidet, Kuba verlassen zu haben. Iciar Bollaíns yuli ist ein kraftvoller, begeisternder und berührender Film über einen einzigartigen Tänzer und gleichzeitig eine Liebeserklärung an dessen Heimat.

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Sonntag (17.02.) – 21:30

Die Frau des Nobelpreisträgers

Die Frau des NobelpreisträgersS/USA 2018 – Regie: Björn Runge – Länge: 110 min – FSK: ab 6 – mit: Glenn Close, Jonathan Pryce, Max Irons

Joan und Joe Castleman sind seit fast 40 Jahren verheiratet. Joe gefällt sich als einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart. Er genießt in vollen Zügen die Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird, diverse Affären inklusive. Seine Frau Joan ist dabei mit viel Charme, einem scharfen Sinn für Humor und intelligenter Diplomatie die perfekte Unterstützung im Hintergrund. Als Joe für sein literarisches Oeuvre mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden soll, reisen sie gemeinsam nach Schweden. Begleitet werden sie dabei von ihrem Sohn David – selbst angehender Schriftsteller ohne Vaters Segen. Zwischen hochoffiziellen Empfängen, Ehrfurchtsgebaren und Damenprogramm werden die Risse der Ehe sichtbar und eine unruhige Unzufriedenheit beginnt Joans stoische Fassade zu durchbrechen. Zu allem Überfluss werden die Castlemans auch noch von Journalist und Möchtegern-Biograph Nathaniel Bone verfolgt, der unnachgiebig versucht, ein dunkles Geheimnis aufzudecken…

Glenn Close

Glenn Close übernahm 1982 ihre erste Filmrolle in GARP UND WIE ER DIE WELT SAH – und erhielt gleich eine Orscar-Nominierung als „beste Nebendarstellerin“. Im nächsten Jahr wurde sie direkt wieder für den Oscar für DER GROSSE FRUST nominiert. Auch im Jahr darauf trat Glenn Close für die Oscars an – mit einer Nominierung für DER UNBEUGSAME. Weitere Oscarnominierungen folgten, ab jetzt war Glenn Close allerdings nicht mehr als Nebendarstellerin zu haben: 1988 kam EINE VERHÄNGNISVOLLE AFFÄRE und die Nominierung als „Beste Hauptdarstellerin“ für ihre Rolle der Stalkerin Alex. Weitere Nominierungen folgten für GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN, in der sie die intrigante Marquise de Merteuil spielte, und ihre Rolle als Butler Albert in ALBERT NOBBS. Gewonnen hat Glenn Close den Oscar jedoch noch nie. Vielleicht 2019?

  • Golden Globe 2019 für Glenn Close als beste Hauptdarstellerin

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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14:15 (außer Fr/So)

Ailos Reise

Ailos ReiseF 2019 – Regie: Guillaume Maidatchevsky – 86 min – FSK: ab 0

Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer. Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und auch solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran.

AILOS REISE ist ein bezaubernder Dokumentarfilm für die ganze Familie, erzählt von Anke Engelke.

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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16:45 (So 14:00)

Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten

Checker Tobi und das Geheimnis unseres PlanetenD 2018 – Regie: Martin Tischner – 86 min – FSK: ab 0 – mit: Checker Tobi, Lars Rudolph, Ulla Lohmann

Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt für Checker Tobi auf einem Piratenschiff mitten im Meer. Dort entdeckt er eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt. Wenn er es löst, wird er das Geheimnis unseres Planeten lüften. Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt! Tobi klettert auf den Krater eines feuerspeienden Vulkans, taucht mit Seedrachen im Pazifik, erkundet mit Klimaforschern die einsamsten Gegenden der Arktis und landet ausgerechnet in der trockensten Zeit des Jahres in Indien. In Mumbai wird er zum Bollywoodstar, ehe der Monsun die Megametropole verwandelt. Schließlich checkt Tobi, dass er des Rätsels Lösung während seiner ganzen Reise vor Augen hatte.

Der KiKA-Held vieler Kinder erobert endlich die große Leinwand. Sein Kinofilm ist noch lustiger, spannender und emotionaler als Tobis TV-Reportagen. Ein Abenteuerfilm für die ganze Familie!

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Aktuelle Kinowoche: 14.02. – 20.02.2019

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14:30 + Fr/Sa/So 16:30

Mia und der weiße Löwe

Mia und der weiße LöweF/D/ZAF 2018 – Regie: Gilles de Maistre – 97 min – FSK: ab 6 – mit Daniah De Villiers, Mélanie Laurent, Langley Kirkwood

Mia ist zehn, als sie mit ihren Eltern John und Alice aus London nach Südafrika umzieht, wo sie fortan eine Löwenzucht führen sollen. Doch Mia kann sich mit dem Leben in Afrika nicht anfreunden, weil sie ihre Heimat und ihre Freunde vermisst. Das ändert sich erst, als ihr Vater ihr den weißen Löwen Charlie anvertraut. Drei Jahre lang wachsen sie Seite an Seite auf, doch dann gerät Charlie in Not – denn er ist mittlerweile zu einem ausgewachsenen Löwen geworden und stellt für die Touristen, die die Farm besuchen, eine Gefahr dar. Als sie von den Plänen ihres Vaters Wind kriegt, der Charlie verkaufen möchte, entschließt sich Mia, mit ihrem tierischen Freund quer durch das Land in ein Schutzreservat zu fliehen, um ihn in Sicherheit zu bringen…

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury Siegel Der Film „Mia und der weiße Löwe“ erzählt die Geschichte der zu anfangs 10-jährigen Mia, die mit Ihren Eltern und ihrem großen Bruder von London zurück zur alten Farm ihres mittlerweile verstorbenen Großvaters in Südafrika zieht. An ihrem ersten Weihnachten in Afrika wird auf der Farm ein weißer Löwe geboren, was als Wunder gilt. Dieser Löwe, den sie Charlie nennt, wird ihr engster Freund und der Film begleitet seinen und ihren komplizierten Weg des Älterwerdens. Doch als Charlie größer und gefährlicher wird, glauben Mias Eltern, dass sie Charlie nicht mehr unter Kontrolle habe und wollen den dreijährigen Löwen verkaufen. Als Mia dann auch noch entdeckt, dass ihr Vater den Löwen an Jäger zum Abschuss loswerden will, entscheidet sie sich, ihn in ein Reservat zu bringen und es beginnt eine Verfolgungsjagd mit ihrer Familie, Jägern und der Polizei. Der berührende und aussagekräftige, tierfreundliche Familienabendefilm überzeugt mit schönen Bildern und guten Namen und vermittelt über dies noch eine lobenswerte und wichtige Aussage. Allerdings sind wir nicht von allen Schauspielern überzeugt und auch die langsame Erzählweise im Mittelteil schwächt den Handlungsgang des Filmes. Dennoch verdient der Film vier Sterne, da er mit schönen Melodien und passenden Texten eine schöne Stimmung erzeugt.

berührend: ★★★★
spannend: ★★★
zart: ★★★½
aufklärend: ★★★★
bildlich: ★★★★½

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus (mit Regisseur Niels Bolbrinker)

Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre BauhausD 2018 – Regie: Thomas Tielsch und Niels Bolbrinker – 90 min – FSK: ab 0

Einmalige Vorstellung mit dem Regisseur Niels Bolbrinker!

Vor einhundert Jahren wurde eine radikale künstlerische Utopie in die Stadt Weimar hineingeboren: Das Bauhaus. Ihre Auswirkungen prägen unsere Lebenswelt bis heute. Vor dem Hintergrund des 100. Bauhaus-Jubiläums erzählt der Dokumentarfilm VOM BAUEN DER ZUKUNFT – 100 JAHRE BAUHAUS nicht nur Kunst-, sondern Zeitgeschichte. Von Beginn an fragten die Architekten und Künstler des Bauhaus, darunter Walter Gropius, Wassily Kandinsky oder Paul Klee: Wie zusammenleben? Was bedeutet „zusammenleben“? Wie lassen sich Räume so gestalten, dass alle Menschen am gemeinsamen Leben teilhaben? Mit dem Bauhaus wurden Kunst, Gestaltung und Architektur politisch. Es entstand eine Raumkunst, die sich ebenso wenig zu schade war, über den Abstand zwischen Badewanne und Toilette nachzudenken wie über den idealen Stuhl.

VOM BAUEN DER ZUKUNFT – 100 JAHRE BAUHAUS führt uns vom legendären Bauhausgebäude in Dessau zu visionären Projekten in lateinamerikanischen Favelas, von den Kursen der Bauhaus-Meister Kandinsky, Klee und Schlemmer zu skandinavischen Schulen ohne Klassenräume, von der Berliner Gropius-Stadt zur Vision einer autofreien Metropolis.

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Regisseur Niels Bolbrinker stellt seinen Film im SCALA Programmkino vor

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Samstag (16.02.) – 19:00

Im Auge des Betrachters (mit Regisseur Otwin Biernat)

Im Auge des BetrachtersAU 2017 – Regie: Otwin Biernat – 85 min – mit: Uta Krüger, Knut Krödel, Maximilian Popp

IM AUGE DES BETRACHTERS ist ein Echtzeitfilm, der das Familientreffen zum 65. Geburtstag von Karl Krämer erzählt.

Karl Krämer wohnt seit Jahren zusammen mit seiner Frau Maria in einem Haus auf dem Land, in der Nähe von Flensburg. Maria war früher eine höchst begabte Sängerin, die auf dem Höhepunkt ihrer Karriere krankheitsbedingt ihre Stimme verlor und seither zu keiner Kommunikation mehr fähig ist. Die beiden haben drei Kinder, die den Kontakt zu ihren Eltern vernachlässigen. Doch zum 65. Geburtstag ihres Vaters stehen sie unerwartet vor der Tür. Was folgt sind verstörende, ergreifende oder auch komische Einblicke in eine Familie, die von den Geschehnissen ihrer Vergangenheit eingeholt wird…

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Regisseur Otwin Biernat seinen Spielfilm vor

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Sonntag (17.02.) – 11:30

RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit

RBG – Ein Leben für die GerechtigkeitUSA 2018 – Regie: Betsy West, Julie Cohen – 98 min – FSK: ab 0

Ruth Bader Ginsburg hat die Welt der amerikanischen Frauen verändert. Die heute 85-jährige Richterin stellt ihr Lebenswerk in den Dienst der Gleichberechtigung und derjenigen, die bereit sind, dafür zu kämpfen. 1993 wurde sie als zweite Frau an den Supreme Court der USA berufen und hält dort eisern die Stellung. Die beiden Regisseurinnen Betsy West und Julie Cohen zeigen in RBGEIN LEBEN FÜR DIE GERECHTIGKEIT den außergewöhnlichen Aufstieg der stillen, aber unnachgiebigen Kämpferin. Ihre Laufbahn begann sie als eine von nur neun Studentinnen an der Harvard Law School und als eine der ersten Jura-Professorinnen der USA. In den 70er-Jahren erkämpfte Ruth Bader Ginsburg gegen alle Widerstände bahnbrechende Gerichtsurteile zur Gleichstellung der Geschlechter, die sie zu einer Heldin der Frauenrechtsbewegung und zu einer weltbekannten Ikone machten. Inzwischen berühmt und berüchtigt als Notorious RBG entschied sich die Demokratin nach der Wahl Donald Trumps gegen Rückzug und Ruhestand. Bis heute sorgt sie mit ihrer engagierten Agenda für Schlagzeilen und macht dem umstrittenen Präsidenten mitunter das Leben schwer. Mit brillantem Verstand und Leidenschaft bleibt Ruth Bader Ginsburg gerade jetzt eine unverzichtbare Inspiration für die politische Kultur der USA und der Welt.

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Sonntag (17.02.) – 12:00

Royal Opera House 2018/19: Pique Dame

Tschaikowskys ambitionierteste Oper ist eine eindrucksvolle Studie über zerstörerische Besessenheit und enthält einige der größten musikalischen Einfälle des Komponisten.

Pique Dame

In Tschaikowskys hoch emotionaler Oper über Obsessionen und übernatürliche Kräfte ist Hermann gefangen zwischen der geliebten Frau und einer vernichtenden Fixiertheit. Pique Dame entstand nach einer Kurzgeschichte von Puschkin und ist am Royal Opera House in einer neuen Produktion zu sehen, die schon in Amsterdam von der Kritik bejubelt wurde. Die Inszenierung verlegt die Handlung ins Uraufführungsjahr der Oper (1890). Während Tschaikowsky in seinem Arbeitszimmer sitzt, wird die Oper in seiner Vorstellung als seine eigene Geschichte lebendig, und ihre Charaktere bringen seine unerfüllten Sehnsüchte zum Ausdruck.

Aleksandrs Antonenko und Eva-Maria Westbroek spielen die Hauptrollen, es singt der Royal Opera Chorus, und die musikalische Leitung hat Antonio Pappano, Musikdirektor der Royal Opera. Es ist das faszinierende Porträt eines gepeinigten Künstlers und zugleich eine fesselnde Schauergeschichte.

  • Aufzeichnung aus dem Royal Opera House London
  • Gesamtdauer: ca. 3 Stunden 30 Minuten inkl. Pause und Vorprogramm
  • russisch gesungen mit deutschen Untertiteln.
  • Eintritt: 25 Euro inkl. Glas Sekt in der Pause

Bitte beachten: Keine Kartenreservierung, nur Vorverkauf und ggf. Abendkasse. Keine Rückgabe von Tickets für die Opern- und Ballettvorstellungen!

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Sonntag (17.02.) – 16:00

Sneak-Preview

Sneak-Preview

Die Sneak-Preview mit ausgesuchten Filmen ist die „überraschende“ Vorpremiere in der SCALA. Wir zeigen einen nagelneuen Film Tage oder sogar Wochen als Vorpremiere vor dem offiziellen Kinostart – und verraten vorher aber nicht, welcher Film es sein wird – Eintritt 5 Euro. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zwei Mal im Monat – am 1. und 3. Montag!

Kartenreservierung telefonisch unter (04131) 224 32 24 – täglich ab 15:15 Uhr.

Wie wäre es mit einem Rückblick auf unsere vergangenen Sneaks?

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Eintritt 5 Euro

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Montag (18.02.) – 21:15

Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 7.2.

AMEISE

Deutschland 2017, Animationsfilm, 3:37 min
Die Ameisen arbeiten perfekt zusammen. Wäre da nicht eine Ameise, die alles anders macht.


ab 21.2.

DEVIL MAY CARE

Deutschland 2014, Kurzspielfilm, 2:08 min
Die USA sind schnell bei der Hand, wenn es um militärische Interventionen geht. Aber wenn die eigene Bevölkerung durch immer häufiger auftretende Wetterkatastrophen bedroht ist, werden keine Konsequenzen gezogen. Das Anheizen der globalen Erwärmung geht ungebremst weiter. Dies wird mit den Mitteln eines ironischen Music-Clips auf den Punkt gebracht.



Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als zweitbestes Programmkino in Deutschland ausgezeichnet! —