Driveways

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Eine zarte, unaufgeregte und originelle Familiengeschichte in einprägsamen Bildern.

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Zusammen mit ihrem achtjährigen Sohn Cody reist Kathy zum Haus ihrer verstorbenen Schwester April, um den Nachlass zu regeln. Doch mit dem, was sie dort erwartet, hatte die alleinerziehende Mutter nicht gerechnet: Das Haus ist völlig unbewohnbar, hat weder Strom noch Internet und muss vor dem geplanten Verkauf komplett entrümpelt werden. Während Kathy missmutig und notgedrungen die Ärmel hochkrempelt und beim Entrümpeln immer mehr erkennt, wie wenig sie eigentlich über ihre ältere Schwester wusste, versucht der schüchterne Cody in der fremden kleinen Stadt die Zeit totzuschlagen. Als er dann den zunächst abweisenden Nachbarn Del, einen 83-jährigen Witwer und Kriegsveteranen mit einem Faible für Bingo und Kreuzworträtsel, näher kennenlernt, nimmt der Sommer einen unerwarteten Verlauf voller überraschender Wendungen und ungewöhnlicher Freundschaften mit einem positiven Blick auf die Zukunft…

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Eine Mutter reist gemeinsam mit ihrem achtjährigen Sohn zum Haus ihrer verstorbenen Schwester, um den Nachlass zu regeln. Ein Vorhaben, dass sich rasch als langwierig entpuppt: Das Haus ist bis unter die Decke vollgepackt mit Dingen und Habseligkeiten. Die Entrümpelung wird darum einige Zeit in Anspruch nehmen – Zeit, die der Bub nutzt, um Freundschaft mit einem alten, einsamen Nachbarn zu schließen. Es passiert also nicht viel in diesem Film. Doch hier geht es mehr um die Charaktere, um das, was sie sagen, um das Zuhören, um die Verbindung zwischen ihnen. Das Ergebnis ist ein unaufgeregt erzählter, zärtlicher Film mit glaubwürdigen, lebensnahen Figuren. Einer der letzten Filme mit dem großartigen Brian Dennehy.
programmkino.de

ab 12. November im Programm.

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