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SCALA Programmkino Lüneburg

Golden Globe und Oscar-Nominierung für Isabelle Huppert sowie Golden Globe für den „besten fremdsprachigen Film“: ELLE – ab 16.2. im Programm

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
16.02. – 22.02.2017

Heute in der SCALA

Dienstag, 21.02.2017

Elle
19:00 + 21:20
Empörung
16:30 + 19:00
Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste
14:00 + 19:15
Der Eid
21:40
Jackie
17:00
La La Land
16:20
Kundschafter des Friedens
17:00
Manchester by the Sea
21:20
Paula – Mein Leben soll ein Fest sein
14:15
Mein Leben als Zucchini
15:00
Timm Thaler oder das verkaufte Lachen
14:45
Nicht ohne uns
Eintritt frei!
19:30

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Elle

ElleFrankreich/ Deutschland/ Belgien 2016 – Regie: Paul Verhoeven – 131 min – FSK: ab 16 – mit: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Christian Berkel

Michèle, Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann …

  • Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes: Beste Hauptdarstellerin – Drama, Bester fremdsprachiger Film
  • Oscar-Nominierung für Isabelle Huppert: Beste Hauptdarstellerin

„Die Spannung in ELLE kommt weniger von Verhoeven selbst, sondern von Huppert, die es schafft, in jedem Moment extrem kontrolliert und vollkommen unvorhersehbar zu sein. Nicht nur, dass man nicht weiß, was sie als nächstes tun wird, man bekommt den Eindruckt, dass es selbst Michèle nicht weiß. Dass sie von ihren Instinkten zu einer spirituellen Reinigung geleitet wird, die sie selbst nicht vollständig versteht.“ (BBC)

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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19:00 (Fr 19:15, So nicht) + 21:20 (außer So)

Elle (OmU, französisch)

ElleFrankreich/ Deutschland/ Belgien 2016 – Regie: Paul Verhoeven – 131 min – FSK: ab 16 – mit: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Christian Berkel

Michèle, Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann …

  • Ausgezeichnet mit 2 Golden Globes: Beste Hauptdarstellerin – Drama, Bester fremdsprachiger Film
  • Oscar-Nominierung für Isabelle Huppert: Beste Hauptdarstellerin

„Die Spannung in ELLE kommt weniger von Verhoeven selbst, sondern von Huppert, die es schafft, in jedem Moment extrem kontrolliert und vollkommen unvorhersehbar zu sein. Nicht nur, dass man nicht weiß, was sie als nächstes tun wird, man bekommt den Eindruckt, dass es selbst Michèle nicht weiß. Dass sie von ihren Instinkten zu einer spirituellen Reinigung geleitet wird, die sie selbst nicht vollständig versteht.“ (BBC)

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Sonntag (19.09.) – 19:00 + 21:20

Empörung

EmpörungUSA/China 2016 – Regie: James Schamus – 111 min – FSK: ab 12 – mit: Logan Lerman, Sarah Gadon, Tracy Letts, Linda Emond

USA, 1951: Marcus Messner ist jung und fleißig: Er bekommt die Möglichkeit, an einem College zu studieren, kann sich den Sorgen seiner Eltern entziehen und muss nun vor allem nicht dem koscheren Metzgergewerbe seines Vaters nachgehen. Im Studium will er unbedingt der Beste sein … Aber nicht nur verstört ihn die verführerische Olivia zutiefst, auch die Konfrontation mit dem erzkonser­vativen Dekan Caudwell, mit dem er sich höchst philosophische, aber gleich­zeitig gnadenlose Rededuelle liefert, lässt ihn wider Willen zum Rebellen werden. – Nach dem gleichnamigen Roman von Philip Roth.

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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www.empoerung.x-verleih.de

16:30 + 19:00 (So nur 16:30)

Empörung (OmU, englisch)

EmpörungUSA/China 2016 – Regie: James Schamus – 111 min – FSK: ab 12 – mit: Logan Lerman, Sarah Gadon, Tracy Letts, Linda Emond

USA, 1951: Marcus Messner ist jung und fleißig: Er bekommt die Möglichkeit, an einem College zu studieren, kann sich den Sorgen seiner Eltern entziehen und muss nun vor allem nicht dem koscheren Metzgergewerbe seines Vaters nachgehen. Im Studium will er unbedingt der Beste sein … Aber nicht nur verstört ihn die verführerische Olivia zutiefst, auch die Konfrontation mit dem erzkonser­vativen Dekan Caudwell, mit dem er sich höchst philosophische, aber gleich­zeitig gnadenlose Rededuelle liefert, lässt ihn wider Willen zum Rebellen werden. – Nach dem gleichnamigen Roman von Philip Roth.

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Sonntag (19.09.) – 19:00

Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste

Madame Christine und ihre unerwarteten GästeFrankreich 2016 – Regie: Alexandra Leclère – 102 min – FSK: ab 0 – mit: Karin Viard, Didier Bourdon, Valérie Bonneton, Michel Vuillermoz

Christine Dubreuil und ihre Familie gehören zur gut betuchten Pariser Oberschicht: Nichts stört die gutbürgerliche Idylle ihrer großen Traumwohnung in der prachtvollen Rue du Cherche-Midi – außer vielleicht die ständigen Hasstiraden ihres egozentrischen Mannes Pierre, der Christine schon lange wie einen Einrichtungsgegenstand behandelt und sich stattdessen lieber den ganzen Tag lang über alle aufregt, die seiner Ansicht nach nicht so „ehrbar“ sind wie er. Als jedoch Dauerfrost und Minusgrade Frankreich wochenlang einfrieren lassen, haben Christine und Pierre plötzlich ganz andere Probleme: Denn da die Regierung dringend Wohnraum für Obdachlose und finanziell minder bemittelte Bürger finden muss, um sie vor dem Kältetod zu bewahren, beschlagnahmt sie kurzerhand alle Wohnungen, die zu wenige Bewohner aufweisen und teilt ihnen neue, ärmere Mitbewohner zu. Die ungewohnte Situation lässt nicht nur Pierre zu äußerst unkonventionellen – und nicht immer ganz legalen – Mitteln greifen. Nur Madame Christine plagt ihr schlechtes Gewissen: Während alle versuchen, dem „Zusammenrücken“ zu entgehen, handelt sie einfach – und darf sich schon bald über einige „unerwartete Gäste“ freuen…

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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14:00 + 19:15 (So nur 14:00; Mo 19:00 statt 19:15)

Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste (OmU, französisch)

Madame Christine und ihre unerwarteten GästeFrankreich 2016 – Regie: Alexandra Leclère – 102 min – FSK: ab 0 – mit: Karin Viard, Didier Bourdon, Valérie Bonneton, Michel Vuillermoz

Christine Dubreuil und ihre Familie gehören zur gut betuchten Pariser Oberschicht: Nichts stört die gutbürgerliche Idylle ihrer großen Traumwohnung in der prachtvollen Rue du Cherche-Midi – außer vielleicht die ständigen Hasstiraden ihres egozentrischen Mannes Pierre, der Christine schon lange wie einen Einrichtungsgegenstand behandelt und sich stattdessen lieber den ganzen Tag lang über alle aufregt, die seiner Ansicht nach nicht so „ehrbar“ sind wie er. Als jedoch Dauerfrost und Minusgrade Frankreich wochenlang einfrieren lassen, haben Christine und Pierre plötzlich ganz andere Probleme: Denn da die Regierung dringend Wohnraum für Obdachlose und finanziell minder bemittelte Bürger finden muss, um sie vor dem Kältetod zu bewahren, beschlagnahmt sie kurzerhand alle Wohnungen, die zu wenige Bewohner aufweisen und teilt ihnen neue, ärmere Mitbewohner zu. Die ungewohnte Situation lässt nicht nur Pierre zu äußerst unkonventionellen – und nicht immer ganz legalen – Mitteln greifen. Nur Madame Christine plagt ihr schlechtes Gewissen: Während alle versuchen, dem „Zusammenrücken“ zu entgehen, handelt sie einfach – und darf sich schon bald über einige „unerwartete Gäste“ freuen…

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Sonntag (19.02.) – 19:15

Der Eid

Der EidIsland 2016 – Regie: Baltasar Kormákur – 102 min – FSK: ab 16 – mit: Baltasar Kormákur, Hera Hilmar, Gísli Örn Garðarsson

Finnur ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Der besorgte Finnur versucht alles, um Anna von Ottars schädlichem Einfluss fernzuhalten, doch gerät er dadurch selbst ins Fadenkreuz des Drogendealers Ottar und dessen Machenschaften. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen…

Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Der Eid (OmU, isländisch)

Der EidIsland 2016 – Regie: Baltasar Kormákur – 102 min – FSK: ab 16 – mit: Baltasar Kormákur, Hera Hilmar, Gísli Örn Garðarsson

Finnur ist ein liebevoller Familienvater und ein erfolgreicher Herzchirurg in Reykjavík. Nur seine volljährige Tochter Anna macht ihm Sorgen; sie wohnt nicht mehr zu Hause und konzentriert sich lieber auf rauschende Partys als auf ihre Ausbildung. Als Anna sich dann auch noch in den äußerst zwielichtigen Ottar verliebt, droht sie noch tiefer abzurutschen. Der besorgte Finnur versucht alles, um Anna von Ottars schädlichem Einfluss fernzuhalten, doch gerät er dadurch selbst ins Fadenkreuz des Drogendealers Ottar und dessen Machenschaften. Unausweichlich sieht sich Finnur vor die Frage gestellt, wie weit er gehen muss, um seine Familie zu beschützen…

Mit DER EID kehrt Regisseur und Hauptdarsteller Baltasar Kormákur (EVEREST, 101 REYKJAVIK) zu seinen isländischen Wurzeln zurück und liefert hochspannendes, typisch skandinavisches Kino mit Gänsehaut-Garantie.

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Sonntag (19.02.) – 21:40

Was hat uns bloß so ruiniert

Was hat uns bloß so ruiniertÖsterreich 2016 – Regie: Marie Kreutzer – 96 min – FSK: ab 0 – mit: Vicky Krieps, Marcel Mohab, Pia Hierzegger, Manuel Rubey

Drei befreundete Paare, erfolgreich, cool, Mitte 30 und mit einer Überzeugung: Man muss nicht zum Spießer verkommen, nur weil man Eltern wird. Gleichermaßen idealistisch wie materialistisch züchten sie Tomaten und trinken lokal gerös­teten Kaffee. Mit den neuesten Erkenntnissen zu frühkindlicher Förderung im Mutterleib, weichenstellenden Tipps aus Kinder- und Ernährungsratgebern und dem Smartphone in Griffnähe stellen sich die Paare ihrer neuen Lebensaufgabe, die natürlich zum bisherigen, lässigen und reflektierten Lebensstil passen soll. In der Realität jedoch ist das hippe, unbeschwerte Leben bald schlagartig vorbei.

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Jackie

JackieUSA 2016 – Regie: Pablo Larraín – 100 min – mit: Natalie Portman, Peter Saarsgard, Greta Gerwig, John Hurt

Sie ist eine First Lady wie aus dem Märchen: elegant, kultiviert, populär. Als John F. Kennedy in Dallas erschossen wird, verliert Jacqueline Kennedy alles – ihre Liebe, ihre Aufgabe, ihr glitzerndes Leben. Traumatisiert durchlebt sie die folgenden Tage, ergreift aber bald die Initiative und kümmert sich um das Vermächtnis ihres Mannes. Ein brillant inszeniertes, präzise erzähltes und zugleich bewegendes Drama über die Verlorenheit der Trauernden, die Vergänglichkeit der Macht und den verzweifelten Versuch, unbedingt den eigenen Platz in der Geschichte bestimmen zu wollen.

  • Oscar-Nominierung für Natalie Portman als beste Hauptdarstellerin
  • Filmfestival von Venedig: Preis für das Beste Drehbuch

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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17:00 (So: 16:45)

La La Land

La La LandUSA 2016 – Regie: Damien Chazelle – 128 min – FSK: ab 0 – mit: Ryan Gosling, Emma Stone, J.K. Simmons

Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia und der charismatische Jazzmusiker Sebastian suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe inLA LA LAND – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

  • Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des Filmfestivals Toronto 2016
  • Emma Stone: Beste Schauspielerin beim Filmfest von Venedig 2016
  • New York Film Critics Circle Award: Bester Film
  • Sieben Golden Globes: Bester Film – Komödie/Musical, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical, Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical, Bestes Drehbuch, Beste Filmmusik, Bester Filmsong
  • 14 Oscar-Nominierungen – das gab’s noch nie!

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Damien Chazelle eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling und Emma Stone berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Filmtipp von Vision Kino

16:20 + 19:00 (So/Di nur 16:20)

La La Land (OmU, englisch)

La La LandUSA 2016 – Regie: Damien Chazelle – 128 min – FSK: ab 0 – mit: Ryan Gosling, Emma Stone, J.K. Simmons

Die leidenschaftliche Schauspielerin Mia und der charismatische Jazzmusiker Sebastian suchen das große Glück in Los Angeles. Sie halten sich mit Nebenjobs über Wasser und nachdem sich ihre Wege zufällig kreuzen, verlieben sie sich Hals über Kopf ineinander. Gemeinsam schmieden sie Pläne für ihre Zukunft auf der Bühne und genießen den Zauber der jungen Liebe inLA LA LAND – der Stadt der Träume. Doch schon bald müssen Mia und Sebastian einsehen, dass sie Opfer bringen müssen um ihren Träumen näher zu kommen. Kann ihre Beziehung diesem Druck standhalten?

  • Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des Filmfestivals Toronto 2016
  • Emma Stone: Beste Schauspielerin beim Filmfest von Venedig 2016
  • New York Film Critics Circle Award: Bester Film
  • Sieben Golden Globes: Bester Film – Komödie/Musical, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin – Komödie/Musical, Bester Hauptdarsteller – Komödie/Musical, Bestes Drehbuch, Beste Filmmusik, Bester Filmsong
  • 14 Oscar-Nominierungen – das gab’s noch nie!

Mit seinem zweiten Kinofilm gelingt dem Damien Chazelle eine bezaubernde Liebeserklärung an das Leben und L.A., die Stadt der Träume. LA LA LAND ist eine Neuerfindung des Musicals – und führt eines der schönsten Leinwand-Paare nach „Crazy, Stupid, Love“ wieder zueinander: Ryan Gosling und Emma Stone berühren mit selbst performten Songs und mitreißenden Tanznummern in einer traumhaft inszenierten Liebesgeschichte. Großes, musikalisches Gefühlskino!

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Kundschafter des Friedens

Kundschafter des FriedensDeutschland 2016 – Regie: Robert Thalheim – 93 min – FSK: ab 12 – mit: Henry Hübchen, Michael Gwisdek, Winfried Glatzeder, Jürgen Prochnow

27 Jahre nach dem Mauerfall ist der Alltag des einst legendären Top-Spions der DDR-Auslandsaufklärung, Jochen Falk, ziemlich eintönig geworden. Doch da bittet der ehemalige Erzfeind BND überraschend um seine Hilfe. Falk wittert die Chance, eine offene Rechnung mit dem West-Agenten Kern zu begleichen und stimmt dem Einsatz zu. Natürlich braucht er dazu sein altes Team und dem BND bleibt nichts anderes übrig, als den Rest der „Kundschafter des Friedens“ zu reaktivieren. Die Rentner-Gruppe wird nach Katschekistan eingeschleust. Doch die Mission droht, im Chaos zu versinken. Da besinnen sich die vier auf ihre alten Fähigkeiten …

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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17:00 (außer Fr)

Manchester by the Sea

Manchester by the SeaUSA 2016 – Regie: Kenneth Lonergan – 138 min – FSK: ab 12 – mit: Casey Affleck, Lucas Hedges, Michelle Williams · Prädikat: besonders wertvoll

Lee Chandler ist ein schweigsamer Einzelgänger, der als Handwerker in Boston arbeitet. An einem feuchtkalten Wintertag erhält er einen Anruf, der sein Leben auf einen Schlag verändert. Das Herz seines Bruders Joe steht still. Nun soll Lee die Verantwortung für seinen 16-jährigen Neffen Patrick übernehmen. Äußerst widerwillig kehrt er in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester-by-the-Sea, zurück. Doch ist Lee dieser Situation und der neuen Herausforderung gewachsen? Kann die Begegnung mit seiner Ex-Frau Randi, mit der er einst ein chaotisches, aber glückliches Leben führte, die alten Wunden der Vergangenheit heilen?

  • Golden Globes 2017: Casey Affleck – Bester Hauptdarsteller (Drama)
  • Film des Monats der Jury der evangelischen Filmarbeit
  • Sechs Oscar-Nominierungen!

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21:20 (außer So; Mo 21:40)

Manchester by the Sea (OmU, englisch)

Manchester by the SeaUSA 2016 – Regie: Kenneth Lonergan – 138 min – FSK: ab 12 – mit: Casey Affleck, Lucas Hedges, Michelle Williams · Prädikat: besonders wertvoll

Lee Chandler ist ein schweigsamer Einzelgänger, der als Handwerker in Boston arbeitet. An einem feuchtkalten Wintertag erhält er einen Anruf, der sein Leben auf einen Schlag verändert. Das Herz seines Bruders Joe steht still. Nun soll Lee die Verantwortung für seinen 16-jährigen Neffen Patrick übernehmen. Äußerst widerwillig kehrt er in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester-by-the-Sea, zurück. Doch ist Lee dieser Situation und der neuen Herausforderung gewachsen? Kann die Begegnung mit seiner Ex-Frau Randi, mit der er einst ein chaotisches, aber glückliches Leben führte, die alten Wunden der Vergangenheit heilen?

  • Golden Globes 2017: Casey Affleck – Bester Hauptdarsteller (Drama)
  • Film des Monats der Jury der evangelischen Filmarbeit
  • Sechs Oscar-Nominierungen!

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Sonntag (19.02.) – 21:20

Paula – Mein Leben soll ein Fest sein

Paula – Mein Leben soll ein Fest seinDeutschland/ Frankreich 2016 – Regie: Christian Schwochow – 123 min – FSK: ab 12 – mit: Carla Juri, Albrecht Abraham Schuch, Roxane Duran, Joel Basman

Worpswede, 1900: Die 24-jährige Paula Becker ist fest dazu entschlossen, einmal ­eine große Malerin zu werden. In einer Zeit, in der kaum jemand einer Frau ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zutraut, wird das kein leichtes Unterfangen – selbst ihr eigener Vater Carl möchte ihr das ausreden. Doch Paula macht unbeirrt weiter und zieht schließlich nach Worpswede. Das Dorf ist als Künstlerkolonie berühmt und damit der ideale Ort für Paula, als Malerin zu reifen. Schon bald lernt sie einige ihrer Kollegen kennen, darunter die Bildhauerin Clara Westhoff, den Dichter Rainer Maria Rilke und schließlich Otto Modersohn. Langsam aber sicher kommen sich Paula und Otto, Witwer und Vater einer kleinen Tochter, immer näher. Doch das gemeinsame Leben als Künstlerpaar bringt jede Menge Herausforderungen, die aber Paula erst zu wahrer Größe verhelfen.

Auch in Sonntagsmatineen am ***12. Februar*** und 26. Februar um 11:30 Uhr!

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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www.paula-film.de

Filmtipp von Vision Kino

14:15 (Fr 14:00; So nicht)

From Business to Being

From Business to BeingDeutschland 2016 – Regie: Hanna Henigin, Julian Wildgruber – 89 min – FSK: ab 0

Die Geschichte dreier Führungskräfte, die sich auf die Suche nach Wegen aus dem „Hamsterrad des Getriebenseins“ gemacht haben: Ein ehemaliger Investmentbanker, ein Großprojektmanager und ein Gebietsverantwortlicher. Ihre Motivation: der Wunsch nach mehr Begeisterung, Sinnhaftigkeit und Authentizität bei ihrer Arbeit. Einfühlsam und ohne Tabus gewährt der Film tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der sonst so abgeriegelten Welt der Business-Leader und gehen der Frage nach, inwieweit die Krisen der heutigen Arbeitswelt Bewusstseinskrisen sind.

Im Februar voraussichtlich zum letzten Mal am Sonntag, 26. Februar um 12:00 Uhr!

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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business2being.com

Sonntag (12.02.) – 12:00

Mein Leben als Zucchini

Mein Leben als ZucchiniSchweiz/ Frankreich 2015 – Regie: Claude Barras – 66 min – FSK: ab 0 / Altersempfehlung: ab 9 – Prädikat: besonders wertvoll

Zucchini – so lautet der Spitzname eines kleinen, neunjährigen Jungen, der nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter mit einem neuen Leben konfrontiert wird. Der fürsorgliche Polizist Raymond bringt ihn ins Heim zu Madame Papineau, wo er fortan mit anderen Kindern aufwächst und seinen Platz in der Gesellschaft sucht. Das Zusammenleben ist nicht immer einfach, denn auch der freche Simon, die besorgte Béatrice, die schüchterne Alice, der etwas zerzauste Jujube und der verträumte Ahmed haben bereits viel erlebt. Aber sie raufen sich zusammen und geben einander Halt auf dem Weg, ihr Leben in ruhigere Bahnen zu lenken. Eines Tages stößt die mutige Camille zu ihnen, und Zucchini ist zum ersten Mal im Leben ein bisschen verliebt: Camille ist einfach wunderbar! Doch ihre Tante ist auf das Pflegegeld aus und plant, Camille zu sich zu holen. Können Zucchini und seine Freunde verhindern, dass die kleine Gruppe auseinandergerissen wird?

  • Europäischer Filmpreis: „Bester europäischer Animationsfilm 2016“
  • Golden Globe-Nominierung in der Kategorie „Bester Animationsfilm“
  • Oscar-Shortlist in der Kategorie „Bester Animationsfilm“

MEIN LEBEN ALS ZUCCHINI ist ein beeindruckender, warmherziger Animationsfilm für die ganze Familie. In detaillierter, farbenfroher Stop-Motion-Technik präsentiert Regisseur Claude Barras in seinem ersten Langfilm mehr als kurzweilige Familienunterhaltung: Ihm gelingt es auf leichtfüßige, aber lehrreiche Art und Weise, die unterschiedlichen, schwierigen Biografien der Kinder auf behutsame Weise zu beleuchten und somit einen pädagogisch wertvollen Beitrag zu schaffen, der Kinder, Eltern und Erzieher gleichermaßen begeistern wird.

„Das von der Filmbewertungsstelle in Wiesbaden verliehene Prädikat ‚Besonders wertvoll‘ würdigt völlig nachvollziehbar einen auf originelle Weise besonderen, vielschichtigen, sehr tiefgründigen Kinderfilm.“ (programmkino.de)

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www.zucchini-film.de

Filmtipp von Vision Kino

15:00

Timm Thaler oder das verkaufte Lachen

Timm Thaler oder das verkaufte LachenDeutschland 2016 – Regie: Andreas Dresen – 102 min – FSK: ab 0 – mit: Arved Friese, Justus von Dohnányi, Jule Hermann, Axel Prahl, Nadja Uhl

Timm Thalers Lachen ist so bezaubernd und ansteckend, dass der dämonische Baron Lefuet es um jeden Preis besitzen will. Und so macht der reichste Mann der Welt dem ­Jungen ein unmoralisches Angebot: Wenn Timm ihm sein Lachen verkauft, wird er in Zukunft jede Wette gewinnen. Nach anfänglichem Zögern unterschreibt Timm den Vertrag. Jetzt kann er sich scheinbar jeden Wunsch er­füllen, doch ohne sein Lachen ist er ein anderer Mensch. Nur noch Timms Freunde Ida und Kreschimir halten zu ihm. Gemeinsam wollen sie Timm aus den Fängen des Barons befreien und durch eine List sein Lachen zurückgewinnen …

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★1/2

Jugend Filmjury Siegel Habt ihr euch schon einmal darüber Gedanken gemacht, dass ein Lachen mehr wert ist als alles Geld der Welt? Denn wenn der Mensch lacht, verliert der Teufel seine Macht. Der Film TIMM THALER ODER DAS VERKAUFTE LACHEN handelt genau von diesem Thema. Der anfangs auffällig fröhliche Timm Thaler schließt einen Pakt mit dem Teufel, um ein Junge mit Geld und Macht, aber gefühllos und ohne ein Lächeln auf den Lippen, zu werden. Dadurch, dass das Lachen plötzlich fehlt, ändert sich schlagartig die Stimmung des gesamten Films. Vor allem an der Beziehung zwischen Timm und seiner besten Freundin Ida wird seine Entwicklung deutlich. Die kleine Gasse mit den zierlichen Häusern und der verzierten Bäckerei in der Ida wohnt, wirkt gemütlich und man fühlt sich wohl und geborgen. Ein großer Kontrast ist die nur nützliche, moderne und kalte Zentrale vom Baron Lefuet. Alles im Film ist liebevoll und detailreich ausgestattet. Kamera und Ton empfanden wir als gelungen, vor allem im großen Finale. In unserer Jury gab es gespaltene Meinungen. Die älteren Jurymitglieder konnten sich nicht auf den Film einlassen, zum Beispiel fanden sie die Wiederholungen der Wetten störend, während die jüngeren Jurymitglieder begeistert mitfieberten. Auch schweift der Film oft vom Buch ab, was einerseits die Geschichte etwas auflockert, andererseits aber auch Fragen aufwirft. Zum Beispiel: Warum wurde Modernes und Vergangenes beliebig miteinander vermischt? Der Film hat zwar einige Längen, aber er zeigt auch deutlich, dass man den Teufel nur durch Lachen besiegen kann. Der Wert eines Lachens bekommt durch diesen Film eine ganz neue Bedeutung. Wir empfehlen den Film ab 8 Jahren, da einige Szenen vielleicht zu kompliziert sind.

spannend: ★★★1/2
mitreißend: ★★★1/2
teuflisch: ★★★
verständlich: ★★★
abenteuerlich: ★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Filmtipp von Vision Kino

14:45 (außer So)

Willkommen bei den Hartmanns

Willkommen bei den HartmannsDeutschland 2016 – Regie: Simon Verhoeven – 116 min – FSK: ab 0 – mit: Senta Berger, Eric Kabongo, Heiner Lauterbach, Florian David Fitz

Der Familie Hartmann stehen turbulente Zeiten bevor, als Mutter Angelika nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt, gegen den Willen ihres Mannes Richard mit Diallo einen der dortigen Bewohner bei sich aufzunehmen. Und bald füllt sich das Haus noch weiter. Denn Tochter Sophie, eine ziellose Dauerstudentin auf der Flucht vor einem Verehrer, und der Burnout-gefährdete Sohn Philipp samt Enkel Basti ziehen wieder zuhause ein. Während der Nachwuchs bald feststellen muss, dass es in der Ehe seiner Eltern kräftig kriselt, durchlebt die Familie durch die ungewohnte Situation in ihrem Haus lauter Wirrungen und Turbulenzen – da geht es den Hartmanns wie dem Rest des Landes.

  • Bayerischer Filmpreis: „Beste Produktion“ & „Publikumspreis“

Wir zeigen WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS an vier Sonntagen:

  • Sonntag (05.02.) – 11:30
  • Sonntag (12.02.) – 12:00
  • Sonntag (19.02.) – 11:30
  • Sonntag (16.02.) – 12:00

Ticketvorverkauf für alle Vorstellungen läuft!

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Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Filmtipp von Vision Kino


Sneak-Preview

Sneak-Preview

Die Sneak-Preview mit ausgesuchten Filmen ist die „überraschende“ Vorpremiere in der SCALA. Wir zeigen einen nagelneuen Film Tage oder sogar Wochen als Vorpremiere vor dem offiziellen Kinostart – und verraten vorher aber nicht, welcher Film es sein wird – Eintritt 5 Euro. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zwei Mal im Monat – am 1. und 3. Montag!

Kartenreservierung telefonisch unter (04131) 224 32 24 – täglich ab 15:15 Uhr.

Wie wäre es mit einem Rückblick auf unsere vergangenen Sneaks?

Aktuelle Kinowoche: 16.02. – 22.02.2017

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Eintritt 5 Euro

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Montag (20.02.) – 21:15

Nicht ohne uns

Nicht ohne unsDeutschland 2016 – Regie: Sigrid Klausmann-Sittler – 91 min – FSK: ab 0

15 Länder, 16 Kinder, 5 Kontinente, 1 Stimme – so unterschiedlich ihr Lebens­umfeld, so unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sind, so sehr ähneln sich ihre Ängste, Hoffnungen und Träume. Egal ob privilegiert aufwachsend in der westlichen Wohlstandsgesellschaft oder in den armen Regionen Afrikas oder Asiens und unmittelbar konfrontiert mit Kinderarbeit, Prostitution, Krieg und Gewalt, haben alle diese Kinder die universelle Sehnsucht nach Sicherheit und Frieden, Glück, Freundschaft und Liebe. Sie eint die Ablehnung und die Angst vor Krieg und Gewalt. Und jedes einzelne dieser Kinder macht sich Sorgen um die Natur und die damit verbundene Zerstörung ihres direkten und indirekten Lebensraums.

In Kooperation mit dem Integrationsbeirat von Hansestadt und Landkreis Lüneburg zeigen wir den Dokumentarfilm „Nicht ohne uns“. Anschließend besteht Gelegenheit zum Gespräch. Der Eintritt ist frei! (Einlass: 19:00)

Seit 2008 fördert der gemeinsame Integrationsbeirat die Integration von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrations­hintergrund, die in Hansestadt und Landkreis Lüneburg leben.

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Film und Gespräch mit dem Integrationsbeirat von Hansestadt und Landkreis Lüneburg – Eintritt frei!

Dienstag (21.02.) – 19:30

Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 09.02.

Futter

Deutschland 1996, Regie: Carsten Strauch, Jim Lacy, 4:30 min
Der Berberlöwe Stefan Krause hat Hunger, doch das Leben im Zoo ist nicht leicht, und in der Not sind wahre Freunde selten.



Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als eines der besten zehn Programmkinos in Deutschland ausgezeichnet! —