Sneak-Preview

SCALA Programmkino | Apothekenstr. 17 | 21335 Lüneburg | Telefon: (0 41 31) 224 32 24

Newsletter | Impressum | Datenschutzerklärung

Facebook

SCALA Programmkino Lüneburg

Drei Jahre nach VICTORIA schickt der preisgekrönte Regisseur Sebastian Schipper in ROADS zwei Achtzehnjährige auf einen Trip durch Europa

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
13.06. – 19.06.2019

Kino macht Schule!

Schulkino vor den Sommerferien

Wie in jedem Jahr bietet das SCALA Programmkinodas Schulkino vor den Sommerferien an – mit Filmen am Vormittag! Zur Vor- und Nachbereitung der Filme bieten www.visionkino.de sowie www.kinofenster.de oftmals umfangreiches Schulmaterial zum Download. Die entsprechenden Internetseiten sind in dem angehängten PDF mit unseren Filmempfehlungen ­direkt unter den jeweiligen Texten verlinkt.

Der Vorstellungsbeginn ist immer montags bis freitags zwischen 10:00 und 12:00 Uhr möglich. Der Eintrittspreis beträgt pro Person 4,50 Euro. Lehrkräfte haben freien Eintritt!

Alle Informationen zu den Filmen haben wir Ihnen in zwei PDF-Dateien zur Verfügung gestellt:


Mit der Schulklasse in die SCALA

Ob als filmkulturelle Veranstaltung, als Ergänzung zu aktuellen Unterrichtsthemen oder als Freizeitalternative mit Ihrer Schulklasse: Im SCALA Programmkino sind Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Jahrgänge herzlich willkommen! Sie können jeden Film aus dem laufenden Programm für Schulveranstaltungen buchen – fragen Sie uns auch gerne nach passenden Filmen für Ihr aktuelles Thema im Unterricht.

» Anmeldung per Online-Formular
» Kontakt: info@scala-kino.net oder Tel. (04131) 224 32 22

» Schulkino-Newsletter für Grundschulen abonnieren
» Schulkino-Newsletter für weiterführende Schulen abonnieren

Aktuelle Filmtipps von Vision Kino

Astrid

Astrid» "Astrid" lädt ein, sich mit der Biografie der Schriftstellerin zu beschäftigen, die sich lebenslang für Kinder- und Tierrechte einsetzte. Inwiefern hat diese wichtige Lebensphase Astrid Lindgrens späteres Werk und ihre Haltung zu Kindern geprägt? Anknüpfend an den Film lässt sich fragen, welche Rolle Lindgrens Bücher und Figuren im Leben der Schülerinnen und Schüler spielen oder gespielt haben. Auch bietet er einen sehr guten Anlass zur Beschäftigung mit der Geschichte der weiblichen Emanzipation: Ab wann durften Frauen überhaupt wählen und ohne Zustimmung ihres Ehemannes arbeiten? Hat die Emanzipation ihre Ziele mittlerweile erreicht? Welche Rolle spielt dabei Vereinbarkeit von Familie und Beruf und was bewirken Kampagnen wie #metoo in der Gesellschaft? Welche Rollen- und Familienbilder präferieren die Schülerinnen und Schüler und warum? «


BlacKkKlansman

BlacKkKlansman» Zum Auftakt erinnert eine Szene aus „Vom Winde verweht“ an die Ursprünge des Ku-Klux-Klans, den konföderierte Veteranen 1865 unmittelbar nach dem verlorenen Bürgerkrieg gründeten. Im Anschluss stellt ein nachgestellter „White Supremacy“-Spot die Frage: „Willst du dein wertvolles, weißes Kind mit Negern zur Schule schicken?“. Zuallererst liefert die historische Lehrstunde eine Basis für ein Gespräch über Rassismus und Antisemitismus sowie für eine Diskussion zum aktuellen politischen Rechtsruck. Spike Lee zieht eine Verbindungslinie vom Sezessionskrieg über die bis etwa 1950 vor allem in den US- Südstaaten verübten Lynchmorde an Afroamerikaner*innen bis hin zum rechten Terror in Charlottesville im August 2017. Wie schätzen die Schüler*innen diese Perspektive ein? Wo sehen sie Parallelen, wo Unterschiede zwischen damals und heute? Die inszenatorische Strategie – das Publikum sanft zu unterhalten, um es anschließend rabiat wachzurütteln – kann eine Unterrichteinheit zu filmischen Erzähltechniken anregen. In einer Parallelmontage prallen zornige „White Power“-Rufe auf ein ruhiges Treffen schwarzer Bürgerrechtler*innen. Der so betonte Kontrast spiegelt Lees Ansatz, dem Rassismus ein klares „Black is beautiful“ entgegen zu setzen. «


Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody» Zunächst bietet „Bohemian Rhapsody“ eine Charakteranalyse des Protagonisten an. Mercury wurde als Sohn indisch-stämmiger Eltern parsischen Glaubens in Sansibar geboren. 1964 emigrierte die Familie im Zuge der Revolution gegen den Sultan von Sansibar nach Großbritannien. Fortan stand der damals 17-jährige Mercury zwischen den Kulturen, was insbesondere das Verhältnis zu seinem Vater Bomi verkomplizierte. Dieser hoffte vergeblich, dass Freddie seinem Beispiel folgend eine solide Karriere als Botschaftsangestellter anstrebte. Stattdessen avancierten die Mitglieder von „Queen“ zu Mercurys Ersatzfamilie, weswegen die späteren Spannungen innerhalb der Band eine persönliche Krise auslösten. Wie stellt das Biopic Mercurys angespanntes Verhältnis zu seiner leiblichen Familie dar, welche Rolle spielt dabei seine Namensänderung? Zudem kann der Film ein Gespräch über Homosexualität und die Schwierigkeiten eines Coming Outs anregen. In filmischer Hinsicht liefern die Konzertszenen Gesprächsstoff. Den Höhepunkt markiert der rund 20-minütige Auftritt im Wembley-Stadion, bei dem ein Vergleich mit dem Originalmitschnitt zeigt, wie exakt Rami Malek Mercurys Körpersprache nachahmt. «


Der Junge muss an die frische Luft

Der Junge muss an die frische Luft» Auch ohne tieferes Wissen um die prominente Hauptfigur lassen sich die wesentlichen Merkmale dieser außergewöhnlichen Biografie entschlüsseln. Die Schülerinnen und Schüler können darlegen, inwieweit Komik auch in ihrem Umfeld der Konfliktbewältigung dient. Im Fall Kerkelings, der 1991 gegen seinen Willen als homosexuell geoutet wurde, beinhaltet diese humoristische Herangehensweise auch das Spiel mit Geschlechterrollen. Die sensible Darstellung im Film ermöglicht eine offene Diskussion des Themas, zum Beispiel über den Unterschied zwischen Performance und Identität. Mittels der Themen Heimat und Dialekt – hier am Beispiel des Ruhrgebiets – können die Jugendlichen erörtern, wie ihre Heimat in der Regel im Film präsentiert wird und was man dadurch über Menschen erfährt. Anhand Hapes unbeirrbarem Willen zur Berühmtheit kann schließlich diskutiert werden, wie sich die medialen Voraussetzungen für eine Promi-Karriere seit damals verändert haben. «


Der Junge muss an die frische Luft

Der Junge muss an die frische Luft» Auch ohne tieferes Wissen um die prominente Hauptfigur lassen sich die wesentlichen Merkmale dieser außergewöhnlichen Biografie entschlüsseln. Die Schülerinnen und Schüler können darlegen, inwieweit Komik auch in ihrem Umfeld der Konfliktbewältigung dient. Im Fall Kerkelings, der 1991 gegen seinen Willen als homosexuell geoutet wurde, beinhaltet diese humoristische Herangehensweise auch das Spiel mit Geschlechterrollen. Die sensible Darstellung im Film ermöglicht eine offene Diskussion des Themas, zum Beispiel über den Unterschied zwischen Performance und Identität. Mittels der Themen Heimat und Dialekt – hier am Beispiel des Ruhrgebiets – können die Jugendlichen erörtern, wie ihre Heimat in der Regel im Film präsentiert wird und was man dadurch über Menschen erfährt. Anhand Hapes unbeirrbarem Willen zur Berühmtheit kann schließlich diskutiert werden, wie sich die medialen Voraussetzungen für eine Promi-Karriere seit damals verändert haben. «


Der Trafikant

Der Trafikant» Die Schüler*innen vollziehen am Beispiel der fiktiven Geschichte von Franz nach, welche gravierenden Auswirkungen politische Umstände auf das Leben jedes Einzelnen haben können. Die Figur des Franz und sein Erwachsenwerden bietet ein hohes Identifikationspotential für heutige Jugendliche. Franz Huchel steht für ein nicht-ausgrenzendes, vorurteilsfreies Menschenbild. Seine couragierte, fürsorgliche und treue Haltung gegenüber dem von rassistischer Hetze betroffenen Freud sowie dem politisch Verfolgten Trsnjek hat Vorbildcharakter. Gleichzeitig werden ihm ironischerweise seine Treue und seine Anhänglichkeit zum Verhängnis, was ebenfalls thematisiert werden sollte. Der Film bietet, mit Bezug auf die historischen Hintergründe, die Möglichkeit, das zurzeit aktuelle Erstarken von Rechtspopulisten in Österreich und Deutschland sowie die Zunahme von gruppenbezogener Hetze zu thematisieren. «


Die Goldfische

Die Goldfische» Der Film bietet verschiedene Ansatzpunkte für eine Diskussion über den Umgang mit Menschen mit Behinderungen und die Erwartungshaltungen, die ihnen gegenüber bestehen. Statt sich den Figuren mit dem Mitleid zu nähern, der viele auch im Alltag befangen macht, befreit sich die Komödie von dem Anspruch der politischen Korrektheit. Die Frage ob über Menschen mit Behinderung gelacht werden darf, wird hier erfrischend bejaht. Die Protagonist*innen werden nicht auf ihre unterschiedlichen Handicaps reduziert, sondern dürfen einige Wünsche, Träume und Eigenarten haben. Die Auseinandersetzung mit bestehenden Vorurteilen findet sich auch in anderen Aspekten wieder. Oliver selber entspricht dem Klischee des leistungsorientierten Bankers, dessen Werte mit denen der enthusiastischen Pflegerin Laura im Konflikt stehen. „Die Goldfische“ ermöglicht so eine Auseinandersetzung mit den Stereotypen und Bewertungsmustern in der inklusiven Gesellschaft. «


Green Book – Eine besondere Freundschaft

Green Book – Eine besondere Freundschaft» Es wird deutlich, dass die gemeinsame Reiseroute für die beiden Protagonisten eine völlig unterschiedliche Qualität hat. Tony Lipp kann sich als Weißer frei bewegen und Lokale aufsuchen. Don Shirley muss besonders im Süden ständig auf der Hut sein und kann auch von der Polizei keine Hilfe erwarten. Die offensichtliche Diskriminierung, insbesondere die würdelose Behandlung des Musikers, wird in vielen Szenen aufgezeigt. Der unterschiedliche Ansatz der beiden Hauptfiguren, mit dieser Diskriminierung umzugehen, sollte thematisiert werden. Gibt es heute in den USA und Deutschland noch Diskriminierung wegen Rasse oder Herkunft? Kann man Parallelen zur aktuellen Behandlung von Flüchtlingen aus einem anderen Kulturkreis ziehen? Darüber hinaus können anhand von „Green Book“ auch die gespielten Musikstücke und ihr Entstehungs- und Aufführungskontext recherchiert werden. Das ermöglicht eine Diskussion der Rolle von Musik als Ausdruck kultureller Unterschiede und Identität stiftendes Moment. «


Green Book – Eine besondere Freundschaft

Green Book – Eine besondere Freundschaft» Es wird deutlich, dass die gemeinsame Reiseroute für die beiden Protagonisten eine völlig unterschiedliche Qualität hat. Tony Lipp kann sich als Weißer frei bewegen und Lokale aufsuchen. Don Shirley muss besonders im Süden ständig auf der Hut sein und kann auch von der Polizei keine Hilfe erwarten. Die offensichtliche Diskriminierung, insbesondere die würdelose Behandlung des Musikers, wird in vielen Szenen aufgezeigt. Der unterschiedliche Ansatz der beiden Hauptfiguren, mit dieser Diskriminierung umzugehen, sollte thematisiert werden. Gibt es heute in den USA und Deutschland noch Diskriminierung wegen Rasse oder Herkunft? Kann man Parallelen zur aktuellen Behandlung von Flüchtlingen aus einem anderen Kulturkreis ziehen? Darüber hinaus können anhand von „Green Book“ auch die gespielten Musikstücke und ihr Entstehungs- und Aufführungskontext recherchiert werden. Das ermöglicht eine Diskussion der Rolle von Musik als Ausdruck kultureller Unterschiede und Identität stiftendes Moment. «


Gundermann

Gundermann» Anhand der ambivalenten Person Gundermanns wird die Verstrickung eines Menschen in die Aktiviäten der Stasi deutlich. Zwar will er nur "das Gute", der Verantwortung für sein Handelns stellt er sich jedoch erst spät. Der Film gibt authentische Einblicke in die DDR und die Nachwendezeit und bietet viele Anknüpfungspunkte für den Unterricht: Wo beginnen persönliche Schuld und Verantwortung? Was verleiht einem die Gewissheit, auf der "richtigen Seite" zu stehen? Und welche Funktion kann die Kunst in der Gesellschaft haben? Gundermanns Lieder spiegeln die damalige Seelenlage vieler Menschen in der DDR differenziert wider. Sie zeigen einen sehr poetischen Umgang mit der deutschen Sprache. Zudem war Gundermann sich dessen bewusst, dass seine Arbeit im Tagebau die Umwelt zerstört. Gleichzeitig fußte sein künstlerisches Schaffen darauf, denn er entwarf einen Großteil seiner Texte während der monotonen Arbeit auf dem Bagger. Solche und ähnliche Widersprüche zwischen unserer Wirtschaftsweise (und unserem Konsumverhalten) und fortschreitender Umweltzerstörung finden sich überall in unserer Gesellschaft und können im Unterricht aufgegriffen werden. «


Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm

Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm» Der Film eignet sich sehr gut als Einstieg in das Konzept des epischen Theaters im Unterschied zu illusionistischen Darstellungen. Denn nicht nur das "Wie", auch das "Warum" wird anschaulich. Daran anknüpfend können Medienunterschiede und -umbrüche untersucht und ein Blick in die Zukunft gewagt werden: Wird die Illusionskraft einer virtuellen Realität derjenigen des Films einmal überlegen sein? Wird dann der Film - wie zuvor die Malerei und das Theater - nach neuen Ansätzen jenseits des Illusionismus suchen? Diskutiert werden kann auch die von Brecht sogenannte "Inszenierung der Wirklichkeit", als die er seinen Prozess gegen die Nero-Film AG sah. (Vergleiche dazu Brecht: "Der Dreigroschenprozeß") Heute finden Inszenierungen der Wirklichkeit vielfach statt. Wann tritt dadurch Wahrheit ans Licht, wie Brecht in seinem Fall meint, wann wird sie vertuscht? Musikalisch bietet sich ein Vergleich mit der Vorlage "The Beggar's Opera" an. «


Nur eine Frau

Nur eine Frau» Die strukturgebende Einbettung von Texttafeln mit Verhaltensbeispielen, die einen Ehrenmord nach sich ziehen können, lässt dramaturgische Schlüsselszenen erarbeiten, einordnen und diskutieren. Die Thematisierung patriarchal geprägter (Familien-)Strukturen und damit verknüpfte Diskriminierung, die Hinterfragung von Wertvorstellungen in verschiedenen gesellschaftskulturellen Ordnungen oder die Auseinandersetzung mit Begriffen wie Ehre und Moral schließen sich an. Traditionelle Zwänge und Rollenbilder, die sich in erster Linie für Frauen, aber ebenso auch für Männer ergeben, können gleichermaßen aufgeschlüsselt werden wie Möglich- und Notwendigkeiten der Emanzipation. Als eine auf einer wahren Begebenheit beruhenden Erzählung, die Inszeniertes und Dokumentarisches konstant verwebt, erfordert „Nur eine Frau“ fundierte filmische Analysearbeit. Neben der Untersuchung der Material-Mischung können die emotionalisierende wie objektivierende Aussagekraft der Bild- und Tonelemente durchleuchtet, ihre Wirkungsmechanismen ergründet und Bezüge zu und Abgrenzungen von den Möglichkeiten journalistischer Berichterstattung herausgearbeitet werden. «


Roads (OmU, englisch)

Roads» Zum Einstieg kann „Roads“ in Bezug auf sein Genre eingeordnet und dabei hinterfragt werden, wie das Sich-Fortbewegen auch zu einer inneren Reise und Entwicklung der Protagonisten führt. In diesem Zusammenhang lässt sich diskutieren, welche Rolle die Freundschaft der Jungen dabei spielt und ob Gyllen und William möglicherweise beide „auf der Flucht“ sind. Ihre Reise führt sie durch Südeuropa, wo sie mit verschiedenen Menschen in Kontakt kommen. Welches Bild wird dabei über unsere globalisierte Welt gezeichnet, in der sich in Bezug auf Waren und Informationen die Grenzen auflösen, sie aber auf nationaler Ebene und in Bezug auf Menschen wieder bedeutsamer werden? Die beiden jungen Männer müssen mitunter erfahren, dass man ihnen voreingenommen begegnet, was eine Diskussion zum Thema Vorurteile anregen kann. Als Schlüsselszene kann der Moment herangezogen werden, in dem William ein Spiel initiiert, in dem er und Gyllen sich jeweils anders – etwa als Hip-Hop-Star, Kindersoldat, Boyband-Mitglied, Rassist – umschreiben und so „in Schubladen stecken“. Nicht zuletzt lädt der Film dazu ein, sich mit dem Thema Flucht und der Situation in Calais zu beschäftigen. «


Allgemeine Informationen

Wir bieten Ihnen als Gruppe zu besonderen Konditionen auch alle Filme aus dem laufenden SCALA-Programm als Vorstellung am Vormittag nach Absprache an. Der normale Schulkino-Eintrittspreis beträgt dabei 4,50 Euro pro Person. Lehrkräfte haben freien Eintritt.

Sie haben besondere Wünsche, was die Filmauswahl angeht? Sie behandeln in der Schule ein Thema, das im laufenen Programm gerade nicht aktuell berücksichtigt ist? Sprechen Sie uns an – wir sind sicher, für Sie den richtigen Film (und oftmals auch begleitendes Unterrichtsmaterial) für Sie zu finden.

Kontakt, Information und Anmeldung
Anmeldung per Online-Formular

SCALA Programmkino
Tel. (0 41 31) 224 32 22
Fax (0 41 31) 224 32 28
E-Mail: info@scala-kino.net
Kontaktformular

Schulkino im SCALA Programmkino in Zusammenarbeit mit:

Vision Kino       Film & Medienbüro Niedersachsen

Foto: photocase.com © giddy


— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als zweitbestes Programmkino in Deutschland ausgezeichnet! —