Benedetta

Benedetta

Sujet und Subversion, Traum und Wirklichkeit, Sex und Tod: Das Kino von Paul Verhoeven ist ein Kino symbiotischer Widersprüche und der Provokation…

Benedetta

Italien im 17. Jahrhundert: Hinter den Mauern des Klosters von Pescia versetzt die Novizin Benedetta Carlini die Oberhäupter der katholischen Kirche in Aufregung, als die Wundmale Christi an ihrem Körper auftreten. Trotz anfänglicher Zweifel an der Echtheit der Stigmata steigt Benedetta als Auserwählte Gottes“ zur Äbtissin auf und genießt fortan die Privilegien der Ordensgemeinschaft. Eine ihrer Mitschwestern, Bartolomea, steht ihr zur Seite, und aus der freundschaftlichen Beziehung entwickelt sich eine Liebesaffäre. Derartige amouröse Verhältnisse sind unter Ordensschwestern strengstens verboten – ein handfester Skandal droht, der die Kirche erschüttern könnte. Zunächst gelingt die Geheimhaltung und Benedetta lässt sich in fast schon mystischer Ausformung verehren. Doch schon bald wird sie von ihrer Vergangenheit eingeholt – und erneut auf eine harte Probe gestellt …

Benedetta
Ein typischer Verhoeven! Einmal mehr provoziert der niederländische Regisseur mit expliziten Momenten, die direkt ins Herz der katholischen Kirche zielen, dabei aber nie platt-antireligiös sind, sondern unerbittliche Fragen nach dem Wesen des Glaubens und dem Machtmissbrauch der katholischen Kirche stellen.
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Wir zeigen den Film auch auf französisch mit deutschen Untertiteln (OmU)

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