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SCALA Programmkino Lüneburg

„Starke, unvergessliche Frauenfiguren, mit Liebe und schlauem Witz gezeichnet und wunderbar gespielt.“ (Brigitte)
JAHRHUNDERTFRAUEN mit Annette Bening, Greta Gerwig und Elle Fanning – ab 18. Mai im SCALA Programmkino

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
18.05. – 24.05.2017
Nächste Kinowoche:
25.05. – 31.05.2017

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Jahrhundertfrauen – 20th Century Women

JahrhundertfrauenUSA 2016 – Regie: Mike Mills – 119 min – FSK: ab 0 – mit: Annette Bening, Greta Gerwig, Elle Fanning

Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen Umbrüche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields, eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie ohne den Vater, holt sich aber Unterstützung von zwei jungen Frauen: Abbie, die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie, ein gleichermaßen intelligentes wie provokatives Mädchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen füreinander ein – und es gelingt ihnen, eine Bindung für das ganze Leben zu schaffen.

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Lieber das Original mit deutschen Untertiteln?

Jahrhundertfrauen – 20th Century Women (OmU, englisch)

Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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14:30 + Do/Mo/Mi 16:45 + Fr/Sa/Di 19:00

Jahrhundertfrauen – 20th Century Women (OmU, englisch)

JahrhundertfrauenUSA 2016 – Regie: Mike Mills – 119 min – FSK: ab 0 – mit: Annette Bening, Greta Gerwig, Elle Fanning

Kalifornien, Ende der 70er Jahre: eine wilde, inspirierende Zeit der kulturellen Umbrüche, Freiheit liegt in der Luft. Dorothea Fields, eine energische und selbstbewusste Frau Mitte 50, erzieht ihren Sohn Jamie ohne den Vater, holt sich aber Unterstützung von zwei jungen Frauen: Abbie, die freigeistige und kreative Mitbewohnerin, und Jamies beste Freundin Julie, ein gleichermaßen intelligentes wie provokatives Mädchen. So verschieden sie sind, alle vier stehen füreinander ein – und es gelingt ihnen, eine Bindung für das ganze Leben zu schaffen.

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Sonntag (28.05.) – 19:00

Happy Burnout

Happy BurnoutD 2016 – Regie: André Erkau – 102 min – FSK: ab 6 – mit: Wotan Wilke Möhring, Anke Engelke, Julia Koschitz

Alt-Punk Fussel ist Frauenheld, Lebenskünstler, Systemverweigerer aus Überzeugung – und hat die besten Jahre vielleicht schon hinter sich. Arbeit? Nicht mit ihm. Er lässt es ruhig angehen, hat immer einen Spruch parat und wickelt mit seinem jungen­haften Charme die Bekanntschaft von der Supermarkttheke genauso um den Finger wie seine Nachbarin Frau Pasternak und Frau Linde, die Sachbearbeiterin im Arbeits­amt, die ihm verfallen ist und seine Zurückhaltung in Sachen Jobanstrengung duldet – bis eine interne Prüfung sie zwingt, aktiv zu werden. Zu einem Job lässt Fussel sich nicht überreden, daher vermittelt sie etwas anderes: ein Arbeits­unfähigkeits-Attest. Diagnose ­Burnout samt Therapie in einer stationären Klinik. So findet sich der chaotische Tunichtgut mirnichtsdirnichts zwischen echten Ausgebrannten wieder, den Gestrandeten einer Gesellschaft im Effizienzwahn. Mit seiner unorthodoxen Art mischt ­Fussel den Laden gehörig auf und bringt die Therapeuten und Krankenschwester ­Alexandra auf die Palme, aber auch ­frischen Wind in den Laden. Den können seine neuen Mitbewohner – der lebensmüde Sonnenstudiobesitzer Günther, der cholerische Kinder-Entertainer Datty, die überforderte Mutter Merle und Geschäftsmann Anatol – auch mehr als gebrauchen. Doch je besser er sie kennenlernt, desto mehr beginnt selbst Fussel nachzudenken. Bis irgendwann gar nicht mehr so klar ist, wer hier eigentlich wen therapiert, wer wirklich Hilfe braucht und worum es am Ende des Tages tatsächlich geht. In der Therapie. Und im echten Leben.

Wie schon in seinen Filmen DAS LEBEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE oder ARSCHKALT begibt sich André Erkau auch mit HAPPY BURNOUT auf die feine Gratwanderung zwischen Tragik und Komik und erzählt erneut eine Geschichte von existenziellen Krisen, vom Scheitern und den kleinen und großen Tragödien des Alltags.

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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19:00 (außer Mo) + 21:15

Beuys

BeuysD 2017 – Regie: Andres Veiel – 107 min – FSK: ab 0 – Prädikat: besonders wertvoll

Beuys. Der Mann mit dem Hut, dem Filz und der Fettecke. 30 Jahre nach seinem Tod erscheint er uns als Visionär, der seiner Zeit voraus war. Geduldig versuchte er uns schon damals zu erklären, dass „Geld keine Ware sein darf“. Er wusste, dass der Geldhandel die Demokratie unterwandern würde. Doch mehr als das.
Beuys boxte, parlierte, dozierte und erklärte dem toten Hasen die Kunst. Wollen Sie eine Revolution ohne Lachen machen? fragte er grinsend. Sein erweiterter Kunstbegriff führte ihn mitten in den Kern auch heute relevanter gesellschaftlicher Debatten.
Regisseur Andres Veiel und seine Editoren Stephan Krumbiegel und Olaf Voigtländer zeichnen in ihrer Collage unzähliger, oftmals bisher unerschlossener Bild- und Tondokumente das Bild eines einzigartigen Künstlers, der in seiner rastlosen Kreativität Grenzen sprengte. beuys ist kein klassisches Porträt, sondern eine intime Betrachtung des Menschen, seiner Kunst und seiner Ideenräume – mitreißend, provozierend und verblüffend gegenwärtig.

Regisseur Andres Veiel über Joseph Beuys

„Joseph Beuys hat mich schon als junger Mensch in den 70er-Jahren stark geprägt. Beuys sah in der Kunst eine Kraft, um in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen – das war in einem Vorort von Stuttgart eine faszinierende Botschaft. Fettecken von Beuys gab es dort keine, und wenn es sie gegeben hätte, wären sie als Zielobjekt der schwäbischen Kehrwoche sofort beseitigt worden. Umso wichtiger wurde Beuys für mich und meine Vorortfreunde.
Mit dem Mauerfall verloren Beuys’ Ideenräume an Leucht­kraft, zurück blieben sein Fett und Filz in zahlreichen Museen, die auf Kunstmärkten zu immer höheren Preisen gehandelt wurden. Ich machte Filme über Opfer und Täter der raf, meine Schulklasse und den tragischen Verlust dreier Mit­schüler, die Lebensentwürfe junger Schauspieler – und zuletzt ein Theater­projekt zur Finanzkrise. In der Auseinandersetzung mit Akteuren dieser Krise bin ich immer wieder auf Argumente wie der vermeintlichen Alternativlosigkeit eines Marktes ge­stoßen, der der ‚Natur‘ eines auf den eigenen Vorteil bedachten Menschen entspräche und deshalb selbst ‚Natur‘ sei, also in sich nicht veränderbar. Einige wenige widersprachen dieser Gesetzmäßigkeit vehement. Und einige beriefen sich dabei auf – Joseph Beuys.“

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Filmtipp von Vision Kino

Fr/Sa/So/Di 16:45 + Do/Mo/Mi 19:15

Zwischen den Stühlen

Zwischen den StühlenD 2016 – Regie: Jakob Schmidt – 102 min – FSK: ab 0 – Prädikat: besonders wertvoll

Um in Deutschland Lehrer zu werden, muss nach dem theoriebeladenen Studium das Referendariat absolviert werden. Eine Feuer­probe, welche die angehenden Lehrer in eine widersprüchliche Position bringt: Sie lehren, während sie selbst noch lernen. Sie vergeben Noten, während sie ihrerseits be­notet werden. Zwischen Problemschülern, Elternabenden, Intrigen im Lehrerzimmer und Prüfungsängsten werden die Ideale der Anwärter auf eine harte Probe gestellt. Wer in Deutschland unterrichtet, braucht mehr als den Wunsch, Wissen weiterzugeben, nämlich Nerven wie Drahtseile, viel Geduld und ein großes Herz. zwischen den stühlen begleitet Katja, Ralf und Anna im Referen­dariat auf ihrem steinigen Weg zum Examen. Der mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm gibt einen einfühlsamen wie humorvollen Blick hinter die Kulissen des Systems Schule und wirft dabei nicht zuletzt die Frage auf, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. „Ein lehrreicher und vergnüglicher Film“ (programmkino.de).

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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www.zwischendenstuehlen-film.de

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Rückkehr nach Montauk

Rückkehr nach MontaukD/F/IRL 2017 – Regie: Volker Schlöndorff – 106 min – FSK: ab 0 – mit: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff

Es gibt eine Liebe im Leben, die du nie vergisst. Der Schriftsteller Max Zorn kommt zu seiner Buchpremiere nach New York. Seine junge Lebensgefährtin Clara ist ihm vorausgereist, um an der US-Veröffentlichung mitzuarbeiten. In seinem Roman schreibt Max vom Scheitern einer Liebe in dieser Stadt. Nicht ganz zufällig trifft er Rebecca wieder, die Frau von damals. Sie ist inzwischen eine sehr erfolgreiche Anwältin, ursprünglich aus Ostdeutschland und seit 20 Jahren in New York. Sie beschließen, noch einmal ein Wochenende miteinander zu verbringen. Es ist Winter in Montauk, dem kleinen Fischerhafen mit dem berühmten Leuchtturm am Ende von Long Island. Zwei Strandstühle am windgepeitschten Meer. Sie warten auf zwei Menschen, die ein­ander für lange Zeit verloren hatten. Nun kehren sie zurück, voller Trauer um das versäumte Leben und Hoffnung auf die Zukunft. Die Körper erinnern sich, aber sie wissen nicht, ob sie die Zeit ungeschehen machen können. In Montauk werden sie es herausfinden.

Mit RÜCKKEHR NACH MONTAUK hat sich Volker Schlöndorff einen lang gehegten Wunsch erfüllt: einen Film zu machen, der hier und heute spielt, ohne literarische oder politische Ambitionen – einfach nur Kino. Basierend auf dem Drehbuch des irischen Schriftstellers Colm Tóibín (BROOKLYN) und Volker Schlöndorff, enthält RÜCKKEHR NACH MONTAUK ­versteckte Anspielungen auf die Novelle „Montauk“ von Max Frisch, dessen „Homo Faber“ ­Regisseur Schlöndorff bereits 1991 verfilmte.

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Ein Tag wie kein anderer

Ein Tag wie kein andererISR 2016 – Regie: Asaph Polonsky – 98 min – FSK: ab 6 – mit: Shai Avivi, Evgenia Dodina, Tomer Kapon, Alona Shauloff, Sharon Alexander, Uri Gavriel

Vor sieben Tagen haben Eyal und Vicky ihren 25-jährigen Sohn beerdigt. Die Shiva, das jüdische Trauerritual, ist nun beendet, die Besuche und Beileidsbekundungen ebben ab. Während Vicky schnellstmöglich zur Normalität eines geregelten Lebens zurückkehren möchte, geht Eyal den entgegensetzten Weg und konserviert seinen momentanen Ausnahmezustand mit allen Mitteln – unter anderem mit einem großen Beutel mit Marihuana, den er im Krankenhauszimmer seines Sohns gefunden hat. Gemeinsam mit Zooler, dem Sohn seiner Nachbarn, verbringt er einen unvergess­lichen Tag voller absurder Situationen und findet so einen Weg aus der Trauer.

  • Jerusalem International Filmfestival 2016: Bester Spielfilm, Beste Regie, Bestes Drehbuch

Der persönliche Filmtipp

„Krebs und Tod, das waren schon oft Zutaten für eine Tragikomödie, und die Vermischung von traumatischen und absurden Situationen bietet immer wieder Stoff und individuelle Perspektiven – so auch in EIN TAG WIE KEIN ANDERER. Während Mutter Vicky versucht, nach dem Tod des Sohnes zur Routine des Alltags zurückzukehren, gibt Vater Eyal – der von einem der erfolgreichsten Kabarettisten Israels gespielt wird – seine Routine vollständig auf. Eyal wirkte auf mich anfangs wie ein introvertierter und unsympathischer Griesgram (es gibt da ein, zwei Begegnungen mit den Nachbarn …), während ich Vickys rationales Verhalten gut nachvollziehen konnte. Doch die anfängliche Antipathie gegenüber Eyal weicht schnell Verständnis und Mitgefühl – wie kann ich ihm vorschreiben, wie er zu trauern hat? Nicht ganz unschuldig am Perspektivwechsel sind ein Beutel Marihuana, der Sohn des Nachbarn mit einem Faible für die Luftgitarre, die Begegnung mit einem kleinen Mädchen im Hospiz und nicht zuletzt eine Szene auf dem Friedhof, die zu den stärksten des Films gehört. Die Fähigkeit des Regisseurs, Situationskomik nicht übertrieben ein­zusetzen – in Kombination mit glaubwürdigen Figuren und
einem hervorragenden ­Ensemble von Schauspieler*innen – macht aus dem bitteren Stoff eine bewegende und gleichzeitig unterhaltsame Tragikomödie. Ein schöner Film!“

— David Sprinz, SCALA-Team

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Die Schlösser aus Sand

Die Schlösser aus SandF 2015 – Regie: Olivier Jahan – 98 min – FSK: ab 12 – mit Emma de Caunes, Yannick Renier, Jeanne Rosa, Christine Brücher, Alain Chamfort

Bretagne, Côtes d’Armor, Eleanor ist mit ihrem Ex-Freund Samuel in das Haus ihres Vaters am Meer zurückgekehrt, in dem sie und Samuel viele glückliche Sommer verbracht haben, als sie noch ein Paar waren. Nach dem Tod ihres Vaters muss Eleanor das Haus verkaufen und Samuel hat ihr angeboten ihr zu helfen es für die potentiellen Käufer herzurichten. Eigentlich wissen beide, dass sie noch viel für einander empfinden, aber dazu gemeinsam in schönen Erinnerungen zu schwelgen kommen sie nicht, denn die Immobilienmaklerin Claire führt einen potentiellen Käufer nach dem anderen durch das Haus und eine Nachbarin die das ganze aus der Ferne beobachtet, scheint ihre ganz eigenen Erinnerungen an das Haus und Eleanors Vater zu haben.

Der stimmig inszenierte tragikomische Liebesfilm „Die Schlösser aus Sand“ gewann auf der Filmkunstmesse Leipzig 2016 den Publikumspreis.

  • programmkino.de: „Ein wunderbarer Film […] Emma de Caunes als in sich zerrissene Eléonore, Yannick Renier als zweifelnder Samuel, Jeanne Rosa als leicht mysteriöse Maklerin Claire sowie Christine Brucher als besonders liebenswerte Freundin des Vaters spielen alle wirklich glänzend.“

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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16:45 (Sonntag nicht; Montag 17:00)

Victoria – Männer und andere Missgeschicke

Victoria – Männer und andere Miss­geschickeF 2016 – Regie: Justine Triet – 96 min – FSK: ab 12 – mit: Virginie Efira, Vincent Lacoste, Melvil Poupaud

Victoria ist Anwältin in Paris, Ende 30, alleinerziehend, hat ein lockeres Sexleben und ist charmant-egozentrisch. Bei einer Hochzeit trifft sie ihren guten Freund Vincent sowie Sam, einen Drogendealer, den sie vor einiger Zeit verteidigt hat. Tags darauf steht Vincent unter Anklage wegen versuchten Mordes an seiner Freundin. Einziger Zeuge ist der Dalmatiner des Opfers. Widerwillig übernimmt Victoria seine Verteidigung – und soll also ihren Freund vor Gericht rausboxen, während sie gleichzeitig ihr Privatleben auf die Reihe bekommen muss, das sogar noch chaotischer geworden ist, seit sie Sam nach ihrem Wiedersehen als Au-Pair für ihre Töchter eingestellt hat …

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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www.victoria-derfilm.de

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Moonlight

MoonlightUSA 2016 – Regie:Barry Jenkins – 111 min – FSK: ab 12 – mit: Alex R. Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes

MOONLIGHT erzählt die berührende Geschichte des jungen Chiron, der in Miami fernab jeglichen Glamours aufwächst. Der Film begleitet entscheidende Momente in Chirons Leben von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter, in denen er sich selbst entdeckt, für seinen Platz in der Welt kämpft, seine große Liebe findet und wieder verliert. MOONLIGHT ist ein einzigartiges Stück Kino über persönliche Augenblicke und Menschen, die uns prägen und den Schmerz der ersten Liebe, der ein Leben lang nachhallen kann.

Mit seiner einfühlsamen Coming of-Age Geschichte etabliert sich Regisseur Barry Jenkins als einzigartige Stimme im modernen, amerikanischen Kino und beweist, dass er die Magie und Elektrizität großer Gefühle auf die Leinwand bringen kann. Ein Trio aus drei talentierten Schauspielern (Alex R. Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes) verkörpert die Hauptfigur Chiron in drei Phasen seines Lebens, begleitet von einem starken Cast u.a. aus Naomie Harris und Mahershala Ali.

  • Golden Globe 2017: Bestes Drama
  • Oscars 2017: Bester Film, bestes adaptiertes Drehbuch, bester Nebendarsteller
  • Sneak-Note 1,6

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Filmtipp von Vision Kino

21:15 (außer Sonntag)

Wenn der Vorhang fällt

Wenn der Vorhang fälltD 2016 – Regie: Michael Münch – 84 min – FSK: ab 0

WENN DER VORHANG FÄLLT beleuchtet die Entwicklung des ­Deutsch-Rap in den letzten 30 Jahren. Der Dokumentarfilm gibt  aus der Sicht seiner wichtigsten Protagonisten dem in seiner Historie vielfältigem Wesen von „German HipHop“ ein Gesicht. Künstler wie Max Herre, Sido, Samy Deluxe, Marteria, Afrob, MC Rene und Smudo berichten von ihren ersten Kontakten zur deutschen HipHop-Szene, dem großen Boom in den 1990ern und der anschließenden Neuausrichtung eines ganzen Genres in den 2000er-­Jahren, das heute wiederum eines der erfolgreichsten und innovativsten Kapitel seiner Geschichte erlebt. Zwischendurch blendet Münch immer mal wieder Ausschnitte legendärer Auf­tritte oder bekannter Klassiker des Genres ein.

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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facebook.com/wenndervorhangfaelltfilm


Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper

Überflieger – Kleine Vögel, großes GeklapperB/D/LUX/N 2017 – Regie: Toby Genkel, Reza Memari – 84 min – FSK: ab 0 – Prädikat: besonders wertvoll

Der verwaiste Spatz Richard wird liebevoll von einer Storchen­familie aufgezogen. Ihm würde nicht im Traum einfallen, dass er selbst kein Storch ist. Als sich seine Familie im Herbst für den langen Flug ins warme Afrika rüsten, offenbaren sie ihm die Wahrheit: Ein kleiner Spatz ist nicht geschaffen für eine Reise wie diese und sie muss ihn schweren Herzens zurücklassen. Für Richard ist das aber kein Grund, den Kopf in die Federn zu stecken! Auf eigene Faust macht er sich auf den Weg nach Afrika, um allen zu beweisen, dass er doch einer von ihnen ist. Zum Glück kommen ihm dabei Olga, die zu groß geratene Zwergeule, und ihr imaginärer Freund Oleg zu Hilfe. Als sie Kiki, einen selbstverliebten Karaoke-Wellensittich mit Höhenangst, aus seinem Käfig befreien, beginnt ein turbulentes Abenteuer, das die drei Überflieger über sich hinauswachsen lässt…

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★1/2

Jugend Filmjury Siegel Der Spatzenjunge Richard verliert tragischerweise seine Eltern und wächst seitdem in einer Storchenfamilie auf, die er für seine eigene hält. Langsam nähert sich der Herbst und der Storchenschwarm will sich auf den langen und für Richard viel zu gefährlichen Weg nach Afrika machen, um dort zu überwintern. Als der kleine Spatz am besagten Morgen erwacht, ist er nur noch allein im Nest und stellt fest, dass er von den anderen zurückgelassen wurde. Also nimmt Richard, der sich auch für einen Storch hält, all seinen Mut zusammen und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise in den Süden. Auf diesem Trip lernt er viele sonderbare Vögel kennen und findet neue Freunde, die mit ihm zusammen den langen Weg beschreiten. Das animierte Road-Trip-Abenteuer in luftigen Höhen wirkt durch die verrückten Charaktere sympathisch und amüsant, denn die Figuren besitzen individuelle Eigenschaften. Durch die vielen spannenden Szenen wird der Zuschauer ebenfalls mit ins Geschehen gerissen. Dennoch ähnelt der Kinderfilm vielen anderen Animationsfilmen, die sich mit derselben Thematik auseinandersetzen. Viel Musik und bunt gestaltete Hintergründe unterstützen die Erzählung gut. Uns faszinierte die satirische Darstellung der vernetzten Gesellschaft heutzutage. Die Geschichte zeigt, dass es gut ist mit Hilfe seiner Freunde über seine Grenzen hinauszuwachsen. Wir empfehlen den fantasievollen Film, auch weil er tragische Momente hat, erst ab 7 Jahren.

fantasievoll: ★★★1/2
abenteuerlich: ★★★1/2
amüsant: ★★★
tragisch: ★★1/2
verrückt:: ★★★1/2

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 18.05. – 24.05.2017

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Filmtipp von Vision Kino

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Einmal Mond und zurück

Einmal Mond und zurückES 2015 – Regie: Enrique Gato – 95 min – FSK: ab 0 – Prädikat: wertvoll

Der 12-jährige Mike möchte seinen Vater und seinen Großvater endlich wieder versöhnen, da beide Astronauten seit Jahren nicht mehr miteinander sprechen. Die Gelegenheit scheint zum Greifen nah, als die zwei für eine gemeinsame Mondmission ausgewählt werden … wäre da nicht ein exzentrischer Millionär, der diese mit allen Mitteln zu vereiteln versucht! Als Mike sich mit seinen Freunden Amy, Marty und dem verrückt-lustigen Alligator Igor sowie seinem Opa Frank ziemlich unerwartet in einer Rakete Richtung Mond wieder­findet, beginnt eine waghalsige Mission ins All, bei der sie ihren ganzen Mut zusammennehmen müssen!

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★1/2

Jugend Filmjury Siegel Die leidenschaftlichen Kitesurfer Mike, Amy und Marty werden auf eine harte Probe gestellt. Sie müssen nicht nur Mikes Opa mit dem Rest der Familie versöhnen, sondern auch den Bösewicht Richard Carson davon abhalten, die Welt glauben zu lassen, dass die erste Mondlandung eine große Lüge war. Der einzige Ausweg ist, selber auf den Mond zu fliegen und so die Mondlandung von 1969 zu beweisen. Doch das will Richard Carson unbedingt verhindern und sabotiert den Start. Werden die drei Freunde es schaffen, die Herausforderungen zu meistern? In dem Animationsfilm haben uns besonders Mikes kleine Schwester Tess und Martys Eidechse Igor gefallen, weil sie sehr lustig dargestellt werden. Außerdem fanden wir die schnellen Szenenwechsel, die Spannung und Action erzeugt haben, sehr unterhaltsam. Wir haben den Film in 3D geguckt, können uns aber vorstellen, dass er in 2D genauso gut rüberkommt. Das Hauptthema des Films – der Wunsch nach Versöhnung in der Familie – fanden wir sehr gut umgesetzt. Der Film beinhaltet ein paar typische Klischees, die uns nicht so zugesagt haben. Zum Beispiel, dass etwas dickere Kinder immer die verpeilten Computerfreaks sind. Wir finden, der Film drückt aus, dass ältere Menschen den jüngeren viel beibringen, aber auch Kinder viel erreichen können. Wir empfehlen dieses emotionale und spacige Familienabenteuer für Astronautinnen und Astronauten ab 8 Jahren. Für kleinere Kinder ist dieser Film unserer Meinung nach etwas zu aufregend.

unterhaltsam: ★★★★
fantasievoll: ★★★
traurig: ★★★
abenteuerlich: ★★★★1/2
aufregend: ★★★★1/2

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Nächste Kinowoche: 25.05. – 31.05.2017

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Kurzfilme vor dem Hauptfilm

ab 11. Mai

Das Leben ist hart

Deutschland 2015, Animationsfilm, 3’01 min
Fünf kurze Sequenzen über das Leben, verbunden durch einen schwarzen Punkt.


ab 1. Juni

Die neue Zeit

Deutschland 2007, Experimentalfilm, 2’07 min
Arbeit war das wichtigste Thema von Lehr- und Propagandafilme der DDR. Ein Blick in die Archive hat gezeigt, dass in den Filmen für den Staatsbürgerkundeunterricht über eine Zeit von immerhin mehreren Jahrzehnten immer wieder die gleichen Archivbilder montiert wurden. Die Neue Zeit ist eine kleine Staatsbürgerkunde und beschwört die alten Geister und den Traum, dass die Bemühungen des Menschen ihm selbst in einer paradisischen Zuknft zugute kommen werden.


ab 22. Juni

Mensch und Maschine

Deutschland 2013, Animationsfilm, 0’48 min
Dass Maschinen den Menschen im Griff haben, ist keine SciFi Zukunftsvision.
Es ist schon jetzt alltägliche Realität.



Noch mehr Filme gibt es in unserer Vorschau.

— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als eines der besten zehn Programmkinos in Deutschland ausgezeichnet! —