Babylon – Rausch der Ekstase

Babylon – Rausch der Ekstase

Damien Chazelle (WHIPLASH, LA LA LAND) erzählt von der Seele Hollywoods und vom Aufstieg und Fall derjenigen, die sich dem Leben im Scheinwerferlicht verschrieben haben. Es ist die Geschichte von überbordendem Ehrgeiz, ausgelassener Dekadenz und ausschweifender Verderbtheit.

Babylon – Rausch der Ekstase

Jazz, opulente Partys, Sex, Drogen, Exzess: Das sind die späten 1920er-Jahre in Los Angeles. Filmstar Jack Conrad weiß schon länger in diesem Rahmen zu leben, Starlet Nellie LaRoy will die Karriere mit Geld und Spaß um jeden Preis. Es ist zugleich eine Epoche, in der das Kino das Sprechen lernt – nach den Stummfilmen soll in Hollywood die Kinounterhaltung in die Talkies“ übergehen. Es ist eine aufregende Zeit für alle Beteiligten…

Babylon – Rausch der Ekstase
Schon in LA LA LAND huldigte Damien Chazelle der Traumfabrik Hollywood, jetzt setzt er noch einen drauf: BABYLON – RAUSCH DER EKSTASE zeigt in ausufernden, überbordenden drei Stunden, wie sich Hollywood Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre veränderte, badet in Exzess, beweist, das mehr nicht notwendigerweise besser sein muss, und ist am Ende doch eine oft mitreißende, hingebungsvolle Ode an die Magie des Kinos.
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