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SCALA Programmkino Lüneburg

LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der Provinz, der Deutschlands bekanntester Rockstar wurde. Ab 16. Januar!

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
23.01. – 29.01.2020

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Die Wütenden – Les Misérables

Die Wütenden – Les MisérablesF 2019 – Regie: Ladj Ly – 102 min – FSK: ab 16 – mit: Damien Bonnard, Alexis Manenti, Djebril Didier Zonga

Es brennt in den Pariser Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Aus­einandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt. Seine erfahrenen Kollegen Chris und Gwada, mit denen er Streife fährt, haben ihre Methoden den Gesetzen der Straße angepasst. Hier herrschen eigene Regeln, und die Kollegen überschreiten selbst die Grenzen des Legalen, sehen sich dabei aber stets im Recht. Als im Viertel ein Löwenbaby – lebendes Maskottchen eines Clan-Chefs – gestohlen wird, droht die Situation zu eskalieren. Bei der versuchten Verhaftung eines jugendlichen Verdäch­tigen werden die Polizisten mit Hilfe einer Drohne gefilmt. Ihr fragwür­diges Vorgehen droht öffentlich zu werden – und aus den Gesetzeshütern werden plötzlich Gejagte…

Sneak-Note 1,7!

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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19:00 (außer So) + 21:30 (außer So)

Die Wütenden – Les Misérables (OmU, französisch)

Die Wütenden – Les MisérablesF 2019 – Regie: Ladj Ly – 102 min – FSK: ab 16 – mit: Damien Bonnard, Alexis Manenti, Djebril Didier Zonga

Es brennt in den Pariser Vorstädten … Schon bei seinem ersten Einsatz spürt der Polizist Stéphane, der Neuling in der Einheit für Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, die Spannungen im Viertel, in dem es immer wieder zu hitzigen Aus­einandersetzungen zwischen Gangs und Polizei kommt. Seine erfahrenen Kollegen Chris und Gwada, mit denen er Streife fährt, haben ihre Methoden den Gesetzen der Straße angepasst. Hier herrschen eigene Regeln, und die Kollegen überschreiten selbst die Grenzen des Legalen, sehen sich dabei aber stets im Recht. Als im Viertel ein Löwenbaby – lebendes Maskottchen eines Clan-Chefs – gestohlen wird, droht die Situation zu eskalieren. Bei der versuchten Verhaftung eines jugendlichen Verdäch­tigen werden die Polizisten mit Hilfe einer Drohne gefilmt. Ihr fragwür­diges Vorgehen droht öffentlich zu werden – und aus den Gesetzeshütern werden plötzlich Gejagte…

Sneak-Note 1,7!

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (27.01.) – 19:00 + 21:30

Das geheime Leben der Bäume

Das geheime Leben der BäumeD 2019 – Regie: Jörg Adolph, Jan Haft – 101 min – FSK: ab 0

Als Peter Wohlleben 2015 sein Buch DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME veröffentlicht, stürmt er damit über Nacht alle Bestsellerlisten: Wie der Förster aus der Gemeinde Wershofen hat noch niemand über den deutschen Wald geschrieben. Auf unterhaltsame und erhellende Weise erzählt Wohlleben von der Solidarität und dem Zusammenhalt der Bäume und trifft damit bei seiner stetig wachsenden Leser­gemeinde einen Nerv: In Waldführungen und Lesungen bringt er den Menschen diese außergewöhnlichen Lebewesen näher. Wohlleben reist nach Schweden zum ältesten Baum der Erde, er besucht Betriebe in Vancouver, die einen neuen Ansatz im Umgang mit dem Wald suchen, er schlägt sich auf die Seite der Demon­stranten im Hambacher Forst – weil er weiß, dass wir Menschen nur dann über­leben werden, wenn es auch dem Wald gut geht.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Do/Sa/So/Di 16:45 + Fr/Mo/Mi 19:00

Jojo Rabbit (OmU, englisch)

Jojo RabbitUSA 2019 – Regie: Taika Waititi – 108 min – FSK: ab 12 – mit: Roman Griffin Davis, Taika Waititi, Scarlett Johansson, Sam Rockwell

Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Der kleine Jojo Betzler ist ein überzeugter Nazi, der nicht nur in der liebevollen Obhut seiner alleinerziehenden Mutter Rosie, sondern natürlich in der des ganzen Reichs aufwächst. Gerade erst hat er im Nazi-Ferienlager gelernt, wie man Granaten richtig wirft und wie wichtig es ist, dass viele blonde Nachkommen gezeugt werden. Jojo kann es gar nicht erwarten, selbst Mitglied der Partei zu werden, und hat sogar einen besonderen Freund: Adolf Hitler persönlich – na ja, zumindest fast, denn Jojo bildet sich Hitler nur ein. Aber das ist noch besser, schließlich ist der Führer immer sofort zur Stelle, wenn Jojo dringend Rat braucht. Den benötigt er dringend – denn er findet heraus, dass seine Mutter auf dem Dachboden ein
jüdisches Mädchen versteckt: Elsa…

Wir zeigen JOJO RABBIT täglich in der Originalversion mit deutschen Untertiteln

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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21:15 (Do 21:30)

Lindenberg! Mach Dein Ding

LindenbergD 2019 – Regie: Hermine Huntgeburth – 135 min – FSK: ab 12 – mit: Jan Bülow, Detlev Buck, Julia Jentsch, Max von der Groeben, Charly Hübner

Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-­Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der libyschen ­Wüste, über die Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie ­„Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West.

Für Udo-Lindenberg-Fans ein absolutes Muss, und für alle anderen eine spannende und überaus unterhaltsame Geschichte über einen Jungen aus der Provinz, der genau weiß, wohin er will, und alles dafür tut. Ein starker Film über eine starke Persönlichkeit mit viel Zeitkolorit, Musik und tollen Darstellern.
– programmkino.de

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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17:00 + 20:00 (Mo 17:15 + 20:15)

Vom Gießen des Zitronenbaums

Vom Gießen des ZitronenbaumsF/QAT/D/CAN/TUR/PSE 2019 – Regie: Elia Suleiman – 102 min – FSK: ab 12 – mit: Elia Suleiman, Gael García Bernal, Tarik Kopty

Als die Nachbarn sich mal wieder an seinem Zitronenbaum bedient haben, ist für den Künstler Elia das Fass voll: Kurzerhand verlässt er seine Heimat Nazareth und macht sich in der Welt auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Er besucht gezielt die Länder, in denen die Frauen frei sind, die Kunst tolerant ist und es öffentliche Parks gibt, sodass niemand auf die Idee kommt, Zitronen zu stehlen. So bekommt er es in Paris und New York mit aggressiven Parkbesuchern, ferngesteuerten Touristen, Polizisten auf Rollern und bewaffneten Spaziergängern zu tun. Irgendwann wird ihm das alles doch zu befremdlich. Bald stellt er fest, dass nicht nur im heimischen Nazareth das Leben immer seltsamer wird, auch anderswo verändert sich die Welt und wird skurriler. Egal, wohin er auf der Welt kommt, irgendetwas erinnert ihn immer an Palästina – seien es die Polizei, die Grenzkontrollen oder grassierender Rassismus.

Auf den Nahost-Konflikt gibt es viele unterschiedliche Reaktionen. Elia Suleiman wählt in seinen Filmen das distanzierte Staunen, blickt mit verblüffter Verwunderung auf die Absurdität der Lage in Palästina. In seinem neuen, in Cannes ausgezeichnetem Film VOM GIESSEN DES ZITRONENBAUMES erweitert er nun seinen Blick – um am Ende doch in seiner Heimat einen Funken Hoffnung zu finden.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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14:15 + Fr/Mo/Mi 16:45 + SaDi 19:00

Vom Gießen des Zitronenbaums (Omu, arab./engl./franz.)

Vom Gießen des ZitronenbaumsF/QAT/D/CAN/TUR/PSE 2019 – Regie: Elia Suleiman – 102 min – FSK: ab 12 – mit: Elia Suleiman, Gael García Bernal, Tarik Kopty

Als die Nachbarn sich mal wieder an seinem Zitronenbaum bedient haben, ist für den Künstler Elia das Fass voll: Kurzerhand verlässt er seine Heimat Nazareth und macht sich in der Welt auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Er besucht gezielt die Länder, in denen die Frauen frei sind, die Kunst tolerant ist und es öffentliche Parks gibt, sodass niemand auf die Idee kommt, Zitronen zu stehlen. So bekommt er es in Paris und New York mit aggressiven Parkbesuchern, ferngesteuerten Touristen, Polizisten auf Rollern und bewaffneten Spaziergängern zu tun. Irgendwann wird ihm das alles doch zu befremdlich. Bald stellt er fest, dass nicht nur im heimischen Nazareth das Leben immer seltsamer wird, auch anderswo verändert sich die Welt und wird skurriler. Egal, wohin er auf der Welt kommt, irgendetwas erinnert ihn immer an Palästina – seien es die Polizei, die Grenzkontrollen oder grassierender Rassismus.

Auf den Nahost-Konflikt gibt es viele unterschiedliche Reaktionen. Elia Suleiman wählt in seinen Filmen das distanzierte Staunen, blickt mit verblüffter Verwunderung auf die Absurdität der Lage in Palästina. In seinem neuen, in Cannes ausgezeichnetem Film VOM GIESSEN DES ZITRONENBAUMES erweitert er nun seinen Blick – um am Ende doch in seiner Heimat einen Funken Hoffnung zu finden.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (27.01.) – 19:00

Crescendo #makemusicnotwar

Crescendo #makemusicnotwarD/I/Ö 2019 – Regie: Dror Zahavi – 112 min – FSK: ab 6 – mit: Peter Simonischek, Bibiana Beglau, Daniel Donskoy – z.T. vielsprachig mit Untertiteln

Eduard Sporck ist ein berühmter Dirigent, der an einer Frankfurter Hochschule unterrichtet. Nun soll er ein Konzert vorbereiten, das Jugendliche sowohl aus Palästina als auch aus Israel bestreiten. Das Konzert soll aktuelle Friedensverhandlungen zwischen beiden Ländern begleiten und ein Zeichen gegen den Hass setzen, der schon so lange vorherrscht. Eduard zweifelt. Nicht nur, weil er weiß, dass es nicht einfach wird, beide Seiten zusammenzubringen, sondern auch, weil er eine schwierige Geschichte in sich trägt. Und doch weiß er, dass es die Musik ist, die sich gegen alle Grenzen stellt.

CRESCENDO #makemusicnotwar von Dror Zahavi ist ein Film über die Kraft der Musik, die Menschen miteinander verbinden kann.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Do/Sa/Mo/Mi 19:00 + Fr/So/Di 16:30

Milchkrieg in Dalsmynni

Milchkrieg in DalsmynniISL/D/F 2019 – Regie: Grímur Hákonarson – 92 min – FSK: ab 6 – mit: Arndís Hrönn Egilsdóttir, Sveinn Ólafur Gunnarsson, Sigurður Sigurjónsson

Inga und ihr Mann betreiben in der isländischen Provinz eine hochverschuldete Milchfarm. Nach dem Tod ihres Mannes will Inga der Misere ein Ende setzen. Den Schuldigen für die Probleme hat sie längst ausgemacht: die lokale Kooperative, die ihre Monopolstellung gnadenlos ausnutzt und die Bauern mit mafiösen Methoden drangsaliert. Doch Inga gibt nicht klein bei. Mit dem Einsatz sozialer Medien, mutigen Mitstreitern und sogar stinkender Gülle macht die patente Kämpferin ihren Standpunkt klar. Dabei legt sie sich mit der alles beherrschenden, scheinbar übermächtigen Kooperative an, um ihr Ziel zu erreichen: die Gründung einer Gegengenossenschaft. Trotz heftigem Widerstand steht Inga ihre Frau im Kampf David gegen Goliath.

Vor der malerischen Kulisse Islands beweist MILCHKRIEG IN DALSMYNNI, dass es manchmal nur einer Person bedarf, um Änderungen zu bewirken. Nach seinem internationalen Erfolg STURE BÖCKE hat Regisseur Grímur Hákonarson in seinem neuen Film mit Inga – großartig verkörpert von der isländischen Schauspielerin Arndís Hrönn Egilsdóttir – diesmal eine starke weibliche Hauptfigur erschaffen, die es im Alleingang gegen eine korrupte landwirtschaftliche Kooperative in ihrem Bezirk aufnimmt.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Do/Sa/Mo/Mi 16:45 + Fr/Di 19:00

Milchkrieg in Dalsmynni (OmU, isländisch)

Milchkrieg in DalsmynniISL/D/F 2019 – Regie: Grímur Hákonarson – 92 min – FSK: ab 6 – mit: Arndís Hrönn Egilsdóttir, Sveinn Ólafur Gunnarsson, Sigurður Sigurjónsson

Inga und ihr Mann betreiben in der isländischen Provinz eine hochverschuldete Milchfarm. Nach dem Tod ihres Mannes will Inga der Misere ein Ende setzen. Den Schuldigen für die Probleme hat sie längst ausgemacht: die lokale Kooperative, die ihre Monopolstellung gnadenlos ausnutzt und die Bauern mit mafiösen Methoden drangsaliert. Doch Inga gibt nicht klein bei. Mit dem Einsatz sozialer Medien, mutigen Mitstreitern und sogar stinkender Gülle macht die patente Kämpferin ihren Standpunkt klar. Dabei legt sie sich mit der alles beherrschenden, scheinbar übermächtigen Kooperative an, um ihr Ziel zu erreichen: die Gründung einer Gegengenossenschaft. Trotz heftigem Widerstand steht Inga ihre Frau im Kampf David gegen Goliath.
Vor der malerischen Kulisse Islands beweist milchkrieg in dalsmynni, dass es manchmal nur einer Person bedarf, um Änderungen zu bewirken. Nach seinem internationalen Erfolg sture böcke hat Regisseur Grímur Hákonarson in seinem neuen Film mit Inga – großartig verkörpert von der isländischen Schauspielerin Arndís Hrönn Egilsdóttir – diesmal eine starke weibliche Hauptfigur erschaffen, die es im Alleingang gegen eine korrupte landwirtschaftliche Kooperative in ihrem Bezirk aufnimmt.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (27.01.) – 19:00

Freies Land

Freies LandD 2019 – Regie: Christian Alvart – 129 min – FSK: ab 16 – mit: Felix Kramer, Trystan Pütter, Nora von Waldstätten

1992: Nachdem in der Oderregion zwei Schwestern spurlos verschwunden sind, werden die beiden grundverschiedenen Ermittler Markus Bach und Patrick Stein nach Ostdeutschland geschickt, um das vermeintliche Verbrechen aufzuklären. Für die Dorfbewohner ist der Fall klar: Die Mädchen sind Hals über Kopf in den Westen abgehauen. Wie Bach und Stein schon bald feststellen, geht das Leben in den abgelegenen Winkeln Deutschlands seinen eigenen Weg. Sie wundern sich darüber, dass sich am Verschwinden der Schwestern scheinbar niemand stört, es herrscht diffuses Schweigen. Auch bei der Kriminalleitung ist man selbst dann kaum interessiert, als sich herausstellt, dass bereits früher Mädchen aus dem Dorf verschwunden sind. Als schließlich die Leichen der Schwestern gefunden werden, dämmert Stein und Bach, dass sie es mit einer Mordserie zu tun haben – und mit einer zutiefst verstörten Gemeinschaft, in der die Wahrheit ihren Wert verloren hat.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Do/Mo/Mi 21:30

Judy

JudyGB 2019 – Regie: Rupert Goold – 118 min – FSK: ab 0 – mit: Renée Zellweger, Jessie Buckley, Finn Wittrock

Fünf ausverkaufte Konzertwochen in Swinging London! Die britische Hauptstadt fiebert im Winter 1968 den Auftritten von Showlegende Judy Garland im pro­minenten West-End-Theater „The Talk of the Town“ entgegen. Die Premiere des Filmklassikers der zauberer von oz, durch den sie weltberühmt wurde, ist bereits 30 Jahre her und ihre Stimme mag ein wenig an Strahlkraft verloren haben – aber auf ihre Gabe für dramatische Inszenierungen kann sie noch immer zählen. Auch ihr feiner Sinn für Humor und ihre Herzenswärme zeichnen sie aus wie keine andere, bei den Vorbereitungen der Show, bei Begegnungen mit Freunden und treu ergebenen Fans ebenso wie in den Auseinandersetzungen mit dem ­Management. Selbst ihr Traum von der einen großen Liebe scheint nach vier Ehen noch immer ungebrochen – und so stürzt sie sich in eine wilde Romanze mit Mickey Deans, ihrem zukünftigen fünften Gatten…

Golden Globe für Hauptdarstellerin Renée Zellweger!

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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14:30 (Do 14:15, Mo nicht) + So 11:30

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Als Hitler das rosa Kaninchen stahlD 2019 – Regie: Caroline Link – 119 min – FSK: ab 0 – mit: Riva Krymalowski, Oliver Masucci, Carla Juri

Im Jahr 1933 gerät Anna Kempers Leben aus den Fugen: Als Hitler an die Macht kommt, muss ihr Vater, der berühmte Theaterkritiker Arthur Kemper und erklärte Feind der Nationalsozialisten, Berlin verlassen und in die Schweiz flüchten. Der Rest der Familie, darunter die kleine Anna, ihr Bruder Max und ihre Mutter Dorothea folgen ihm kurz darauf. Weil große Eile geboten ist, dürfen die Kinder nur das Nötigste einpacken. So kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr altes rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der neutralen Schweiz wird das Leben für die jüdische Familie schwierig, weil keine Zeitung die Texte von Arthur veröffentlichen will. So geht es weiter nach Paris, wo der Vater bessere Aussichten auf einen Job hat. Dort geht es der Familie Kemper erstmals wieder richtig gut – doch nur so lange, bis die Wirtschaftskrise ihnen das Leben schwer macht und der nächste Umzug ansteht. Diesmal geht es nach London, denn der Familienvater hat erfolgreich ein Drehbuch über Napoleon verkauft. Auch wenn es bedeutet, dass Anna und ihre Familie sich wieder an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, sie ist sich sicher: So lange alle zusammenhalten, wird es schon gut gehen.

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Judith Kerr.

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16:30 (außer So)

The Peanut Butter Falcon

The Peanut Butter FalconUSA 2019 – Regie: Tyler Nilson, Mike Schwartz – 93 min – FSK: ab 12 – mit: Zachary Gottsagen, Shia LaBeouf, Dakota Johnson

Der 22-jährige Zak will raus! Raus aus dem Heim, in das er wegen seines Down-Syndroms gesteckt wurde. Aber seine Betreuerin Eleanor weiß die Fluchtpläne ihres Schützlings immer wieder zu durchkreuzen. Angetrieben von seinem großen Traum, Profi-Wrestler zu werden, gelingt Zak eines Nachts doch noch der Ausbruch. Nur mit einer Unterhose bekleidet, stürzt er sich ins größte Abenteuer seines Lebens. Dabei trifft Zack auf den zwielichtigen Tyler, der selbst auf der Flucht vor rachsüchtigen Fischern ist und eigentlich keine Klette am Bein gebrauchen kann. Doch schon bald werden aus den beiden ungleichen Männern echte Freunde, die ihre Reise gemeinsam auf einem selbstgebauten Floss fortsetzen wollen. Dabei bekommen sie Gesellschaft von Eleanor, die Zak gefolgt ist – und auch die Fischer sind dem ungewöhnlichen Gespann schon dicht auf den Fersen…

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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The Peanut Butter Falcon (OmU, englisch)

The Peanut Butter FalconUSA 2019 – Regie: Tyler Nilson, Mike Schwartz – 93 min – FSK: ab 12 – mit: Zachary Gottsagen, Shia LaBeouf, Dakota Johnson

Der 22-jährige Zak will raus! Raus aus dem Heim, in das er wegen seines Down-Syndroms gesteckt wurde. Aber seine Betreuerin Eleanor weiß die Fluchtpläne ihres Schützlings immer wieder zu durchkreuzen. Angetrieben von seinem großen Traum, Profi-Wrestler zu werden, gelingt Zak eines Nachts doch noch der Ausbruch. Nur mit einer Unterhose bekleidet, stürzt er sich ins größte Abenteuer seines Lebens. Dabei trifft Zack auf den zwielichtigen Tyler, der selbst auf der Flucht vor rachsüchtigen Fischern ist und eigentlich keine Klette am Bein gebrauchen kann. Doch schon bald werden aus den beiden ungleichen Männern echte Freunde, die ihre Reise gemeinsam auf einem selbstgebauten Floss fortsetzen wollen. Dabei bekommen sie Gesellschaft von Eleanor, die Zak gefolgt ist – und auch die Fischer sind dem ungewöhnlichen Gespann schon dicht auf den Fersen…

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (27.01.) – 21.30

Miles Davis – Birth of the Cool

Miles Davis – Birth of the CoolUSA 2019 – Regie: Stanley Nelson – 115 min – FSK: ab 0 – OmU

Miles Davis: Trompeter, Bandleader, Innovator. Elegant, intellektuell, eitel. Herzlos, widersprüchlich, umstritten. Großartig, quirlig. Genial. Die eigentliche Verkörperung von cool. Der Mann mit einem so schönen Klang, dass es dir das Herz brechen könnte. Das zentrale Thema in Miles Davis’ Leben war seine rastlose Entschlossenheit, Grenzen zu überschreiten und das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben. Es machte ihn zu einem Star. Aber für die Menschen, die ihn liebten, war es schwierig, mit ihm zu leben. Immer wieder, in der Musik und im Leben, brach Miles mit der Konvention – und wenn er dachte, dass sein Werk eine neue Konvention darstellen würde, änderte er sie wieder. Miles’ mutige Missachtung der Tradition, seine Klarheit der Vision, sein unermüdlicher Drang und sein ständiger Durst nach neuen Erfahrungen machten ihn zu einem Inspirator für andere Musiker und zu einer Ikone für Generationen von Hörern. Er war einer der größten Innovatoren in der Musik – vom Bebop bis zum „Cool-Jazz“, moderne Quintette, Orchestermusik, Jazz-Fusion, Rock’n’Roll bis zu Hip-Hop.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (23.02.) – 11:30

Cunningham

CunninghamD/F 2019 – Regie: Alla Kovgan – 93 min

Der Dokumentarfilm CUNNINGHAM erweckt die legendären Choreografien von Merce Cunningham – getanzt von den letzten Mitgliedern seiner berühmten Company – noch einmal zum Leben. In poetischen Bildern begleitet der Film Cunninghams künstlerischen Werdegang in der Zeit von 1944 bis 1972, der geprägt war von Risikofreude und innovativer Kraft. Von den frühen Jahren in New York, in denen sich Cunningham als Tänzer durchzusetzen versuchte, bis zu seinem Durchbruch als einer der visionärsten Choreografen der Welt. Unterstützt durch die 3D-Technologie verbinden sich seine Geschichte und seine Ideen zu einer emotionalen Reise in die Welt des Choreografen. Sein Lebenswerk und seine Ideen beeinflussen noch heute Künstler und Choreografen auf der ganzen Welt.

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (26.01.) – 12:00

The Farewell

The FarewellUSA/CHN 2019 – Regie: Lulu Wang – 101 min – FSK: ab 0 – mit: Awkwafina, Zhao Shuzhen, Lu Hong

Als die in New York aufgewachsene Billi von ihren Eltern erfährt, dass ihre geliebte Großmutter Nai Nai in China nur noch kurz zu leben hat, steht ihr Leben Kopf. Die Familie beschließt, Nai Nai im Ungewissen zu lassen und ihr die Krankheit zu verschweigen. Um die plötzliche Anwesenheit der ganzen Familie plausibel zu erklären, wird kurzerhand eine Spontan-Hochzeit organisiert … Während Billi versucht, die Lüge aufrecht zu erhalten, stößt sie auf Dinge, die ihr eigenes Leben verändern. Es ist die Chance, sowohl das Land ihrer Eltern als auch den wundersamen Geist ihrer Großmutter wieder zu ent­decken.

  • THE FAREWELL ist eine wunderbare Familienkomödie ohne Albernheit und aufgesetzte Gags – und „in jeder Szene wunderbar ehrlich und auf bittersüße Weise schön“ (EPD Film)
  • „… ehrlich und zärtlich, nachfühlbar und berührend“ (Indiekino)

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (26.01.) – 12:00<br>Montag (27.01.) – 15:00<br>Sonntag (02.02.) – 12:00

Gegen die Wand

Gegen die WandD/TUR 2004 – Regie: Fatih Akin – 121 min – FSK: ab 12 – mit: Birol Ünel, Sibel Kekilli, Catrin Striebeck

In der geschlossenen Abteilung einer Klinik für Suizidgefährdete lernen sich Cahit und Sibel kennen. Er hat seinen Ford Granada im Vollrausch gegen eine Betonwand gesetzt, sie sich die Pulsadern aufgeschnitten. Der selbstzerstörerische 40-jährige Alkoholiker und die 20-jährige bildhübsche Tochter einer strengen deutsch-türkischen Familie verbindet nur Sibels fixe Idee: Der da, der könnte ihr zu einem freieren Leben verhelfen. Also gehen sie eine dank Cahits „Onkel“ klug eingefädelte Scheinehe ein. Sibel kann ihrem Drang nach Leben, Liebe und Drogen freien Lauf lassen, Cahit mit mehr Geld seine brüchige Existenz weiterführen. Die Gefühle kommen dazwischen. Cahit verliebt sich in Sibel und erschlägt im Affekt einen ihrer Liebhaber. Als er Jahre später entlassen wird, ist Sibel bei ihrer Cousine in Istanbul gelandet, hat Schlimmes erlebt, Kind und einen neuen Partner. Cahit und Sibel sehen sich wieder, diesmal verliebt sich Sibel, doch der Preis der Gefühle ist hoch…

Die tragikomische Ballade zweier Königskinder ist ein im deutschen Kino seltenes vitales, packendes, rockendes, wagemutiges, anspruchsvolles, erwachsenes und über zwei Stunden fesselndes Drama, dem die Kategorien Gewalt und Leidenschaft gerecht werden. Für seinen vierten Spielfilm erhielt Regisseur Fatih Akin den Goldenen Bären der Berlinale 2004 und fünf Deutsche Filmpreise 2004 (Film, Regie, die Hauptdarsteller, Kamera). Hauptdarstellerin Sibel Kekilli gewann den New Faces Award 2004 als „populärste Nachwuchsschauspielerin“.

Text: www.migration-im-film.de

Eine Vorstellung begleitend zur Ausstellung „Zwischen den Filmen – Eine Fotogeschichte der Berlinale“ (18.1. bis 8.3.) in der Kulturbäckerei.

» Infos zur Ausstellung

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Aktuelle Kinowoche: 23.01. – 29.01.2020

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Sonntag (26.01.) – 16:30

Thomas und seine Freunde – Große Welt! Große Abenteuer!

Thomas und seine Freunde – Große Welt! Große Abenteuer!GB 2019 – Regie: David Stoten – 85 min – FSK: ab 0

Der Vorschlag des frechen Rennwagens Ace kommt ihm gerade recht: Thomas soll um die ganze Welt reisen und damit die erste Dampflok werden, der dieses Wagnis gelingt! Thomas’ Reise führt ihn über alle Kontinente, durch Wüsten, Dschungel und Gebirge. Überall gibt es etwas Interessantes zu lernen. In Kenia freundet er sich mit der Lok Nia an, die ihn auf seiner Reise begleitet. Doch die Reise ist nicht immer leicht, denn Renn­wagen Ace gibt ein zu schnelles Tempo vor. Eigentlich ist aber gar nicht so wichtig, wie schnell man reist: Viel wichtiger ist doch, was man dabei erlebt!

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Latte Igel und der magische Wasserstein

Latte Igel und der magische WassersteinD 2019 – Regie: Nina Wels, Regina Welker – Länge: 81 min – FSK: ab 0

Rund um eine tief im Wald verborgene Lichtung lebt eine Gruppe verschiedenster Tiere im Einklang, als das friedliche Miteinander eines Tages plötzlich droht, zu vergehen. Nachdem der Regen zuletzt nämlich ausblieb, gehen die Wasservorräte der Gemeinschaft langsam zur Neige. Als schließlich die letzten Tropfen verschwinden, bekommen es die Tiere mit der Angst zu tun. Wie sollen sie in Anbetracht der Wassernot nur überleben? Die Antwort liefert der kauzige Rabe Korp: Alles, was dazu nötig ist, ist, den magischen Wasserstein zurück zu erobern, den der dunkle Bärenkönig Bantur gestohlen hat! Denn der würde dafür sorgen, dass der Bach wieder zu fließen beginnt. Die meisten schenken dem Raben allerdings kein Gehör, immerhin will sich auch niemand mit dem fiesen Dieb anlegen. Lediglich das Igelmädchen Latte beschließt, sich gemeinsam mit dem Eichhörnchen Tjum auf den Weg zu machen, um den Stein auf den Gipfel des Weißen Berges zu zurückzuholen. Denn dort gehört er hin!

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Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 23.1.

MASKENBALL

Die Rebellen Vesta und Nathan wollen dem korrupten Regime um sie herum mit Kunstaktionen die Stirn bieten. Bei einer dieser nächtlichen Aktionen geht etwas schief. Panisch fliehen sie zurück in ihre Siedlung, doch das Regime findet sie überall.



Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als zweitbestes Programmkino in Deutschland ausgezeichnet! —