Blow Up
Eine Vorstellung in Kooperation mit dem Kulturreferat am Ostpreußischen Landesmuseum Lüneburg und dem Nordost-Institut (IKGN e.V.) Lüneburg.
London, 1966. Die Stadt pulsiert im Rhythmus der Swinging Sixties. Mode, Musik und ein Hauch von Exzess bestimmen das Lebensgefühl einer Generation. Mittendrin: Der Starfotograf Thomas, ein Getriebener zwischen Studio-Glamour und existenzieller Leere. Auf der Suche nach authentischen Motiven fotografiert Thomas heimlich ein Paar in einem Park. Erst beim späteren Vergrößern der Aufnahmen – dem „Blow Up“ – macht er eine verstörende Entdeckung: Verbirgt sich dort im Gebüsch ein Mörder mit einer Pistole? Was als Krimi beginnt, entpuppt sich unter Antonionis Regie als tiefgründige Studie über die Frage: Können wir unseren Augen – und den Bildern, die sie uns zeigen – überhaupt noch trauen?
Vor dem Film gibt es eine kurze Einführung von Jan Rüttinger, Kurator der Ausstellung „The Seen and Unseen. Fotografische Performances von Holger Trülzsch mit Vera von Lehndorff (Veruschka)“, die vom 25.4. bis 18.10.2026 im Ostpreußischen Landesmuseum gezeigt wird.
Nordöstliche Spuren im Kino
Zeiten
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Auszeichnungen
- Oscars 2025
- — Bester Animationsfilm
- Europäischer Filmpreis 2024
- — Bester Animationsfilm