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SCALA Programmkino Lüneburg

Wunderbares Kino: Greta Gerwigs Dramödie über eine junge Rebellin ist ein Film für alle, die das Kino und das Leben lieben: LADY BIRD – ab 19. April!

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Lady Bird

Lady BirdUSA 2017 – Regie: Greta Gerwig – 95 min – FSK: ab 0 – mit: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts, Timothée Chalamet

Christine McPherson liebt ihre Mutter Marion – und ist doch mächtig von ihr genervt. Die konservative katholische Highschool und das Leben in der Kleinstadt allgemein gehen Christine, die sich selbst Lady Bird nennt, mächtig auf den Zeiger. Oft denkt sie daran, ihrer kalifornischen Heimatstadt Sacramento endlich zu entfliehen. Ein College an der Ostküste soll es sein, dort wo die Künstler und Intellektuellen leben, doch dafür hat Lady Birds Familie nicht genug Geld – und die Noten der jungen Frau sind zu schlecht. Innerhalb eines sehr prägenden Jahres verbringt sie viel Zeit mit ihrer besten Freundin Julie und lernt gleich zwei junge Männer kennen, zu denen sie sich stark hingezogen fühlt: den aus gutem Hause stammenden Danny und das verdammt coole Bandmitglied Kyle …

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Lady Bird (OmU, englisch)

Lady BirdUSA 2017 – Regie: Greta Gerwig – 95 min – FSK: ab 0 – mit: Saoirse Ronan, Laurie Metcalf, Tracy Letts, Timothée Chalamet

Christine McPherson liebt ihre Mutter Marion – und ist doch mächtig von ihr genervt. Die konservative katholische Highschool und das Leben in der Kleinstadt allgemein gehen Christine, die sich selbst Lady Bird nennt, mächtig auf den Zeiger. Oft denkt sie daran, ihrer kalifornischen Heimatstadt Sacramento endlich zu entfliehen. Ein College an der Ostküste soll es sein, dort wo die Künstler und Intellektuellen leben, doch dafür hat Lady Birds Familie nicht genug Geld – und die Noten der jungen Frau sind zu schlecht. Innerhalb eines sehr prägenden Jahres verbringt sie viel Zeit mit ihrer besten Freundin Julie und lernt gleich zwei junge Männer kennen, zu denen sie sich stark hingezogen fühlt: den aus gutem Hause stammenden Danny und das verdammt coole Bandmitglied Kyle …

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 20:00

Die Pariserin: Auftrag Baskenland

Die Pariserin: Auftrag BaskenlandF 2017 – Regie: Ludovic Bernard – 94 min – FSK: ab 0 – mit: Élodie Fontan, Florent Peyre, Daniel Prévost, Barbara Cabrita

Sibylle ist eine junge und erfolgreiche Geschäftsfrau aus Paris, die im Auftrag ihrer Firma ins Baskenland reist. Dort soll sie einen alteingesessenen Familienbetrieb aufkaufen und die Geschäftsräume in einen Supermarkt umwandeln. Doch Sibylle hat nicht mit der Widerspenstigkeit der Dorfbewohner gerechnet: In dem baskischen Ort wird großer Wert auf Tradition gelegt und man ist nicht bereit, das Geschäft ohne weiteres aufzugeben. Hinzu kommt, dass Sibylle schon bald von der Lebensfreude der Dorfgemeinschaft angesteckt wird und sich noch dazu in Ramunxu verguckt, den Neffen des Geschäftsinhabers, dessen Laden sie kaufen soll. Auch Ramunxu verliebt sich in die junge Pariserin, die nach ein paar Gläsern des baskischen Likörs Izarra immer mehr auftaut und ihre geschäftstüchtige Attitüde aufgibt … In wunderschönen Bildern erzählt Regisseur Ludovic Bernard eine temporeiche und witzige Liebesgeschichte.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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16:45 + 19:00 (außer So/Mo) + So 11:30

Die Pariserin: Auftrag Baskenland (OmU, französisch)

Die Pariserin: Auftrag BaskenlandF 2017 – Regie: Ludovic Bernard – 94 min – FSK: ab 0 – mit: Élodie Fontan, Florent Peyre, Daniel Prévost, Barbara Cabrita

Sibylle ist eine junge und erfolgreiche Geschäftsfrau aus Paris, die im Auftrag ihrer Firma ins Baskenland reist. Dort soll sie einen alteingesessenen Familienbetrieb aufkaufen und die Geschäftsräume in einen Supermarkt umwandeln. Doch Sibylle hat nicht mit der Widerspenstigkeit der Dorfbewohner gerechnet: In dem baskischen Ort wird großer Wert auf Tradition gelegt und man ist nicht bereit, das Geschäft ohne weiteres aufzugeben. Hinzu kommt, dass Sibylle schon bald von der Lebensfreude der Dorfgemeinschaft angesteckt wird und sich noch dazu in Ramunxu verguckt, den Neffen des Geschäftsinhabers, dessen Laden sie kaufen soll. Auch Ramunxu verliebt sich in die junge Pariserin, die nach ein paar Gläsern des baskischen Likörs Izarra immer mehr auftaut und ihre geschäftstüchtige Attitüde aufgibt … In wunderschönen Bildern erzählt Regisseur Ludovic Bernard eine temporeiche und witzige Liebesgeschichte.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 19:00

Zeit für Utopien

Zeit für UtopienAU 2018 – Regie: Kurt Langbein – 98 min – FSK: ab 0

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT FÜR UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler Biokost versorgt werden, und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung. ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Early Man – Steinzeit bereit (Vorpremiere)

Early ManGB/USA/F 2018 – Regie: Nick Park – 89 min – FSK: ab 0

Zu einer Zeit als noch riesige Mammuts und andere urzeitliche Kreaturen die Erde bevölkerten, versucht der Steinzeitmensch Dug gemeinsam mit seinem Wildschweinfreund Hognob seinen Stamm dazu zu bringen, gegen eine völlig neue Bedrohung anzukämpfen – der nächsten Evolutionsstufe in Form des Bronzezeitmenschen, die ihre eigene Überlegenheit ganz unbescheiden jedem unter die Nase reiben. Aber nicht mehr lange!

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 14:30

3 Tage in Quiberon

3 Tage in QuiberonD 2018 – Regie: Emily Atef – 116 min – FSK: ab 0 – mit: Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek

Robert Lebecks Bilder von Romy Schneider gingen um die Welt. Sie fingen das widersprüchliche Wesen der Schauspielerin ein, ihre Ausgelassenheit, ihre Melancholie, ihren Schmerz. Lebeck machte auch die Fotos für das legendäre Interview, das Romy Schneider 1981 in Quiberon dem stern-Reporter Michael Jürgs trotz schlechter Erfahrungen mit der deutschen Presse gab. In den bretonischen Kurort hatte sie sich zur Erholung zurückgezogen, ihre Freundin Hilde leistete ihr Gesellschaft. Das Interview und die Fotos sind die Grundlage für einen Spielfilm, der die besondere Atmosphäre jener Tage einfängt, in denen sich Romy Schneider bis zur Schmerzgrenze öffnet. Je mehr die Schauspielerin von sich zeigt, der Mensch hinter dem Star zum Vorschein kommt, desto mehr Bewegung kommt in das Quartett. Hilde will die Freundin vor sich selbst schützen, die mit entwaffnender Ehrlichkeit den zynischen Reporter aus der Reserve lockt. Lebeck entdeckt bei seinen Sessions die vielen Gesichter der Romy Schneider noch einmal neu. Es entsteht das vielschichtige Porträt einer mitreißenden Schauspielerin und Frau, die schonungslos alles gibt und sich dennoch nur selten gesehen und wahrgenommen fühlt.

10 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2018!

  • Bester Spielfilm
  • Beste Regie
  • Beste weibliche Hauptrolle
  • Beste weibliche Nebenrolle
  • Beste männliche Nebenrolle (2x)
  • Beste Kamera
  • Bestes Maskenbild
  • Beste Filmmusik
  • Beste Tongestaltung

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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16:30 (Mo 15:00) + 19:00

Wildes Herz

Wildes HerzD 2017 – Regie: Charly Hübner, Sebastian Schultz – 94 min – FSK: ab 12 – Prädikat: besonders wertvoll

Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburg-Vorpommerns. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte ist hier eine Band entstanden, die etwas zu sagen hat und das sehr laut. FEINE SAHNE FISCHFILET um Jan „Monchi“ Gorkow ist heute eine der erfolgreichsten Punkbands in Deutschland und in den Augen des Staates „Vorpommerns gefährlichste Band“. Sie sorgt dafür, dass die Wüste weiterlebt und Mecklenburg-Vorpommern noch nicht komplett im Arsch ist. Mit funkelnder Radikalität und dem Finger stets am Verbalabzug stellen sich Monchi, Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max gegen Nazis, Leerstand und Wendeverliererfrust. Bleiben oder Gehen, das ist für sie die wesentliche Frage. Ihre Musik ist wie der Berserker unter den deutschen Bands, voller Aufruhr und so kompromisslos wie Poesie nur sein kann. Ihnen gelingen rasante Hymnen voller Kraft: Lautstark, lebenshungrig und lustvoll singen sie von der Lücke im System, die ihre Heimat ist. In der Idylle Vorpommerns ist Jan Gorkow in den neunziger Jahren direkt in die gesellschaftliche Leere hineingewachsen, die sich dort immer breiter machte. Der Schauspieler und gebürtige Mecklenburger Charly Hübner erzählt die Geschichte dieses jungen und wilden Lebens zwischen stürmischem Punk-Furor und energischem Lokalpatriotismus, zwischen Rock am Ring und wellenschlagender Wahlkampftour.

WILDES HERZ ist das so intime wie mitreißende Porträt eines jungen Musikers geworden, der sich mit großem Herzen und noch größerer Klappe gegen den Rechtsruck stemmt und dabei von nichts aufzuhalten ist. Die Regisseure Charly Hübner und Sebastian Schultz begeben sich auf eine sehr ehrliche und humorvolle Reise mitten ins wild schlagende Herz einer aufgewühlten Region zwischen Verlierern und Gewinnern, zwischen Rückschlägen und tanzenden Triumphen.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Transit

TransitD 2018 – Regie: Christian Petzold – 101 min – FSK: ab 12 – mit: Franz Rogowski, Paula Beer, Godehard Giese

Die deutschen Truppen stehen vor Paris. Georg entkommt nach Marseille. Im Gepäck hat er die Hinterlassenschaft des Schriftstellers Weidel, der sich aus Angst vor seinen Verfolgern das Leben genommen hat: ein Manuskript, Briefe, die Zusicherung eines Visums durch die mexikanische Botschaft. In der Stadt darf nur bleiben, wer beweist, dass er gehen wird. Einreisegenehmigungen für die möglichen Aufnahmeländer werden gebraucht. Georg nimmt die Identität von Weidel an, versucht eine der wenigen Schiffspassagen zu ergattern und trifft auf andere Geflüchtete in den Korridoren des Hotels, in den Wartezimmern der Konsulate, in Cafés und Bars am Hafen. Georg freundet sich mit Driss an, dem Sohn seines auf der Flucht verstorbenen Genossen Heinz. Seine Pläne ändern sich, als er der geheimnisvollen Marie begegnet.

TRANSIT beruht auf Anna Seghers’ im Exil verfassten gleichnamigen Roman. Schauplatz des Films ist das heutige Marseille, in dem sich die Figuren aus der Vergangenheit bewegen. Geflüchtete von damals treffen auf Geflüchtete von heute, die Geschichte trifft auf die Gegenwart, und alle Erzählungen verbinden sich zu einem ewigen Transitraum.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Im Zweifel glücklich

Im Zweifel glücklichUSA 2017 – Regie: Mike White – 101 min – FSK: ab 0 – mit: Ben Stiller, Austin Abrams, Jenna Fischer, Michael Sheen

Eigentlich hat Brad alles, um glücklich zu sein: Eine liebende Ehefrau, eine erfüllende Arbeit und einen talentierten Sohn. Trotzdem beschleicht ihn ständig das Gefühl, nicht genug erreicht zu haben – im Gegensatz zu seinen früheren Studienfreunden, deren erfolgreiche Karrieren er neidisch aus der Ferne verfolgt. Als er mit seinem Sohn mögliche Colleges an der Ostküste besichtigt, ist eine Begegnung mit einem alten Freund unvermeidlich. Craig ist inzwischen ein gefeierter Buchautor, wodurch Brad sein Mittelklassestatus umso schmerzhafter bewusst wird – bis er bemerkt, dass es einen Unterschied gibt zwischen einem erfolgreichem und einem glücklichen Leben.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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1000 Arten Regen zu beschreiben

1000 Arten Regen zu beschreibenD 2018 – Regie: Isabel Prahl – 92 min – FSK: ab 12 – mit: Bibiana Beglau, Bjarne Mädel, Emma Bading, Louis Hofmann – Prädikat: besonders wertvoll

Seit vielen Wochen ist die Tür zu: Mike, gerade 18 geworden, hat sich in seinem Zimmer eingeschlossen. Er ist nicht krank – er hat sich vielmehr bewusst dazu entschieden, am Leben draußen nicht mehr teilzunehmen. Die Eltern Susanne und Thomas sowie Schwester Miriam stehen buchstäblich vor seiner Tür – warten, fragen, fordern, flehen, rasten aus, verzweifeln, beschuldigen, ignorieren und hoffen. Dabei wird die Tür zwischen ihnen und Mike mehr und mehr zum Spiegel ihrer eigenen Geschichten. Je mehr sie nach Mikes Gründen forschen oder vor ihrer eigenen Ohnmacht fliehen, desto deutlicher werden ihnen ihre eigenen Verkettungen mit einem Leben, das sie nie wirklich hinterfragt und dementsprechend nie wirklich bewusst angenommen haben. Am Ende erkennen alle drei, dass sie es sind, die Mikes Zurückgezogensein erst ermöglichen, und dass sie Mike helfen müssen, damit er noch einmal ganz für sich in die Welt finden kann.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Das schweigende Klassenzimmer

Das schweigende KlassenzimmerD 2017 – Regie: Lars Kraume – 111 min – FSK: ab 12 – mit: Leonard Scheicher, Anna Lena Klenke, Tom Gramenz, Florian Lukas – Prädikat: besonders wertvoll

1956: Bei einem Kinobesuch in Westberlin sehen die Abiturienten Theo und Kurt in der Wochenschau dramatische Bilder vom Aufstand der Ungarn in Budapest. Zurück in Stalinstadt entsteht spontan die Idee, im Unterricht eine solidarische Schweige­minute für die Opfer des Aufstands abzuhalten. Doch die Geste zieht viel weitere Kreise als erwartet: Während ihr Rektor zwar zunächst versucht, das Ganze als Jugendlaune abzutun, geraten die Schüler in die politischen Mühlen der noch jungen DDR. Volksbildungsminister Lange verurteilt die Aktion als einen eindeutig konterrevolutionären Akt und verlangt von den Schülern innerhalb einer Woche den Rädels­führer zu benennen. Doch die Schüler halten zusammen – und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert.

Der neue Film von Lars Kraume (DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER) erzählt ein bewegendes Kapitel aus dem Tagebuch des Kalten Krieges, basierend auf den persönlichen Erlebnissen und der gleichnamigen Buchvorlage von Dietrich Garstka.

  • 4 Nominierungen für den Deutschen Filmpreis: Bester Spielfilm, Bestes Drehbuch, Beste Kamera, Bestes Kostümbild

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury SiegelFür uns heutzutage ist eine Schweigeminute für Opfer eines Krieges vollkommen normal. Doch als eine Abitur-Klasse 1956 in der DDR wegen der Gefallenen des Ungarischen Volksaufstandes im Unterricht eine Schweigeminute einlegt, eskaliert die Situation sehr schnell und die Klasse bekommt deswegen große Probleme. Werden die Schüler und Schülerinnen trotzdem ihren Schulabschluss schaffen? Der Film ist ein historisches Drama, das auf einer wahren Begebenheit beruht. Die spannende und ernste Geschichte handelt von Zusammenhalt und Verrat, Protest und Erpressung und zeigt eindrucksvoll, wie schwierig es sein kann, sich einer staatlichen Übermacht zu widersetzen. Man bekommt einen realistischen Einblick in die 50er Jahre während der Teilung Deutschlands. Auch in der kommunistischen DDR ist die Vergangenheit der Nazizeit überall noch gegenwärtig. Aufgefallen ist uns auch, dass die Frauen noch wenig zu sagen hatten. Alle Schauspielerinnen und Schauspieler haben uns ebenso überzeugt wie der gelungene Soundtrack. Durch die stimmigen Kostüme und Drehorte und die liebevolle, bis ins Detail passende 50er Jahre Ausstattung konnten wir uns gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Wir empfehlen den Film allen Jugendlichen ab 13 Jahren, die sich für Geschichte und Politik interessieren. Nach dem Film will man noch mehr über diese Zeit erfahren.

schauspielerisch: ★★★★
mitreißend: ★★★★
wichtig: ★★★★
berührend: ★★★★
realistisch: ★★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Filmtipp von Vision Kino

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Shape of Water – Das Flüstern des Wassers

Shape of Water – Das Flüstern des WassersUSA 2017 – Regie: Guillermo del Toro – 123 min – FSK: ab 16 – mit Sally Hawkins, Michael Shannon, Richard Jenkins, Octavia Spencer – Prädikat: besonders wertvoll

Die stumme Elisa ist während des Kalten Krieges in einem Hochsicherheitslabor der amerikanischen Regierung angestellt, wo sie einsam und isoliert ihrer Arbeit nachgeht. Doch als sie und ihre Kollegin und Freundin Zelda ein streng geheimes Ex­periment entdecken, das in dem Labor durchgeführt wird, ändert sich Elisas Leben für immer. Sie freundet sich mit dem mysteriösen Fischwesen an, das dort in einem Tank gefangen gehalten wird. Ihre Gefühle für die Kreatur werden immer intensiver und zusammen mit ihrem Nachbarn Giles fasst sie schließlich den Entschluss, den Amphibienmann aus den Händen der Regierung zu befreien. Allerdings steht die Liebe unter keinem guten Stern, denn nun wird das Paar gnadenlos vom Militär und dem Laborleiter Strickland gejagt, die das außergewöhnliche Geschöpf und seine heilenden Kräfte bei einem Kriegsausbruch gegen die Sovjets einsetzen wollen…

„ … man (lässt) sich forttragen von der Poesie und Schwerelosigkeit der Bilder: Musicals­zenen im Fernsehen, die von Elisa und ihrem besten Freund weitergetanzt werden. Eine Liebesszene im bis an die Decke
überschwemmten, von Lichtschimmer erfüllten Badezimmer. Und ­immer wieder Wasser, das zum ­türkisfarbenen Medium der Liebe und des Überlebens wird.“ — Katja Nicodemus, die zeit

  • Goldener Löwe 2017, Filmfestspiele von Venedig
  • Golden Globe 2018, „Beste Regie“ & „Beste Filmmusik“
  • 4 Oscars: „Bester Film“, „Beste Regie“, „Beste Ausstattung“, „Beste Filmmusik“

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Filmtipp von Vision Kino

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Three Billboards outside Ebbing, Missouri

Three Billboards Outside Ebbing, MissouriGB/USA 2017 – Regie: Martin McDonagh – 116 min – FSK: ab 12 – mit: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell – Prädikat: besonders wertvoll

Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes eine Aufsehen erregende Aktion: Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby, adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich intensiver um den Fall zu kümmern. Als sich der unbeherr­schte Officer Dixon einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter…

  • Golden Globe Awards 2018 – „Bestes Drama“
  • Golden Globe Awards 2018 – „Beste Hauptdarstellerin in einem Drama“: Frances McDormand
  • Golden Globe Awards 2018 – „Bester Nebendarsteller in einem Drama“: Sam Rockwell
  • Golden Globe Awards 2018 – „Bestes Drehbuch“: Martin McDonagh
  • 2 Oscars: „Beste Hauptdarstellerin“: Frances McDormand, „Bester Nebendarsteller“: Sam Rockwell

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Filmtipp von Vision Kino

Do/Sa/Di 21:30

Three Billboards outside Ebbing, Missouri (OmU, englisch)

Three Billboards Outside Ebbing, MissouriGB/USA 2017 – Regie: Martin McDonagh – 116 min – FSK: ab 12 – mit: Frances McDormand, Woody Harrelson, Sam Rockwell – Prädikat: besonders wertvoll

Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes eine Aufsehen erregende Aktion: Sie bemalt drei Plakatwände an der Stadteinfahrt mit provozierenden Sprüchen, die an den städtischen Polizeichef, den ehrenwerten William Willoughby, adressiert sind, um ihn zu zwingen, sich intensiver um den Fall zu kümmern. Als sich der unbeherr­schte Officer Dixon einmischt, verschärft sich der Konflikt zwischen Mildred und den Ordnungshütern des verschlafenen Städtchens nur noch weiter…

  • Golden Globe Awards 2018 – „Bestes Drama“
  • Golden Globe Awards 2018 – „Beste Hauptdarstellerin in einem Drama“: Frances McDormand
  • Golden Globe Awards 2018 – „Bester Nebendarsteller in einem Drama“: Sam Rockwell
  • Golden Globe Awards 2018 – „Bestes Drehbuch“: Martin McDonagh
  • 7 Oscar-Nominierungen: Bester Film, Regie, Hauptdarstellerin, 2 x Nebendarsteller, …

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 21:30

Nationalsozialistische Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie

Filmvorführung mit Gästen – eine Veranstaltung von SCALA Programmkino, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Geschichtswerkstatt Lüneburg e.V. und VVN-BdA in Kooperation mit der KZ-­Gedenkstätte Neuengamme

Nationalsozialistische TäterschaftenDer Film „Nationalsozialistische ­Täterschaften. Nachwirkungen in Gesellschaft und Familie“ (D 2015 – Regie: Jürgen Kinter und Oliver von Wrochem – 101 min) versammelt vier filmische Porträts von Nachkommen nationalsozialistischer Täterinnen und Täter, in denen sie über ihre Auseinandersetzung mit NS-Täterschaft in der eigenen Familie sprechen. Er ist Teil des größeren Film- und Buchprojekts, das eine fünfjährige intensive Auseinandersetzung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit nationalsozialistischer Täterschaft und ihren Folgen bündelt.

Der stellvertretende Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dr. Oliver von Wrochem, stellt an diesem Vormittag Film und Buch vor. Er spricht über den wissenschaftlichen Ertrag der Forschung und über Auswirkungen für die Nachkommen von NS-TäterInnen. Im anschließenden Gespräch mit Hans-Jürgen Brennecke (Lüneburg) und Bettina Spohr (Lübeck) geht es um Aspekte der Auseinandersetzung mit Täterschaft in der Familie, deren Auswirkungen auf das eigene Leben und die Motivation, sich dieser Thematik zu stellen.

Eintritt: 7 € / erm. 5 €

Wegen der großen Nachfrage wiederholen wir die Veranstaltung vom November 2017

Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 11:00

Rakete Perelman (einmalige Vorstellung mit Gästen)

Rakete PerelmanD 2017 – Regie: Oliver Alaluukas – 97 min – FSK: ab 12 – mit: Liv Lisa Fries, Tobias Lehmann, Gordon Kämmerer, Stefan Lampadius

Wie wollen wir zusammenleben? Mitten im brandenburgischen Nirgendwo zwischen grünen Wiesen, Techno und Theater beantworten zehn Menschen diese Frage auf ihre eigene Weise. In der Künstlerkolonie Rakete Perelman leben sie ihre Version von Freiheit und Unabhängigkeit – jeder für sich und alle zusammen. Neu in der Rakete ist Jen. Mit Mitte 20 ist sie raus aus der Stadt, raus aus der Industrie und rein in ein neues Leben. Doch die erkämpfte Freiheit ist in Gefahr, denn selbst in der größten gesellschaftlichen und geografischen Peripherie braucht man Geld – und zwar dringend, denn die örtliche Bauaufsichtsbehörde setzt ihnen ein Ultimatum. Die Lösung, wie sollte es anders sein, liegt in der Kunst, genauer im Theater. Um die Gemeinschaft zu retten, setzt der Gründer der Rakete, Tobias, die jährliche Theaterinszenierung gegen alle Wiederstände durch. Jen bekommt auch gleich die Hauptrolle in dem Stück, das langsam die Realität überholt und irgendwann den Idealismus der ganzen Gemeinschaft auf eine harte Probe stellt.

Film und Gespräch mit dem gebürtigen Lüneburger Leo Aderhold, der für den Ton verantwortlich ist.
Oliver Alaluukas musste seinen Besuch leider absagen.

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Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 11:00

Royal Opera House 2017/18: Bernstein Celebration

Royal Opera House 2017/18: Zu Bernsteins 100. GeburtstagLeonard Bernstein war einer der ersten klassischen Komponisten in Amerika, die bei Publikum und Kritik gleichermaßen Beifall fanden. Er schöpfte aus den unterschiedlichsten Quellen – griff auf Jazz und die Moderne, die Traditionen jüdischer Musik und das Broadway-Musical zurück -, und viele Partituren Bernsteins eignen sich ausgesprochen gut für den Tanz. Besonders verbunden war er Jerome Robbins, mit dem gemeinsam er Fancy Free und West Side Story auf die Bühne brachte.

Zur Feier des 100. Geburtstags des Komponisten hat das Royal Ballet seine drei Choreographen mit der Aufgabe betraut, die dynamische Breite und Tanzbarkeit von Bernsteins Musik zu feiern. Das Programm umfasst zwei Welturaufführungen, des Haus-Choreographen Wayne McGregor und des künstlerischen Mitarbeiters Christopher Wheeldon – für beide Künstler jeweils der erste Streifzug zu Bernstein. Im Mittelpunkt des Programms steht die erste Wiederaufnahme des Balletts „The Age of Anxiety“, das Liam Scarlett, Artist-in-Residence des Royal Ballet, 2014 zu Bernsteins introspektiver Zweiten Symphonie schuf. Symphonie wie Ballett gehen auf W.H. Audens meisterhaftes, modernistisches Gedicht zurück, das selbst eine Reaktion ist auf die Atmosphäre der Enttäuschung und Ungewissheit, die auf das Ende des Zweiten Weltkriegs folgte.

  • Aufzeichnung aus dem Royal Opera House London
  • Drei Ballette
  • Gesamtdauer: ca. 3 Stunden 15 Minuten inkl. 2 Pausen und Vorprogramm
  • Eintritt: 25 Euro inkl. Glas Sekt in der ersten Pause

Choreographie: Wayne McGregor, Liam Scarlett und Christopher Wheeldon
Musik: Leonard Bernstein

Bitte beachten: Keine Kartenreservierung, nur Vorverkauf und ggf. Abendkasse. Keine Rückgabe von Tickets für die Opern- und Ballettvorstellungen!

Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Sonntag (22.04.) – 16:00

La Yuma – Der eigene Weg (OmU, spanisch)

La Yuma – Der eigene WegNicaragua 2009 – Regie: Florence Jaugey – 87 min – FSK: ab 12 – mit: Alma Blanco, María Esther López, Eliézer Traña

Yuma ist jung und lebenshungrig. Doch das Milieu, in dem sie aufgewachsen ist, bietet ihr wenig Perspektiven. Nur als erfolgreiche Sportlerin hätte sie eine Chance, den Vierteln von Managua zu entkommen, wo sich Gangs um die Kontrolle über die Straßen streiten. Sie kämpft sich nach oben und trifft beim Training auf Polvorita, der sie fördert. Dann begegnet ihr der Journalismus-­Student Ernesto – und für Yuma er­öffnet sich eine völlig neue Welt mit anderer Musik und einem anderen Lebensgefühl. Doch der Chef von Yumas ehemaliger Gang ist eifersüchtig und sinnt auf Rache. Die Liebe zwischen dem Mädchen aus der Unterschicht und dem jungen Mann aus der Mittelklasse wird auf eine harte Probe gestellt.

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„América Latina a través del cine“ – Reihe mit drei Filmen im spanischsprachigen Original mit deutschen Untertiteln

Montag (23.04.) – 19:00

Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes

Papa Moll und die Entführung des fliegenden HundesD 2017 – Regie: Manuel Flurin Hendry – 90 min – FSK: ab 0

Papa Moll soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen! Denn während Moll in der Schokoladenfabrik Probleme lösen muss, entbrennt zwischen seinen Kindern Evi, Fritz und Willy und dem Nachwuchs seines Chefs ein gnadenloser Kampf: um Zuckerwatte, Strafaufgaben und den berühmtesten Zirkushund der Welt. Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert …

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Blanka

BlankaI/JPN/PHL – Regie: Kohki Hasei – 78 min – FSK: ab 6 – mit: Cydel Gabutero, Peter Millari, Jomar Bisuyo

Der mehrfach ausgezeichnete Film erzählt von Blanka, einem Waisenkind von vielen, die sich in den Straßen von Manila durchschlagen. Sie verdienen sich mit Bettelei ein paar Pesos, sie stehlen Lebensmittel oder auch mal Geldbörsen. Aber Blanka ist die Beste: Gegen sie hat niemand eine Chance, denn sie ist stärker, gewitzter, schneller und geschickter als alle anderen. Sie träumt davon, sich eine Mutter zu kaufen. Eines Tages lernt sie den blinden Musiker Peter kennen, der so schön Gitarre spielen kann, und bald stellt Peter fest, dass seine Einnahmen sich vervielfachen, wenn Blanka beim Publikum das Geld einsammelt. Er bringt ihr das Singen bei, und schon bald treten sie für eine anständige Gage gemeinsam auf. Doch ihre Wege trennen sich, und erst als er nicht mehr da ist, wird Blanka klar, wie wichtig ihr Peter war.

Wir empfehlen den Film für Kinder ab 10/11 J.

Aktuelle Kinowoche: 19.04. – 25.04.2018

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Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 12. April

WAS DENKT DIE WELT ÜBER DIE DEUTSCHEN?

Syldavien 2011, 3:12 min
Menschen aus aller Herren Länder erzählen, was sie von den Deutschen halten.


ab 26. April

ESTER

Schweden 2005, 3:16 min
Eine Reverenz an die Wasserballettverfilmungen mit Esther Williams.


Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als eines der besten zehn Programmkinos in Deutschland ausgezeichnet! —