In einem Land, das es nicht mehr gibt

In einem Land, das es nicht mehr gibt

Jeder Mensch hat einen Traum. Und in einer Gesellschaft wie der der DDR muss man manchmal ungewöhnliche Wege gehen, um seine Träume zu erfüllen…

In einem Land, das es nicht mehr gibt

Ostberlin, 1989: Kurz vor dem Abitur fliegt die 18-jährige Suzie von der Schule und muss sich als Facharbeiterin im Kabelwerk Oberspree bewähren. Auf dem Weg zur Arbeit wird sie zufällig fotografiert. Das Bild landet auf dem Cover des Modejournals Sibylle“ – und Suzie wird über Nacht zum Fotomodel. Das ist ihre Chance, dem sozialistischen Fabrikalltag doch noch zu entkommen und in die glamouröse Modewelt einzutauchen. Dort trifft sie auf den extravaganten Rudi, der mit Leidenschaft und Fantasie seine eigene Mode in der hedonistischen Undergroundszene Berlins erfindet, und auf den rebellischen Fotografen Coyote, dessen sinnliche Bilder alle verzaubern, aber trotzdem nicht gedruckt werden. Gemeinsam erleben die drei einen intensiven Sommer voller Freundschaft, Liebe und Solidarität, aber auch mit Geheimnissen, schmerzhaften Trennungen und Verrat…

In einem Land, das es nicht mehr gibt

Regisseurin Aelrun Goette wurde Ende der 80er-Jahre selbst auf einer Straße in Ostberlin als Model entdeckt. Ihr Film basiert auf ihren Erinnerungen und anderen wahren Begebenheiten, die das Publikum in eine für viele völlig unbekannte Welt führt: die Modeszene der ehemaligen DDR.

ab 6. Oktober im Programm.