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SCALA Programmkino Lüneburg

DER JUNGE MUSS AN DIE FRISCHE LUFT nach dem autobiografischen Roman von Hape Kerkeling – ab Dienstag, 25. Dezember im Programm!

Alle Filme der aktuellen Kinowoche im Überblick

Gegen den Strom

Gegen den StromISL/F/UKR 2018 – Regie: Benedikt Erlingsson – 101 min – FSK: ab 6 – mit: Halldora Geirhardsdottir, Jóhann Sigurðarson, Juan C. R. Estrada

Halla ist Chorleiterin, eine unabhängige und warmherzige, eher in sich gekehrte Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umwelt­aktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminium­industrie. Erst mit Vandalismus und später mit Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Re­gierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Halles Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands …

„Ökothriller, Abenteuerfilm, Märchen und Komödie – Benedikt Erlingssons Film über eine Umweltaktivistin auf dem Kriegspfad ist all das und noch mehr: großes, originelles Arthousekino!“ (programmkino.de)

Sneak-Note: 1,7

Auszeichnungen

  • Filmfest Hamburg: Cinema Art Award
  • Nordische Filmtage Lübeck: Publikumspreis, NDR Filmpreis, Baltischer Filmpreis, Kirchlicher Filmpreis
  • LUX Filmpreis des Europäischen Parlaments

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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16:30 + 19:00 + 21:15 (So 19:00 + 21:15: OmU)

Gegen den Strom (OmU, isländisch)

Gegen den StromISL/F/UKR 2018 – Regie: Benedikt Erlingsson – 101 min – FSK: ab 6 – mit: Halldora Geirhardsdottir, Jóhann Sigurðarson, Juan C. R. Estrada

Halla ist Chorleiterin, eine unabhängige und warmherzige, eher in sich gekehrte Frau. Doch hinter der Fassade einer gemächlichen Routine führt sie ein Doppelleben als leidenschaftliche Umwelt­aktivistin. Bekannt unter dem Decknamen „Die Bergfrau“ bekämpft sie heimlich in einem Ein-Frau-Krieg die nationale Aluminium­industrie. Erst mit Vandalismus und später mit Industriesabotage gelingt es ihr, die Verhandlungen zwischen der isländischen Re­gierung und einem internationalen Investor zu stoppen. Doch dann bringt die Bewilligung eines fast schon in Vergessenheit geratenen Adoptionsantrags Halles Pläne aus dem Takt. Entschlossen plant sie ihre letzte und kühnste Aktion als Retterin des isländischen Hochlands …

„Ökothriller, Abenteuerfilm, Märchen und Komödie – Benedikt Erlingssons Film über eine Umweltaktivistin auf dem Kriegspfad ist all das und noch mehr: großes, originelles Arthousekino!“ (programmkino.de)

Sneak-Note: 1,7

Auszeichnungen

  • Filmfest Hamburg: Cinema Art Award
  • Nordische Filmtage Lübeck: Publikumspreis, NDR Filmpreis, Baltischer Filmpreis, Kirchlicher Filmpreis
  • LUX Filmpreis des Europäischen Parlaments

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Sonntag (16.12.) – 19:00 + 21:15

RBG – Ein Leben für die Gerechtigkeit

RBG – Ein Leben für die GerechtigkeitUSA 2018 – Regie: Betsy West, Julie Cohen – 98 min – FSK: ab 0

Ruth Bader Ginsburg hat die Welt der amerikanischen Frauen verändert. Die heute 85-jährige Richterin stellt ihr Lebenswerk in den Dienst der Gleichberechtigung und derjenigen, die bereit sind, dafür zu kämpfen. 1993 wurde sie als zweite Frau an den Supreme Court der USA berufen und hält dort eisern die Stellung. Die beiden Regisseurinnen Betsy West und Julie Cohen zeigen in RBGEIN LEBEN FÜR DIE GERECHTIGKEIT den außergewöhnlichen Aufstieg der stillen, aber unnachgiebigen Kämpferin. Ihre Laufbahn begann sie als eine von nur neun Studentinnen an der Harvard Law School und als eine der ersten Jura-Professorinnen der USA. In den 70er-Jahren erkämpfte Ruth Bader Ginsburg gegen alle Widerstände bahnbrechende Gerichtsurteile zur Gleichstellung der Geschlechter, die sie zu einer Heldin der Frauenrechtsbewegung und zu einer weltbekannten Ikone machten. Inzwischen berühmt und berüchtigt als Notorious RBG entschied sich die Demokratin nach der Wahl Donald Trumps gegen Rückzug und Ruhestand. Bis heute sorgt sie mit ihrer engagierten Agenda für Schlagzeilen und macht dem umstrittenen Präsidenten mitunter das Leben schwer. Mit brillantem Verstand und Leidenschaft bleibt Ruth Bader Ginsburg gerade jetzt eine unverzichtbare Inspiration für die politische Kultur der USA und der Welt.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Astrid

AstridS/D/DK 2018 – Regie: Pernille F. Christensen 123 min – FSK: ab 6 – mit: Alba August, Trine Dyrholm, Magnus Krepper

Nachdem Astrid Lindgren in Småland eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat, sehnt sie sich als junge Frau nach einem Leben voller Selbstbestimmung. Bei der örtlichen Tageszeitung fängt sie als Praktikantin an und verliebt sich Hals über Kopf in den Herausgeber Blomberg – obwohl der ihr Vater sein könnte. Kurz darauf wird Astrid mit gerade einmal 18 Jahren unverheiratet schwanger, was zu diesen Zeiten natürlich ein Skandal ist. Kurzerhand begibt sie sich nach Kopenhagen, wo sie ihren Sohn Lasse zur Welt bringt. Da sie von nun an in Stockholm lebt, muss sie ihren Sohn bei der Pflegemutter Marie lassen. In der neuen Stadt kann sie sich gerade so über Wasser halten und spart alles für ihre Reisen zu Lasse und Marie. Ihr Sohn hat sich in der Zwischenzeit sehr an seine Pflegemutter gewöhnt und weicht kaum von deren Seite. Als Marie aber schwer erkrankt, muss Astrid Lasse zu sich holen. Nun steht das Mutter-Sohn-Duo vor der schwierigen Aufgabe, wieder zueinanderzufinden. Doch dank Astrids Fantasie und Kreativität und vor allem dank ihres Talents fürs Geschichtenerzählen gestaltet sich das anfangs schwierige Unterfangen zunehmend leichter. So legt Astrid den Grundstein für ihre Karriere als Autorin von Werken wie „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“…

„Das Astrid Lindgren-Biopic über die Jugend und ihren holprigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Nur nebenbei geht es ums Schreiben, vor allem aber um Astrid Lindgren als Persönlichkeit, die sich lebenslang für Menschenrechte einsetzte und sich – nicht nur in ihren Büchern – kreativ über Regeln und Normen hinwegsetzte. Von ihrem Weg dorthin erzählt Pernille Fischer Christensen (EINE FAMILIE) sehr sensibel, fesselnd und mit feinem, unterkühltem Humor. Allerbestes skandinavisches Erzählkino.“ — programmkino.de

Filmtipp

Ab dem 27. Dezember zeigen wir den Kinderfilmklassiker RONJA RÄUBERTOCHTER nach dem Buch von Astrid Lindgren.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Astrid (OmU, schwedisch)

AstridS/D/DK 2018 – Regie: Pernille F. Christensen 123 min – FSK: ab 6 – mit: Alba August, Trine Dyrholm, Magnus Krepper

Nachdem Astrid Lindgren in Småland eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat, sehnt sie sich als junge Frau nach einem Leben voller Selbstbestimmung. Bei der örtlichen Tageszeitung fängt sie als Praktikantin an und verliebt sich Hals über Kopf in den Herausgeber Blomberg – obwohl der ihr Vater sein könnte. Kurz darauf wird Astrid mit gerade einmal 18 Jahren unverheiratet schwanger, was zu diesen Zeiten natürlich ein Skandal ist. Kurzerhand begibt sie sich nach Kopenhagen, wo sie ihren Sohn Lasse zur Welt bringt. Da sie von nun an in Stockholm lebt, muss sie ihren Sohn bei der Pflegemutter Marie lassen. In der neuen Stadt kann sie sich gerade so über Wasser halten und spart alles für ihre Reisen zu Lasse und Marie. Ihr Sohn hat sich in der Zwischenzeit sehr an seine Pflegemutter gewöhnt und weicht kaum von deren Seite. Als Marie aber schwer erkrankt, muss Astrid Lasse zu sich holen. Nun steht das Mutter-Sohn-Duo vor der schwierigen Aufgabe, wieder zueinanderzufinden. Doch dank Astrids Fantasie und Kreativität und vor allem dank ihres Talents fürs Geschichtenerzählen gestaltet sich das anfangs schwierige Unterfangen zunehmend leichter. So legt Astrid den Grundstein für ihre Karriere als Autorin von Werken wie „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“…

„Das Astrid Lindgren-Biopic über die Jugend und ihren holprigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Nur nebenbei geht es ums Schreiben, vor allem aber um Astrid Lindgren als Persönlichkeit, die sich lebenslang für Menschenrechte einsetzte und sich – nicht nur in ihren Büchern – kreativ über Regeln und Normen hinwegsetzte. Von ihrem Weg dorthin erzählt Pernille Fischer Christensen (EINE FAMILIE) sehr sensibel, fesselnd und mit feinem, unterkühltem Humor. Allerbestes skandinavisches Erzählkino.“ — programmkino.de

Filmtipp

Ab dem 27. Dezember zeigen wir den Kinderfilmklassiker RONJA RÄUBERTOCHTER nach dem Buch von Astrid Lindgren.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Sonntag (16.12.) – 18:50

Climax

ClimaxF 2018 – Regie: Gaspar Noé – 94 min – FSK: ab 16 – mit: Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub

21 junge Tänzer sind bereit. Ein Tag noch, dann werden sie auf Tournee gehen, erst in Frankreich, dann in den USA. Vor der Abreise haben sie sich versammelt. Sie wollen zusammen tanzen. Sich näher kommen. Reden und feiern. Unablässig pumpt die Musik Beats in den Raum. Sangria fließt in Strömen. Die Stimmung ist bestens. Bis Selva eine Entdeckung macht: Jemand hat Drogen in die Drinks gemischt. Nach und nach beginnen sie zu wirken. Panik macht sich breit. Der Schuldige wird gesucht, ein kollektiver Horrortrip beginnt. Aus Angst wird Paranoia, aus unterschwelliger Aggression offene Gewalt, aus Zuneigung unkontrollierte Begierde. Die energetische Choreographie löst sich in Chaos auf. Die Tänzer taumeln, stolpern und tanzen weiter in höchster Ekstase – bis zum Morgengrauen, als die Polizei eintrifft und das ganze Ausmaß der Eskalation entdeckt.

Der persönliche Filmtipp

MENSCHENFEIND, IRREVERSIBEL und LOVE haben ihm den Ruf des „Skandalregisseurs“ eingebracht: Gaspar Noé steht für Tabubruch und Grenzüberschreitung, und auch sein neuer Film CLIMAX wirft einen tiefen Blick in die menschlichen Abgründe. Eine Party läuft dank LSD völlig aus dem Ruder und es kommt zu einem orgiastischen Rausch, bei dem der argentinische Regisseur sämtliche audiovisuellen Register zieht – verdammt beeindruckend. Ein Beat, der unaufhörlich-hypnotisch stampft; eine Kamera, die extrem nah dran ist ist, um sich dann immer wieder mal zurückzuziehen; Menschen, die sich berauscht/verzweifelt/paranoid in den heruntergekommenen Räumen bewegen und mal freundlich, mal aggressiv interagieren oder vollkommen isoliert sind; ein hartes Finale, bei dem sich (fast) alle auf der Tanzfläche wiederfinden: Dieser Film wirkt nach und ist definitiv nichts für zarte Gemüter.

David Sprinz, SCALA-Team

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Climax (OmU, französisch/englisch)

ClimaxF 2018 – Regie: Gaspar Noé – 94 min – FSK: ab 16 – mit: Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub

21 junge Tänzer sind bereit. Ein Tag noch, dann werden sie auf Tournee gehen, erst in Frankreich, dann in den USA. Vor der Abreise haben sie sich versammelt. Sie wollen zusammen tanzen. Sich näher kommen. Reden und feiern. Unablässig pumpt die Musik Beats in den Raum. Sangria fließt in Strömen. Die Stimmung ist bestens. Bis Selva eine Entdeckung macht: Jemand hat Drogen in die Drinks gemischt. Nach und nach beginnen sie zu wirken. Panik macht sich breit. Der Schuldige wird gesucht, ein kollektiver Horrortrip beginnt. Aus Angst wird Paranoia, aus unterschwelliger Aggression offene Gewalt, aus Zuneigung unkontrollierte Begierde. Die energetische Choreographie löst sich in Chaos auf. Die Tänzer taumeln, stolpern und tanzen weiter in höchster Ekstase – bis zum Morgengrauen, als die Polizei eintrifft und das ganze Ausmaß der Eskalation entdeckt.

Der persönliche Filmtipp

MENSCHENFEIND, IRREVERSIBEL und LOVE haben ihm den Ruf des „Skandalregisseurs“ eingebracht: Gaspar Noé steht für Tabubruch und Grenzüberschreitung, und auch sein neuer Film CLIMAX wirft einen tiefen Blick in die menschlichen Abgründe. Eine Party läuft dank LSD völlig aus dem Ruder und es kommt zu einem orgiastischen Rausch, bei dem der argentinische Regisseur sämtliche audiovisuellen Register zieht – verdammt beeindruckend. Ein Beat, der unaufhörlich-hypnotisch stampft; eine Kamera, die extrem nah dran ist ist, um sich dann immer wieder mal zurückzuziehen; Menschen, die sich berauscht/verzweifelt/paranoid in den heruntergekommenen Räumen bewegen und mal freundlich, mal aggressiv interagieren oder vollkommen isoliert sind; ein hartes Finale, bei dem sich (fast) alle auf der Tanzfläche wiederfinden: Dieser Film wirkt nach und ist definitiv nichts für zarte Gemüter.

David Sprinz, SCALA-Team

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Sonntag (16.12.) – 21:30

Bohemian Rhapsody (OmU, englisch)

Bohemian RhapsodyUSA 2018 – Regie: Bryan Singer/Dexter Fletcher – 110 min – FSK: ab 6 – mit: Rami Malek, Joseph Mazzello, Lucy Boynton, Mike Myers, Gwilym Lee, Tom Hollander

Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercuryund seine Bandmitglieder Brian May , Roger Taylor und John Deacon die Band QUEEN. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…

Wir zeigen BOHEMIAN RHAPSODY durchgehend in der OmU-Version (Original mit deutschen Untertiteln)!

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand

Charles Dickens:  Der Mann, der Weihnachten erfandIRL/CAN 2018 – Regie: Bharat Nalluri – 104 min – FSK: ab 6 – mit: Dan Stevens, Christopher Plummer, Jonathan Pryce

Mit 31 Jahren hat Charles Dickens alles, was man sich wünschen kann: Ruhm als Schöpfer der Romane „Die Pickwickier“ und „Oliver Twist“, eine Frau und vier Kinder – das fünfte ist unterwegs –, ein großes Haus in London… Das Einzige, was Dickens in den letzten anderthalb Jahren nicht mehr hatte, ist Erfolg: Seine letzten Bücher waren Flops und sein Lebensstil hat seine Finanzen längst aufgezehrt – nicht zuletzt, weil ihm auch noch seine mittellosen Eltern auf der Tasche liegen. Ein Bucherfolg muss her – und zwar schnell! Dickens kommt eine Idee, auch der Titel ist schnell gefunden: „Ein Weihnachtslied“. Aber wie soll er es schaffen, das Buch in nur sechs Wochen zu schreiben, damit es rechtzeitig zu Weihnachten gedruckt werden kann? Hilfe bekommt Dickens ausgerechnet von demjenigen, den er sich als Bösewicht in seiner neuen Geschichte ausgedacht hat: dem Geizhals Scrooge…

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Filmtipp von Vision Kino

16:45 (außer So) – Mo 16:30

Cold War – Der Breitengrad der Liebe

Cold War – Der Breitengrad der LiebePOL/GB/F 2018 – Regie: Paweł Pawlikowski – 88 min – FSK: ab 12 – mit: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Agata Kulesza

Komponist Wiktor und seine Kollegin Irena reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Die geeigneten Kandidaten laden sie in ein halb verfallenes herrschaftliches Anwesen ein. Unter ihnen befindet sich auch die rebellische Zula, in die sich Wiktor verliebt. Bald steht Zula im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder auf Vordermann bringen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, reicht es Wiktor und er nutzt einen Auftritt in Ostberlin für die Flucht. Zula, die eigentlich mit ihm fliehen wollte, erscheint nicht wie vereinbart – und so treffen sich die beiden erst viele Jahre später in Paris wieder …

Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet.

programmkino.de : Für „Ida“ bekam der Pole Paweł Pawlikowski vor drei Jahren den Oscar, fünf Europäische Filmpreise, einen BAFTA, den spanischen Goya sowie über 60 (!) weitere Auszeichnungen. Der Preisregen dürfte sich bei seinem jüngsten Meisterwerk wiederholen. Die rigorose Romanze, wiederum in wunderschön kristallklarem Schwarz-Weiß, bietet furiose Filmkunst vom Feinsten. Fünfzehn Jahre dauert diese raffiniert erzählte, elliptische Lovestory der Nachkriegszeit. Beginnend in der tristen polnischen Provinz, geht die Reise über Ostberlin ins glamouröse Paris und wieder retour. Eine zauberhafte Liebesgeschichte in Zeiten des versteinerten Stalinismus. Brillant inszeniert. Perfekt gespielt. Der Stoff, aus dem Klassiker gemacht sind. Und Publikumslieblinge. Und Oscar-Kandidaten sowieso.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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19:00 (So: OmU)

Cold War – Der Breitengrad der Liebe (OmU, polnisch/französisch)

Cold War – Der Breitengrad der LiebePOL/GB/F 2018 – Regie: Paweł Pawlikowski – 88 min – FSK: ab 12 – mit: Joanna Kulig, Tomasz Kot, Agata Kulesza

Komponist Wiktor und seine Kollegin Irena reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Die geeigneten Kandidaten laden sie in ein halb verfallenes herrschaftliches Anwesen ein. Unter ihnen befindet sich auch die rebellische Zula, in die sich Wiktor verliebt. Bald steht Zula im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder auf Vordermann bringen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, reicht es Wiktor und er nutzt einen Auftritt in Ostberlin für die Flucht. Zula, die eigentlich mit ihm fliehen wollte, erscheint nicht wie vereinbart – und so treffen sich die beiden erst viele Jahre später in Paris wieder …

Zwischen Heimat und Exil, zwischen Leidenschaft und Verlust sind Frankreich, Jugoslawien und Polen die Schauplätze der fatalen Liebe eines Paares, das vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ohne einander nicht leben kann und miteinander fast keinen Frieden findet.

programmkino.de : Für „Ida“ bekam der Pole Paweł Pawlikowski vor drei Jahren den Oscar, fünf Europäische Filmpreise, einen BAFTA, den spanischen Goya sowie über 60 (!) weitere Auszeichnungen. Der Preisregen dürfte sich bei seinem jüngsten Meisterwerk wiederholen. Die rigorose Romanze, wiederum in wunderschön kristallklarem Schwarz-Weiß, bietet furiose Filmkunst vom Feinsten. Fünfzehn Jahre dauert diese raffiniert erzählte, elliptische Lovestory der Nachkriegszeit. Beginnend in der tristen polnischen Provinz, geht die Reise über Ostberlin ins glamouröse Paris und wieder retour. Eine zauberhafte Liebesgeschichte in Zeiten des versteinerten Stalinismus. Brillant inszeniert. Perfekt gespielt. Der Stoff, aus dem Klassiker gemacht sind. Und Publikumslieblinge. Und Oscar-Kandidaten sowieso.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Sonntag (169.12.) – 19:00

Der Vorname

Der VornameD 2018 – Regie: Sönke Wortmann – 91 min – FSK: ab 6 – mit: Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters, Justus von Dohnányi

Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan und seine Frau Elisabeth in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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14:45 (außer Mo) + 21:00 (außer Mo)

Juliet, Naked

Juliet, NakedUSA/GB 2018 – Regie: Jesse Peretz – 105 min – FSK: ab 0 – mit: Rose Byrne, Ethan Hawke, Chris O’Dowd, Lily Brazier

Tucker Crowe: Der Name des geheimnisvollen Rockstars ist das Einzige, was in der leidenschaftslosen Beziehung von Annie und Duncan noch für Zündstoff sorgt. 25 Jahre ist es her, dass der gefeierte Musiker seine letzte Platte veröffentlichte. Im Gegensatz zu dem fanatischen Tucker-Crowe-Fan Duncan verreißt Annie dessen neues Album „Juliet, Naked“ in einem Online-Forum – und bekommt plötzlich Post von Tucker Crowe höchstpersönlich…

„Die gelungene Leinwandadaption besticht nicht nur durch die Tiefe und den Witz ihrer Dialoge, sondern bietet auch qualitativ hochwertiges Schauspielerkino.“ — programmkino.de

Sneak-Note 1,8!

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Sonntag (16.12.) – 12:00

Sneak-Preview

Sneak-Preview

Die Sneak-Preview mit ausgesuchten Filmen ist die „überraschende“ Vorpremiere in der SCALA. Wir zeigen einen nagelneuen Film Tage oder sogar Wochen als Vorpremiere vor dem offiziellen Kinostart – und verraten vorher aber nicht, welcher Film es sein wird – Eintritt 5 Euro. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zwei Mal im Monat – am 1. und 3. Montag!

Kartenreservierung telefonisch unter (04131) 224 32 24 – täglich ab 15:15 Uhr.

Wie wäre es mit einem Rückblick auf unsere vergangenen Sneaks?

Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

DO
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Eintritt 5 Euro

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Montag (17.12.) – 21:15

Geister der Weihnacht – Augsburger Puppenkiste

Geister der Weihnacht – Augsburger PuppenkisteD 2018 – Regie: Julian Köberer, Judith Gardner – 64 min – FSK: ab 0

Ebenezer Scrooge ist ein eigenbrötlerischer Geizhals, der Weihnachten über alles hasst. Am Abend vor Weihnachten erhält er Besuch vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners, der ihm drei weitere Geister ankündigt. Der erste ist der Geist der vergangenen Weihnacht und wird Scrooge an die Weihnachtsfeste seiner Kindheit erinnern. Der zweite ist der Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihm das Leben seines armen Angestellten Bob und dessen kranken Sohnes vor Augen führt. Der dritte Geist zeigt Scrooge schließlich dessen trostlose Zukunft, die er erleiden wird, sollte er sein Verhalten nicht rechtzeitig ändern…

Termine:

  • Adventssonntage: 12:00 + 15:00 Uhr
  • 1. und 2. Weihnachtsfeiertag: 15:00 Uhr

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★½

Jugend Filmjury SiegelIn dem Puppenfilm GEISTER DER WEIHNACHT, inszeniert von der Augsburger Puppenkiste, geht es um Ebenezer Scrooge, der seine Mitmenschen nicht gut leiden kann und Weihnachten doof findet. Da besucht ihn am Vorabend von Weihnachten der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Jacob Marley. Sollte der Geizhals sein gemeines Verhalten seinen Mitmenschen gegenüber nicht ändern, ermahnt ihn dieser, wird er Besuch von drei weiteren Geistern erhalten: Der Geist der vergangenen Weihnacht wird ihn an die Weihnachtsfeste seiner Kindheit erinnern. Der zweite Geist, der der gegenwärtigen Weihnacht, wird ihm zeigen, wie sein ausgebeuteter Angestellter Bob und dessen kranker Sohn Timi leben. Und der Geist der zukünftigen Weihnacht wird ihm schließlich sein Schicksal vor Augen halten, wenn er sich nicht rechtzeitig ändert … Vielen ist die Geschichte von Charles Dickens bekannt, allerdings ist die Umsetzung mit den schönen Puppen, gerade die Puppe von Marley, perfekt gelungen und nah an der Originalgeschichte. Wir finden die Puppen toll und haben auch schnell vergessen, dass es Puppen sind. Auch das Bühnenbild ist immer stimmig zu den Szenen und dass die Kamera statisch auf einem „Fleck“ steht, ist nicht störend, sondern vermittelt das Erlebnis des Sehens eines Theaterstücks. Besonders gut haben uns die nicht gruseligen Geister gefallen, die sich aus dem Bühnenbild herauslösen, und die vielen Details der Puppen. Ganz toll war der letzte Geist – der Geist der zukünftigen Weihnacht – umgesetzt, denn er konnte nicht sprechen, um die Zukunft vorauszusagen. Das war sehr amüsant zu sehen. Auch kommt der obligatorische Pudding nicht zu kurz. Wir finden es war ein wenig viel Gesang, der aber immer zu den entsprechenden Momenten im Film passt. Wir empfehlen diesen Film für alle Puppenliebhaber der Augsburger Puppenkiste ab 4 Jahren und natürlich deren Familien.

weihnachtlich: ★★★★★
magisch: ★★★½
amüsant: ★★★½
einsam: ★★★★
geisterlich: ★★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Nächste Kinowoche: 20.12. – 26.12.2018

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Sonntag 12:00 + 15:00

Plötzlich Santa

Plötzlich SantaN 2016 – Regie: Terje Rangnes – 70 min – FSK: ab 0

Verkleidet mit weißem Rauschebart und rotem Mantel möchte Tischler Andersen seine Familie an Heiligabend überraschen. Als er auf dem Glatteis ausrutscht und alle Geschenke dabei kaputt gehen, trifft er auf den echten Weihnachtsmann, der ihm einen Tausch vorschlägt: Da seine Familie noch nie einen echten Tischler gesehen habe, bittet er ihn, seinen Kindern einen Besuch abzustatten. Im Gegenzug übernimmt er die Bescherung bei der Familie Andersen. Ein unvergesslicher Weihnachtsabend voller Wunder und Magie beginnt…

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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Elliot, das kleinste Rentier

Elliot, das kleinste RentierCAN 2017 – Regie: Jennifer Westcott, Paul Griffin – 90 min – FSK: ab 0

Einmal Rentier sein und den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen – das ist der größte Traum von Minipferd Elliot. Kurz vor Weihnachten scheint seine Chance endlich gekommen, denn eins der Rentiere will aufhören. Der Weihnachtsmann muss also schnellstens für Ersatz sorgen! Das ist die Chance für Elliot. Mit Hilfe der Ziege Hazel möchte er beweisen, dass er für den Job genau der Richtige ist. Sie reisen heimlich zum Rentier-Rennen, dem wichtigsten Wettkampf unter den Rentieren…

Bewertung der Jugend Filmjury: ★★★★

Jugend Filmjury SiegelIn dem Film ELLIOT DAS KLEINSTE RENTIER von der Regisseurin Jennifer Westcott geht es um ein Mini-Pferd namens Elliot, dessen größter Traum es ist, den Schlitten von Santa zu ziehen. Mit Unterstützung seiner Ziegenfreundin Hazel versucht Elliot als Rentier verkleidet den Wettkampf zu gewinnen, der entscheidet, wer in Zukunft den Schlitten ziehen darf. Gleichzeitig müssen sie ihre Freunde aus dem Streichelzoo, in dem auch sie wohnen, vor dem Verkauf retten. Werden sie beides schaffen? Die Geschichte ist schön erzählt. Neben der Haupthandlung mit Santa laufen mehrere Nebenhandlungen, zum Beispiel der Verkauf der Farm. Trotzdem ist die Geschichte gut verständlich. Der Hauptcharakter Elliot ist ehrgeizig und wird die meiste Zeit auch so dargestellt. Die beste Freundin von Elliot Hazel, die ihn durch die Geschichte begleitet, erscheint auf den ersten Blick ebenfalls etwas „durchgedreht“. Doch im Laufe des Films entwickeln sich beide Figuren und werden immer sympathischer. Der Film ist sehr schön animiert. Das Bild ist bunt und stimmig. Der ganze Film strahlt eine fröhliche Atmosphäre aus. Zusätzlich kann man durch die Farbgebung „Gut“ und „Böse“ unterscheiden. Durch die deutliche Animation der Figuren sind diese gut zu unterscheiden und erkennbar, auch wenn hauptsächlich Rentiere mitspielen. Die Musik passt gut zum Bild, ist jedoch insgesamt eher unauffällig. Die Synchronisation war nicht an allen Stellen stimmig. Der Animationsfilm ist gut für Familien geeignet. Wir empfehlen ihn für Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren. Auch für Eltern oder Großeltern, die ihre Kinder begleiten, ist der Film schön anzusehen. Außerdem hat der Film eine entspannende Wirkung und aus dem Film nimmt man mit, dass Freunde sehr wichtig sind. Wir verleihen dem Film insgesamt 4 von 5 Sternen.

niedlich: ★★★½
lustig: ★★★
weihnachtlich: ★★★½
mitreißend: ★★★½
kreativ: ★★★★

Weitere Infos zur Jugend Filmjury: www.jugend-filmjury.com

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Aktuelle Kinowoche: 13.12. – 19.12.2018

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14:30 (außer Sonntag)

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ab 13. DEZEMBER

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Deutschland 2011, Kurzspielfilm, 0:45 Min
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