Mein Sohn

Mein Sohn

Anke Engelke und Jonas Dassler in einem Roadmovie über den Prozess des Loslassens in einer ebenso liebevollen wie spannungsgeladenen Mutter-Sohn-Beziehung – mit leisen Zwischentönen und feinem Humor erzählt

Mein Sohn

Der schwere Skateboard-Unfall ihres draufgängerischen Sohns Jasonist eine Zäsur im Leben der Fotografin Marlene. Als klar wird, wie schwerwiegend Jasons Verletzungen sind, kann nur eine spezia­lisierte Reha-Klinik in der Schweiz helfen. ­Marlene entschließt sich, ihren Sohn selbst von Berlin quer durch Deutschland dorthin zu fahren. Während Marlene eine klare Route im Kopf hat, setzt Jason alles daran, seine Mutter davon zu überzeugen, dass sich das Leben vor allem auf Um­wegen abspielt. Mutter und Sohn ringen um Nähe und Distanz, reiben sich an ­ihren unterschiedlichen Vorstellungen, enttäuschen ihre jeweiligen Erwartungen und landen unweigerlich in alten Konflikten. Marlene fällt es schwer, ihre Angst um Jason zu kontrollieren, während der sich offensichtlich vor nichts zu fürchten scheint. Der Gegensatz könnte nicht größer sein. Schleichend bricht sich etwas aus der Vergangenheit Bahn. Und mit jedem Kilometer, den sie fahren, nimmt dieses Unausgesprochene mehr und mehr Raum ein.

Mein Sohn

ab 18. November im Programm.

Wir setzen ein Cookie für eine anonyme statistische Analyse. Einverstanden? Datenschutzerklärung