Sneak-Preview

SCALA Programmkino | Apothekenstraße 17 | 21335 Lüneburg | Karten-Telefon: (0 41 31) 224 32 24

Newsletter | Impressum | Home

Facebook

SCALA Programmkino Lüneburg

AUS DEM NICHTS: Der neue Film von Fatih Akin mit Diane Kruger – Cannes 2017: Goldene Palme für die „beste Schauspielerin“. Ab 23. November!

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
14.12. – 20.12.2017

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Lieber leben

Lieber lebenF 2017 – Regie: Grand Corps Malade, Mehdi Idir – 112 min – FSK: ab 6 – mit: Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Moussa Mansaly, Nailia Harzoune

Der ebenso junge wie schlagfertige Sportler Benjamin kommt nach einem schweren Unfall, bei dem er sich einen Halswirbel gebrochen hat, in ein Reha-Zentrum. Benjamin wird wohl für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen und ist fortan selbst für die simpelsten Dinge auf die Hilfe von Pflegern wie der ungeschickten Christiane oder dem stets gut gelaunten Jean-Marie angewiesen. Er lernt eine Reihe anderer Patienten kennen – darunter Farid, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt, sowie Toussaint und Steve, die sich wie Benjamin nicht unterkriegen lassen. Dann ist da noch Samia, in die sich Benjamin auf Anhieb verliebt. Schnell stellen er und seine neuen Freunde fest, dass es gemeinsam viel leichter ist, sich mit seinem Schicksal zu arrangieren – eine Gruppe voller sympathischer Kämpfer, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumt und jeden Millimeter Bewegung feiert.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
19:00
21:30
19:00
21:30
19:00
21:30
--- 19:00
21:30
19:00
21:30
19:00
21:30

Tickets kaufen

19:00 + 21:30 (außer Sonntag)

Lieber leben (OmU, französisch)

Lieber lebenF 2017 – Regie: Grand Corps Malade, Mehdi Idir – 112 min – FSK: ab 6 – mit: Pablo Pauly, Soufiane Guerrab, Moussa Mansaly, Nailia Harzoune

Der ebenso junge wie schlagfertige Sportler Benjamin kommt nach einem schweren Unfall, bei dem er sich einen Halswirbel gebrochen hat, in ein Reha-Zentrum. Benjamin wird wohl für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen und ist fortan selbst für die simpelsten Dinge auf die Hilfe von Pflegern wie der ungeschickten Christiane oder dem stets gut gelaunten Jean-Marie angewiesen. Er lernt eine Reihe anderer Patienten kennen – darunter Farid, der ebenfalls im Rollstuhl sitzt, sowie Toussaint und Steve, die sich wie Benjamin nicht unterkriegen lassen. Dann ist da noch Samia, in die sich Benjamin auf Anhieb verliebt. Schnell stellen er und seine neuen Freunde fest, dass es gemeinsam viel leichter ist, sich mit seinem Schicksal zu arrangieren – eine Gruppe voller sympathischer Kämpfer, die gemeinsam die Verzweiflung aus dem Weg räumt und jeden Millimeter Bewegung feiert.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 19:00
21:30
--- --- ---

Tickets kaufen

Sonntag (17.12.) – 19:00 + 21:30

Die kanadische Reise

Die kanadische ReiseF/CAN 2016 – Regie: Philippe Lioret – 98 min – FSK: ab 6 – mit: Pierre Deladonchamps, Gabriel Arcand, Catherine de Léan

Mathieu ist 33 Jahre alt und hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erreicht ihn ein mysteriöser Anruf aus Kanada: Sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen. Neugierig und voller Erwartungen entscheidet er sich für eine Reise ins Unbekannte. Dort warten zwei Halbbrüder auf ihn, die allerdings nichts von seiner Existenz wissen. Pierre, Überbringer der Todesnachricht und Freund seines Vaters, will die Sache mit dem weiteren Sohn, Ergebnis einer kurzen Affäre, geheim halten. Ein Versteckspiel beginnt: Getarnt als ein Freund Pierres macht Mathieu die Bekanntschaft seiner Brüder Ben und Sam, ergründet seine Wurzeln und stößt dabei auf einige Familienrätsel.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
16:45
19:00
16:45 16:45 16:45 16:45 16:45 16:45
19:00

Tickets kaufen

www.facebook.com/diekanadischereisederfilm

16:45 + Do/Mi 19:00

Die kanadische Reise (OmU, französisch)

Die kanadische ReiseF/CAN 2016 – Regie: Philippe Lioret – 98 min – FSK: ab 6 – mit: Pierre Deladonchamps, Gabriel Arcand, Catherine de Léan

Mathieu ist 33 Jahre alt und hat seinen leiblichen Vater nie kennengelernt. Eines Tages erreicht ihn ein mysteriöser Anruf aus Kanada: Sein Vater sei tot und habe ihm ein Päckchen hinterlassen. Neugierig und voller Erwartungen entscheidet er sich für eine Reise ins Unbekannte. Dort warten zwei Halbbrüder auf ihn, die allerdings nichts von seiner Existenz wissen. Pierre, Überbringer der Todesnachricht und Freund seines Vaters, will die Sache mit dem weiteren Sohn, Ergebnis einer kurzen Affäre, geheim halten. Ein Versteckspiel beginnt: Getarnt als ein Freund Pierres macht Mathieu die Bekanntschaft seiner Brüder Ben und Sam, ergründet seine Wurzeln und stößt dabei auf einige Familienrätsel.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 19:00 --- --- ---

Tickets kaufen

www.facebook.com/diekanadischereisederfilm

Sonntag (17.12.) – 19:00

Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy

Leaning into the Wind – Andy GoldsworthyD 2017 – Regie: Thomas Riedelsheimer – 93 min – FSK: ab 0

Goldsworthy ist bekannter geworden, sicherlich nachdenklicher und ganz bestimmt auch älter. 16 Jahre nach RIVERS & TIDES folgt ihm Regisseur Thomas Riedelsheimer in LEANING INTO THE WINDANDY GOLDSWORTHY erneut bei der Durchdringung seiner vielschichtigen Welten und untersucht die Spuren, die die Zeit bei Künstler und Werk hinterlassen haben. Goldsworthy selbst wird mittlerweile Teil seiner Kunstwerke, die zugleich zerbrechlicher, persönlicher, ernster und rauer geworden sind und zum Teil den Einsatz von schweren Maschinen und großen Teams erfordern. Immer noch ist Goldsworthy der entwaffnend offene und verschmitzte Erzähler, der so faszinierend von der Natur, der Liebe zu einem Bach in seiner Gegend, den leicht vermosten Bäume an dessen Ufer und vom stetig fließenden Wasser zu sprechen vermag, während Riedelsheimer das Universum seines Protagonisten in hinreißende Bilder und Töne fasst.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
---
16:45
---
16:45
---
16:45
12:00
16:45
---
16:45
---
16:45
---
16:45

Tickets kaufen

www.leaning-into-the-wind.de

16:45 + Sonntag 12:00

Forget about Nick

Forget about NickD 2017 – Regie: Margarethe von Trotta – 110 min – FSK: ab 0 – mit: Katja Riemann, Ingrid Bolsø Berdal, Haluk Bilginer

Die karrierebewusste Jade und die familien­orientierte Maria haben eigentlich nichts gemeinsam – außer denselben Ex-Mann: Nick. Vor einigen Jahren hat der Maria und die beiden gemeinsamen Kinder verlassen, um mit Jade zusammen zu sein, doch nun hat es auch sie erwischt und beide Frauen stehen alleine da. Da sie jedoch beide einen Ehevertrag mit Nick eingegangen sind, ist dieser verpflichtet, sie für die Scheidung zu entlohnen. Also überschreibt er jeder der beiden Frauen jeweils eine Hälfte eines Luxus-Lofts in Manhattan. So sind Jade und Maria gezwungen, sich das Apartment zu teilen, wobei es natürlich schnell zum Streit über alle möglichen Dinge kommt, von der Einrichtung bis zur Befüllung des Kühlschranks. Doch irgendwann stellen die beiden Frauen fest, dass sie doch mehr gemeinsam haben als sie dachten.

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
14:30
16:30
14:30
16:30
14:30
16:30
14:30
16:30
14:30
16:30
14:30
16:30
---
16:30

Tickets kaufen

14:30 (außer Mi) + 16:30

A Ghost Story

A Ghost StoryUSA 2017 – Regie: David Lowery – 93 min – FSK: ab 12 – mit: Rooney Mara, Casey Affleck, Will Oldham, Liz Franke

Es geschieht plötzlich und unerwartet. C kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch kurz darauf kehrt sein Geist zurück. Der Illusion verschrieben, seiner Frau M bei ihrem Verlust beizustehen, muss er feststellen, dass er in seiner neuen Gestalt, losgelöst von jeglicher Zeit, existiert. Als passiver Beobachter ist er gezwungen, schmerzlich dabei zuzusehen, wie ihm das Leben, das er kannte, entgleitet, und die Frau, die er liebte, in eine neue Zukunft entschwindet. Unfähig seine Situation zu akzeptieren, vergehen Tage, Wochen und sogar Jahre, bis C verzweifelt erkennt, dass er womöglich für immer an dieses Dasein gefesselt sein wird. Während sich die Welt um ihn herum drastisch verändert, verblassen Stück für Stück die Konturen seiner eigenen Existenz.

Der persönliche Filmtipp

„A GHOST STORY ist kein Horrorfilm, sondern ein Film, der sich mit Zeit und Raum beschäftigt – und gleichzeitig ein sehr persönlicher Film. Regisseur David Lowery hat sich von seinem Leben mit seiner Frau und anderen Filmen wie Under the Skin, Orlando, Post Tenebras Lux oder Old Joy inspirieren lassen. Sein Ziel war, dass der Geist die einfachste Vorstellung vom Geist sein sollte. Der Film kommt mit wenigen Dialogen aus und die Geschichte wird vor allem durch die starken Bilder und den strengen Bildaufbau erzählt. Voller Poesie und Emotionen mit einer tollen Musik vermittelt das altmodische Bildformat (4:3) mit seinen runden Ecken und verstaubten Farben eine nostalgische Stimmung, als ob man durch ein Familienalbum blättert – jedes Bild sieht wie ein wunderschönes Foto auf einer Postkarte aus.

Einer der stärksten (und schwersten) Aufnahmen ist die Szene, wo M nach dem Tod von C in einer fünfminütigen Aufnahme eine Torte isst – ein sehr privater Trauermoment. Danach geht das Leben traurig oder fröhlich weiter. Im zweiten und dritten Kapitel des Films treten wir in eine metaphysiche Welt ein, wo Zeit den Raum gestaltet. Wie viele Geschichten könnte ein Ort in der unendlichen Zeit haben? Was ist das Geheimnis des ewigen Lebens? Wie werden wir nach dem Tod erinnert? A Ghost Story ist sowohl ein Film für spirituelle als auch für existenzielle Menschen – und einer meiner Lieblingsfilme in diesem Jahr. Er ist nach Ain’t Them Bodies Saints (2013, ebenfalls sehenswert!) die zweite Zusammenarbeit von David Lowery mit Rooney Mara und Casey Affleck.“

Pourya E. Pour, SCALA-Mitarbeiter

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
21:15 21:15 --- --- --- --- 21:15

Tickets kaufen

Do/Fr/Mi 21:15

A Ghost Story (OmU, englisch)

A Ghost StoryUSA 2017 – Regie: David Lowery – 93 min – FSK: ab 12 – mit: Rooney Mara, Casey Affleck, Will Oldham, Liz Franke

Es geschieht plötzlich und unerwartet. C kommt bei einem Autounfall ums Leben. Doch kurz darauf kehrt sein Geist zurück. Der Illusion verschrieben, seiner Frau M bei ihrem Verlust beizustehen, muss er feststellen, dass er in seiner neuen Gestalt, losgelöst von jeglicher Zeit, existiert. Als passiver Beobachter ist er gezwungen, schmerzlich dabei zuzusehen, wie ihm das Leben, das er kannte, entgleitet, und die Frau, die er liebte, in eine neue Zukunft entschwindet. Unfähig seine Situation zu akzeptieren, vergehen Tage, Wochen und sogar Jahre, bis C verzweifelt erkennt, dass er womöglich für immer an dieses Dasein gefesselt sein wird. Während sich die Welt um ihn herum drastisch verändert, verblassen Stück für Stück die Konturen seiner eigenen Existenz.

Der persönliche Filmtipp

„A GHOST STORY ist kein Horrorfilm, sondern ein Film, der sich mit Zeit und Raum beschäftigt – und gleichzeitig ein sehr persönlicher Film. Regisseur David Lowery hat sich von seinem Leben mit seiner Frau und anderen Filmen wie Under the Skin, Orlando, Post Tenebras Lux oder Old Joy inspirieren lassen. Sein Ziel war, dass der Geist die einfachste Vorstellung vom Geist sein sollte. Der Film kommt mit wenigen Dialogen aus und die Geschichte wird vor allem durch die starken Bilder und den strengen Bildaufbau erzählt. Voller Poesie und Emotionen mit einer tollen Musik vermittelt das altmodische Bildformat (4:3) mit seinen runden Ecken und verstaubten Farben eine nostalgische Stimmung, als ob man durch ein Familienalbum blättert – jedes Bild sieht wie ein wunderschönes Foto auf einer Postkarte aus.

Einer der stärksten (und schwersten) Aufnahmen ist die Szene, wo M nach dem Tod von C in einer fünfminütigen Aufnahme eine Torte isst – ein sehr privater Trauermoment. Danach geht das Leben traurig oder fröhlich weiter. Im zweiten und dritten Kapitel des Films treten wir in eine metaphysiche Welt ein, wo Zeit den Raum gestaltet. Wie viele Geschichten könnte ein Ort in der unendlichen Zeit haben? Was ist das Geheimnis des ewigen Lebens? Wie werden wir nach dem Tod erinnert? A Ghost Story ist sowohl ein Film für spirituelle als auch für existenzielle Menschen – und einer meiner Lieblingsfilme in diesem Jahr. Er ist nach Ain’t Them Bodies Saints (2013, ebenfalls sehenswert!) die zweite Zusammenarbeit von David Lowery mit Rooney Mara und Casey Affleck.“

Pourya E. Pour, SCALA-Mitarbeiter

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 21:15 --- --- ---

Tickets kaufen

Sonntag (17.12.) – 21:15

Der Mann aus dem Eis

Der Mann aus dem EisD/I/AU 2017 – Regie: Felix Randau – 96 min – FSK: ab 12 – mit: Jürgen Vogel, André Hennicke, Sabin Tambrea, Susanne Wuest

Vor über 5.000 Jahren lebt der Steinzeitmensch Kelab mit seiner Familie und seinem Stamm friedlich in den Ötztaler Alpen. Als Anführer der Gemeinschaft ist es seine Aufgabe, sich um den heiligen Schrein der Siedlung zu kümmern. Doch als Kelab eines Tages von der Jagd wiederkehrt, muss er feststellen, dass die Siedlung überfallen wurde und der ganze Stamm mitsamt seiner Frau und seinem Sohn ermordet wurde – und noch dazu wurde das Heiligtum entwendet. Von Wut und dem Wunsch nach Rache angetrieben, macht sich Kelab auf die Suche nach den Tätern. Bald nimmt er deren Spur auf, doch bei der Verfolgung ist er nicht nur der erbarmungslosen Natur ausgesetzt, sondern sieht sich schließlich auch mit der existenziellen Frage konfrontiert, ob er seinen Rachegelüsten nachgeben soll…

Schauspieler Jürgen Vogel: „Das Schöne an meinem Beruf ist, dass immer wieder Rollen kommen, die eine Herausforderung darstellen. Bei solchen Rollen lerne ich auch sehr viel. Man fängt an, sich für Ötzi zu interessieren und sich mit ihm und seiner Zeit zu beschäftigen. Und das Drehbuch ist ungeheuer spannend geschrieben. Ich musste gar nicht lange darüber nachdenken, sondern fand es faszinierend, den Ötzi zu spielen, weil diese Rolle für mich wieder etwas völlig neues ist.“

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
---
21:15
19:00 19:00 ---
21:15
19:00 19:00 ---
21:15

Tickets kaufen

Filmtipp von Vision Kino

Do/So/Mi 21:15 + Fr/Sa/Mo/Di 19:00

Madame

MadameF 2017 – Regie: Amanda Sthers – 91 min – FSK: ab 0 – mit: Rossy de Palma, Toni Collette, Harvey Keitel, Michael Smiley

Die Dinnerparty von Societylady Anne steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren Ehemann Paul. Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria als 14. Gast einspringen – und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David, in sie. Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen – während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet …

Stilsicher entführt Sie die französische Bestseller-Autorin, Drehbuchautorin und Regisseurin Amanda Sthers in die Welt einer Gruppe exzentrischer Kunstliebhaber der Pariser High-Society. Geistreich und voller Wortwitz wird die Geschichte der spanischen Hausangestellten Maria erzählt, mitreißend gespielt von Pedro Almodóvars Muse Rossy de Palma, die über Umwege in die Rolle einer Grande Dame schlüpft – sehr zum Entsetzen ihrer amerikanischen Dienstherren. Anne, gemimt von der zur Höchstform auflaufenden Toni Collette (LITTLE MISS SUNSHINE), und ihrem geplagten Ehemann, gespielt von Paul Harvey Keitel (GRAND BUDAPEST HOTEL), ist kein Mittel zu schade, diese Entwicklung zu unterbinden …

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
14:45
19:00
14:45
19:00
14:45
19:00
14:45 14:45
19:00
14:45
19:00
14:45
19:00

Tickets kaufen

14:45 + 19:00 (So nur 14:45)

Madame (OmU, englisch)

MadameF 2017 – Regie: Amanda Sthers – 91 min – FSK: ab 0 – mit: Rossy de Palma, Toni Collette, Harvey Keitel, Michael Smiley

Die Dinnerparty von Societylady Anne steht unter keinem guten Stern: Aufgrund des unangekündigten Besuch ihres Stiefsohns gibt es 13 Tischgedecke. Eine Katastrophe für die perfektionistische Hausherrin und ihren Ehemann Paul. Kurzerhand muss die langjährige Angestellte Maria als 14. Gast einspringen – und prompt verliebt sich ihr wohlhabender Tischherr, der Kuntsthändler David, in sie. Die um ihren Ruf besorgte Anne setzt nun alles daran, das entstandene Chaos ins Gleichgewicht zu bringen – während Maria an ihrer neuen Rolle immer mehr Gefallen findet …

Stilsicher entführt Sie die französische Bestseller-Autorin, Drehbuchautorin und Regisseurin Amanda Sthers in die Welt einer Gruppe exzentrischer Kunstliebhaber der Pariser High-Society. Geistreich und voller Wortwitz wird die Geschichte der spanischen Hausangestellten Maria erzählt, mitreißend gespielt von Pedro Almodóvars Muse Rossy de Palma, die über Umwege in die Rolle einer Grande Dame schlüpft – sehr zum Entsetzen ihrer amerikanischen Dienstherren. Anne, gemimt von der zur Höchstform auflaufenden Toni Collette (LITTLE MISS SUNSHINE), und ihrem geplagten Ehemann, gespielt von Paul Harvey Keitel (GRAND BUDAPEST HOTEL), ist kein Mittel zu schade, diese Entwicklung zu unterbinden …

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 19:00 --- --- ---

Tickets kaufen

Sonntag (17.12.) – 19:00

Aus dem Nichts

Aus dem NichtsD/F 2017 – Regie: Fatih Akin – 106 min – FSK: ab 12 – mit: Diane Kruger, Denis Moschitto, Numan Acar – Prädikat: besonders wertvoll

Katjas Welt bricht zusammen, als ihr Mann Nuri und ihr Sohn Rocco bei einem Bombenanschlag umkommen. Katja ist vom Schmerz wie betäubt. Niemand kann ihr in dieser Situation helfen. Die folgenden Tage übersteht sie nur unter Tränen und mit Drogen. Ihre Gedanken kreisen darum, ihren Liebsten in den Tod zu folgen. Doch dann verhaftet die Polizei das Neonazi-Paar Edda und André Möller; beide werden durch die vorgelegten Beweise schwer belastet. In dem folgenden Prozess vertritt Nuris bester Freund, der Anwalt Danilo Fava, Katja als Nebenklägerin. Der Prozess verlangt Katja alles ab, aber die Hoffnung, dass die Täter bestraft werden, gibt ihr die Kraft, jeden Tag im Gericht zu erscheinen. Doch Verteidiger Haberbeck gelingt es, geschickt, Zweifel zu säen – die belastenden Beweise sind nicht so eindeutig, wie zunächst gedacht. Schließlich muss das Gericht die Angeklagten freisprechen. Doch ohne Gerechtigkeit wird Katja niemals Frieden finden.

  • Cannes 2017 – „Beste Schauspielerin“: Goldene Palme für Diane Krüger

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
19:00
21:30
19:00
21:30
19:00
21:30
19:00
21:30
19:00 19:00
21:30
19:00
21:30

Tickets kaufen

19:00 + 21:30 (Mo nur 19:00)

Fikkefuchs

FikkefuchsD 2017 – Regie: Jan Henrik Stahlberg – 104 min – FSK: ab 16 – mit: Jan Henrik Stahlberg, Franz Rogowski, Thomas Bading

Rocky war einst ein echter Frauenheld, zumindest in seiner eigenen Wahrnehmung, doch seine besten Tage liegen mittler­weile längst hinter ihm. Das hält den Möchtergern-Casanova jedoch nicht davon ab, weiterhin jungen Frauen hinterherzusteigen. Nun lernt er kurz vor seinem 50. Geburtstag einen jungen Mann namens Thorben kennen, der behauptet, sein Sohn zu sein, und ist doch noch einmal als Verführer gefordert. Denn Thorben weiß nicht, wie man Frauen rumkriegt, und will von seinem Vater in diese hohe Kunst eingeführt werden. Doch das ist nicht so leicht: Nicht nur merkt Rocky ziemlich schnell, dass bei Thorben eine Menge Arbeit nötig ist, auch der Sohn kann bald nicht mehr ignorieren, dass es mit den Aufreißergeschichten seines Vaters nicht allzu weit her ist…

Der neue Film von und mit Jan Henrik Stahlberg (MUXMÄUSCHENSTILL) – eine Vater-Sohn-Geschichte voller pointierter, provozierender, peinlicher Momente!

  • „FIKKEFUCHS ist ein Knaller.“
    — Süddeutsche Zeitung
  • „Eine unglaublich mutige Komödie über bröckelnde Männlichkeitsideale.“
    — Deutschlandradio Kultur
  • „Ein wahrhaftiger Independent-Film, der jenseits von Fördergeldern und Senderbeteiligungen alles Glattgeleckte scheut wie der Teufel das Weihwasser und ­gerade durch diese Schonungslosigkeit ein grelles Schlaglicht auf die Frontverläufe im Krieg der Geschlechter wirft. Prädikat ‚brutal ehrlich‘.“
    — kino-zeit.de

„Herrlich schräg“ oder „politisch inkorrekt“ – mit Schlagwörtern wie diesen kommt man FIKKEFUCHS nicht einmal annähernd nahe. FIKKEFUCHS ist so radikal, so durchdringend ironisch, so abgrundtief böse, dass es die größte Lust ist, diesen Film zu sehen – auch wenn einem danach vielleicht die Lust an irgendwelchen Fortpflanzungsaktivitäten erstmal vergehen könnte. Wie hier Sex- und Pornosucht durchzelebriert werden, indem der Film ganz von seinen beiden Protagonisten ausgeht; wie dadurch der Zuschauer in die beiden notgeilen Loser hineingeschleudert wird; wie man also auseinandergerissen wird zwischen dem, was gut und wahr und schön ist und dem, was man hier an Miesem, Falschem und Hässlichem anerkennen muss: Das ist ganz großes Kino!
— Harald Mühlbeyer, Indiekino Berlin

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- 21:15 21:15 --- 21:15 21:15 ---

Tickets kaufen

Fr/Sa/Mo/Di 21:15

Simpel

SimpelD 2017 – Regie: Markus Goller – 113 min – FSK: ab 6 – mit: David Kross, Frederick Lau, Emilia Schüle, Devid Striesow

Seit Ben denken kann, sind er und sein Bruder Barnabas ein Herz und eine Seele. Barnabas, „Simpel“ genannt , ist 22 Jahre alt, aber geistig auf dem Stand eines Kindes. Quasilorten sind sein Lieblingsessen und draußen im Watt entdeckt er mit seinem Stofftier Monsieur Hasehase neue Kontinente. Simpel ist anders und oft anstrengend, aber ein Leben ohne ihn ist für Ben unvorstellbar. Als ihre Mutter unerwartet stirbt, soll Simpel in ein Heim eingewiesen werden. Die einzige Person, die diesen Beschluss rückgängig machen könnte, ist ihr Vater David, zu dem die Brüder seit 15 Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einer turbulenten Odyssee, bei der Simpel und Ben auf die Medizinstudentin Aria und ihren Kumpel, den Sanitäter Enzo treffen. Keiner der vier ahnt, dass sich hier eine große Freundschaft entwickelt – und vielleicht ein bisschen mehr. Gemeinsam fahren sie in die große Hansestadt, wo Simpel die Bekanntschaft mit Chantal vom Kiez macht und bei einem Koch-Versuch Arias Küche in Flammen setzt, während Ben ihren Vater David aufsucht und eine Entscheidung treffen muss, die ihm keiner abnehmen kann.

Eine herzergreifende Reise zweier sehr unterschiedlicher Menschen, deren Kraft es ist, füreinander da zu sein. Was auch immer passiert.

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

In dem emotionalen Inklusionsdrama SIMPEL geht es um Ben, der sich täglich um seinen geistig behinderten Bruder Simpel kümmert. Als deren schwer kranke Mutter stirbt, wird das Leben für die beiden jungen Männer noch schwerer. Denn Simpel soll in ein Heim eingewiesen werden, weil befunden wird, dass Ben ihn nicht mehr alleine pflegen kann. Doch als Ben unerwartet eine Nachricht von ihrem gemeinsamen Vater bekommt, verhindert Ben mit Gewalt, dass Simpel in das Heim eingewiesen wird. Nun müssen beide vor der Polizei fliehen. Sie machen sich auf den Weg nach Hamburg, um dort den Vater zu treffen. Es beginnt eine berührende und realitätsnahe Abenteuerreise. Diese wird für Ben und Simpel trotz unerwarteter Hilfe schwierig. Wir geben dem Inklusionsdrama 4 Sterne, weil es berührend, emotional und ergreifend ist. Wir finden besonders die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller herausragend. Die Musik trägt mit passenden Texten und guten Melodien zur Stimmung des Filmes bei. Der ruhige Schnitt unterstützt die emotionale Stimmung. Durch die nahe Kameraführung fühlt man sich sehr in die Geschichte hineinversetzt. Wir empfehlen SIMPEL ab 10 Jahren.

realitätsnah: ★★★★1/2
emotional: ★★★★1/2
langsam: ★★★★
traurig: ★★★
berührend: ★★★★★

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
---
16:45
---
16:45
---
16:45
11:30
16:45
---
16:45
---
16:45
---
16:45

Tickets kaufen

Filmtipp von Vision Kino

16:45 + Sonntag 11:30

Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Weit. Die Geschichte von einem Weg um die WeltD 2017 – Regie: Gwendolin Weisser, Patrick Allgaier – 130 min – FSK: ab 0

Zu zweit zogen Patrick und Gwen im Frühling 2013 von Freiburg gen Osten los, um dreieinhalb Jahre und 97.000 Kilometer später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche erkundeten sie die Welt, stets von Neugierde und Spontanität begleitet. Im Mittelpunkt der Reise standen dabei immer die unmittelbare Nähe zu den Menschen und der Natur. Gwen und Patrick bereisten per Anhalter Länder wie Tadschikistan, Georgien, Iran, Pakistan, China und die Mongolei. Von Japan ging es mit einem Frachtschiff nach Mexiko. Nach der Geburt von Sohn Bruno fuhren sie mit einem alten VW-Bus durch Mittelamerika. Als sie im Frühjahr 2016 nach einer Schiffspassage von Costa Rica nach Spanien wieder europäischen Boden unter den Füßen spürten, haben sie die ­Weltumrundung mit einem 1200 Kilometer Fußmarsch bis vor die Haustüre in Freiburg vollendet.

„Während wieder Zäune gezogen und sogar über Mauern diskutiert wird, machen Gwen Weisser und Patrick Allgaier vor, wie spielerisch leicht sich kulturelle Grenzen überwinden lassen, wenn man bereit dazu ist. Der richtige Film zur richtigen Zeit. Eine Hommage an die Menschheit.“
– Badische Zeitung

„Die Geschichte ihrer Reise ist wohltuend, sie macht gute Laune. Vor allem aber macht sie Hoffnung. Es ist in dieser Zeit genau die richtige Antwort auf Misstrauen, Angst und Fremdenhass.“
SWR-Fernsehen

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- 21:15 --- 21:15 21:15 ---

Tickets kaufen

www.weitumdiewelt.de

Sa/Mo/Di 21:15

Wir machen Musik – Konzert + Film

Wir machen MusikD 1942 – Regie: Helmut Käutner – 89 min – FSK: ab 0 – mit: Ilse Werner, Viktor de Kowa, Edith Oss, Georg Thomalla

Im Café „Rigoletto“ spielt Karl Zimmermann (Viktor de Kowa) Klavier, weil er Geld verdienen muss. Eigentlich gehört seine ganze Leidenschaft der klassischen Musik und eine eigene Oper ist in Arbeit. Da lernt er die Schlagersängerin Anni Pichler (Ilse Werner) kennen und will sie sofort zur ernsten Musik bekehren. Doch selbst der Privatunterricht auf seiner Junggesellenbude kann sie nicht überzeugen. Trotz allem finden sich die beiden so symphatisch, dass sie nach kurzer Zeit heiraten. Beruflich geht nun jeder seinen eigenen Weg, aber zu Hause stimmt es nicht. Das Geld wird immer knapper, Anni muss dazu verdienen. Als Karls Oper auch noch ein Reinfall wird, ist er am Boden zerstört. Da gelingt es dem Musikverleger Peter Schäfer, ihn dazu zu überreden, Annis neue Show zu instrumentieren. Die Revue wird ein grandioser Erfolg und Anni erfährt so nebenbei, dass ihr Mann alle Arrangements geschrieben hat. In Zukunft ­werden sie gemeinsam Musik machen.

Vor dem Film:

HERR KÖNNIG SINGT
Nostalgie-Melodien der 20er-, 30er- und 40er-Jahre

Lassen Sie sich entführen in die musikalisch-nostalgische Welt der 20er- bis 40er-Jahre! Herr Könnig und Herr Moldenhauer präsentieren Ihnen mit großer Hingabe, Witz und Charme Schlager, Tanzmusik und Operettenmelodien längst vergangener Tage. Mit Monokel, Taschenuhr und Sockenhaltern begleitet Herr Könnig Sie stilecht auf diese Reise. Untermalt wird Ihr Ausflug in die Vergangenheit mit Klavierklängen von Matthias Moldenhauer.

*Karten (15 Euro) sind an der SCALA-Kinokasse erhältlich!

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 11:00 --- --- ---

Sonntagsmatinee mit Konzert und Film

Sonntag (17.12.) – 11:00

Sneak-Preview

Sneak-Preview

Die Sneak-Preview mit ausgesuchten Filmen ist die „überraschende“ Vorpremiere in der SCALA. Wir zeigen einen nagelneuen Film Tage oder sogar Wochen als Vorpremiere vor dem offiziellen Kinostart – und verraten vorher aber nicht, welcher Film es sein wird – Eintritt 5 Euro. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zwei Mal im Monat – am 1. und 3. Montag!

Achtung: Die erste Sneak im neuen Jahr findet nicht am 1. Januar, sondern am 8. Januar statt – ausnahmsweise!

Kartenreservierung telefonisch unter (04131) 224 32 24 – täglich ab 15:15 Uhr.

Wie wäre es mit einem Rückblick auf unsere vergangenen Sneaks?

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- --- 21:15 --- ---

Eintritt 5 Euro

Tickets kaufen

Montag (18.12.) – 21:15

Augsburger Puppenkiste: Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel

Augsburger PuppenkisteD 2017 – 63 min – FSK: ab 0

Es weihnachtet… Da passiert etwas ganz Wundersames. Während eines starken Gewitters fällt der letzte echte Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen vom Himmel und plumpst unsanft auf die Erde – direkt in den Nebelweg… Und schon stecken die Kinder Ben und Charlotte inmitten ihres unglaublichsten Abenteuers. Mit dabei sind die frechen Kobolde Fliegenbart und Ziegenbart, das verschwundene Rentier Sternschnuppe und Matilda, das Weihnachtsengelchen. Gemeinsam kämpfen sie mit Julebukk gegen den bösen Waldemar Wichteltod und seine Armee von Nussknackern – denn die wollen Weihnachten in ein reines Konsumfest verwandeln. Aber Niklas Julebukk hält unbeirrt an den guten alten Traditionen fest und hört tief in die Herzen der Kinder hinein, um deren Träume von einem echten Weihnachten zu erhalten und wahr werden zu lassen…

Mit dem bezaubernden Charme der Augsburger Puppenkiste, kindgerecht, traditionell und doch modern, erwartet die kleinen und großen Zuschauer ein berührendes Weihnachtsabenteuer, das von den kleinen Wünschen erzählt, die mit ganzem, großen Herzen erfüllt werden.

Wir zeigen den Film an ausgewählten Einzelterminen!

Sonntag (03.12.) – 12:00 + 15:00
Mittwoch (06.12.) – 15:00
Sonntag (10.12.) – 12:00 + 15:00
Sonntag (17.12.) – 12:00 + 15:00
Samstag (23.12.) – 15:00
Montag (25.12.) – 15:00
Dienstag (26.12.) – 12:00 + 15:00

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
--- --- --- 12:00
15:00
--- --- ---

Tickets kaufen

Sonntag (17.12.) – 12:00 + 15:00

Burg Schreckenstein 2

Burg Schreckenstein 2D 2017 – Regie: Ralf Huettner – 100 min – FSK: n.n. – mit: Henning Baum, Sophie Rois, Alexander Beyer

Es ist wieder soweit: Schreckenstein und Rosenfels überbieten sich bei den alljährlichen Wettkämpfen am Kapellsee mit ausgeklügelten Sabotageakten. Doch kurz vor Schluss kommt es zum Abbruch, als der Zeppelin des Grafen abstürzt! Zwar konnte sich Graf Schreckenstein in letzter Sekunde retten, muss nun aber mehrere Wochen im Sanatorium verbringen – und ist finanziell ruiniert. Der Vertreter des Grafen, sein Vetter Kuno, sieht im Verkauf der Burg an den chinesischen Unternehmer Wang die einzige Lösung. Den Jungs dämmert, dass Burg Schreckenstein nach China umgesiedelt werden soll, um Teil eines mittelalterlichen Themenparks zu werden. Doch Diener Jean glaubt an die Rettung von Burg Schreckenstein und will sich auf die Suche nach dem einst vergessenen Schatz im Burghof begeben. Nur Mythos – oder Realität? Die Jungs gehen dem Rätsel auf den Grund…

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury SiegelIn der zweiten Verfilmung der BURG SCHRECKENSTEIN Bücher werden neue Abenteuer der Internatsschüler Strehlau, Dampfwalze, Mücke, Ottokar, Stephan und den Schülerinnen des Mädcheninternats Rosenfels erzählt. Als Graf Schreckenstein mit seinem Zeppelin abstürzt und sich so schwer verletzt, dass eine Genesung nicht so bald in Sicht ist, übernimmt sein komischer Neffe Kuno die Leitung des Internats. Der Graf hat seinen Zeppelin mit einem Kredit finanziert und jetzt hat Burg Schreckenstein 2 Millionen Euro Schulden. Kuno Schreckenstein will als Lösung die Burg an chinesische Investoren verkaufen. Doch zur rechten Zeit erfahren sie von der Legende eines alten Schatzes. In einer selbstorganisierten Rettungsaktion versuchen die Jungen, mit Hilfe der Mädchen Bea, Inga und Alina aus dem Rosenfelser Internat, den Schatz zu finden. Noch ahnen sie nicht, dass sie vor einem großen Abenteuer mit vielen Schwierigkeiten und auch einer kleinen Liebesgeschichte stehen. Wir geben dem lustigen und abenteuerlichen Internatsfilm 4 Sterne, weil er mit einer aufregenden Geschichte besticht und man sich gut amüsieren kann. Die Musik passt sehr gut zum Film und die deutschen Texte sind Teil der Handlung und spiegeln diese gut wieder. Die darstellerischen Leistungen der jugendlichen Schauspieler haben uns nicht immer überzeugt. Das Drehbuch zeigt keine überraschenden Wendungen, was dem Spaß aber keinen Abbruch tut. Wir empfehlen den Film ab 8 Jahren.

lustig: ★★★★
spannend: ★★★
realitätsnah: ★★★
abenteuerlich: ★★★★
musikalisch: ★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30 14:30

Tickets kaufen

www.burgschreckenstein.de

14:30

Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhaupt

Pettersson und Findus – Das schönste Weihnachten überhauptDeutschland 2016 – Regie: Ali Samadi Ahadi – 82 min – FSK: ab 0 – mit: Stefan Kurt, Roxana Samadi, Marianne Sägebrecht

Pettersson und Findus sind zwei Tage vor Weihnachten auf ihrem kleinen Hof komplett eingeschneit. Nichts ist mehr zu essen im Haus und der Weihnachtsbaum, den sie im Wald schlagen wollten, fehlt auch noch. Der kleine Kater hat Angst, dass sie das Fest nun gar nicht feiern können. „Weihnachten fällt nicht aus“, verspricht ihm der alte Mann, ganz im Gegenteil „es wird das schönste Weihnachten überhaupt“. Als sie jedoch am nächsten Tag endlich bei besserem Wetter mit ihrem Schlitten in den Wald ziehen können, um den Baum zu schlagen, verletzt sich Pettersson so unglücklich am Fuß, dass er sich nur noch humpelnd unter Schmerzen bewegen kann. Sie kehren ohne Baum zurück und der Einkauf der noch fehlenden Leckereien für Weihnachten muss nun auch ausfallen. Leider verbietet es Petterssons Schüchternheit und Zurückhaltung, die mehrfach angebotene Hilfe seiner Nachbarn Beda und Gustavsson anzunehmen. Nachdem Findus bei einem letzten Versuch Weihnachten zu retten sogar ernsthaft in Gefahr gerät und Pettersson erneut jede Hilfe ablehnt, platzt dem kleinen Kater der Kragen. Nun endlich kommt der alte Mann zur Einsicht und gemeinsam basteln sie sich zu Hause ihren ‚eigenen Weihnachtsbaum’. Als sie wieder versöhnt und fröhlich gestimmt bei einem kargen Weihnachts-Möhren-Mahl sitzen, klopft es unerwartet an der Tür und die beiden bekommen große Augen: Draußen stehen ihre Nachbarn mit wundervollen Weihnachtsköstlichkeiten und jetzt feiern alle gemeinsam ‚das schönste Weihnachten überhaupt‚…

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★½

Jugend Filmjury Siegel Zu der bekannten Kinderbuchserie PETTERSSON UND FINDUS kommt jetzt der zweite Realfilm auf die Kinoleinwand. Die beiden Freunde versuchen gemeinsam, das schönste Weihnachten überhaupt vorzubereiten. Doch als sich Pettersson beim Holen des Weihnachtsbaums den Fuß verletzt und sich weder selbst fortbewegen kann, noch Hilfe von den Nachbarn annehmen will, sind Findus Träume in Gefahr: Denn wie soll es ohne Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmaus das schönste Weihnachten überhaupt werden? Aus der Perspektive eines jungen Zuschauers geben wir dem Kinderfilm 3,5 Sterne, da viele Szenen zum Lachen animieren und auch die Botschaft, sich helfen zu lassen, verständlich an kleine Zuschauer übermittelt wird. Die Special Effects sind hingegen an manchen Stellen sehr unrealistisch und die sehr einfache Animation gefiel der Jury nicht so gut. Dennoch versetzt die weihnachtliche Musik vor allem den jungen Zuschauer in eine feierliche Stimmung. Deshalb empfehlen wir den Film für die Allerjüngsten.

lustig: ★★★½
stimmungsvoll: ★★★★
fantasievoll: ★★★★
bunt: ★★★★
weihnachtlich: ★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

Trailer einblenden

Trailer

Aktuelle Kinowoche: 14.12. – 20.12.2017

DO
14.12.
FR
15.12.
SA
16.12.
SO
17.12.
MO
18.12.
DI
19.12.
MI
20.12.
14:30 14:30 14:30 --- 14:30 14:30 14:30

Tickets kaufen

Filmtipp von Vision Kino

14:30 (außer Sonntag)

Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 14. Dezember

SCHNEE VON GESTERN

Deutschland 1999, 2:13 min
Ein Schneemann-Chor diskutiert bei der Probe über den Text der Stücke.


ab 28. Dezember

MEINE MUTTER LERNT KINO

Türkei 2006, 3:41 min
EEin junger türkischer Regisseur versucht seiner Mutter die Großen der Filmgeschichte nahe zu bringen. Ein Sprachkurs der besonderen Art.



Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als eines der besten zehn Programmkinos in Deutschland ausgezeichnet! —