SCALA Programmkino | Apothekenstraße 17 | 21335 Lüneburg | Karten-Telefon: (0 41 31) 224 32 24

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SCALA Programmkino Lüneburg

„Starke, unvergessliche Frauenfiguren, mit Liebe und schlauem Witz gezeichnet und wunderbar gespielt.“ (Brigitte)
JAHRHUNDERTFRAUEN mit Annette Bening, Greta Gerwig und Elle Fanning – ab 18. Mai im SCALA Programmkino

Programm in der Übersicht

Aktuelle Kinowoche:
18.05. – 24.05.2017
Nächste Kinowoche:
25.05. – 31.05.2017

Kino macht Schule!

Mit der Schulklasse in die SCALA

Ob als filmkulturelle Veranstaltung, als Ergänzung zu aktuellen Unterrichtsthemen oder als Freizeitalternative mit Ihrer Schulklasse: Im SCALA Programmkino sind Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen und Jahrgänge herzlich willkommen! Sie können jeden Film aus dem laufenden Programm für Schulveranstaltungen buchen – fragen Sie uns auch gerne nach passenden Filmen für Ihr aktuelles Thema im Unterricht.

Anmeldung per Online-Formular
Kontakt: info@scala-kino.net oder Tel. (04131) 224 32 22

Aktuelle Filmtipps von Vision Kino

Beuys

Beuys» Die dokumentierten Kunstaktionen und kunsttheoretischen Überlegungen laden dazu ein, die Verknüpfungen zwischen Leben und Werk zu erkunden, etwa die traumatischen Erfahrungen als Luftwaffenpilot im Zweiten Weltkrieg und die depressiven Schübe während seines Studiums an der Düsseldorfer Kunstakademie. Veiels biografische Annäherung ohne Off-Kommentar legt die Frage nahe, warum der Regisseur sich für diese Erzählform entschieden hat. Recherchen zur Außerparlamentarischen Opposition oder zur Entstehung der Partei der Grünen als antibürgerliche Protestpartei erleichtern ein tieferes Verständnis der Beuysschen Utopien. Seine radikalen Positionen zum Erweiterten Kunstbegriff, zur Demokratisierung von Kunst und zur überfälligen Aufhebung der Trennung von Kunst und Gesellschaft geben Anlass zu einer Diskussion über die Frage, inwieweit diese heute noch fruchtbar sind. In einigen Filmsequenzen warnt der Künstler davor, dass unkontrollierte Geldströme Finanzkrisen auslösen und so langfristig die Demokratie aushöhlen können. Bestätigen Phänomene wie die Weltfinanzkrise, die 2007 durch das Platzen der "Immobilienblase" in den USA ausgelöst wurde, die Beuysche Analytik? «


Captain Fantastic – Einmal Wildnis und zurück

Captain Fantastic» Das Aussteigerporträt bietet Anstöße, um im Unterricht die Motive für eine radikale Abkehr von der modernen Zivilisation und die Lebensbedingungen in der Wildnis zu reflektieren. Da die Heran-wachsenden an einem abgeschiedenen Ort leben müssen, liegt eine Diskussion über Chancen und Defizite einer Pubertät in der gesellschaftlichen Isolation nahe. Für junge Zuschauer stellt sich die Frage: Können sie sich vorstellen, auf gewohnte Kommunikationsmittel wie Handy und Internet komplett zu verzichten? Am Beispiel Bens lässt sich erörtern, ob seine rigorosen Erziehungsmethoden bis hin zum Felswandklettern mit der elterlichen Fürsorgepflicht vereinbar sind. Je länger seine Spröss-linge sich in der Zivilisation bewegen, umso mehr treten Mankos wie Vorteile seiner außerschulischen Erziehung zutage: Die Kinder sind auf die moderne Welt nicht vorbereitet, haben aber einen Wissens-vorsprung: Beim Wort Nike denken die Söhne von Bens Schwester an eine Sportmarke, seine Kinder an die griechische Siegesgöttin. Zugleich sieht sich Ben gezwungen, seinen dogmatischen Idealismus zu mildern. Schließlich wirft die Auflösung die Frage auf, ob sie die zentralen Widersprüche nur beschönigt. «


Der junge Karl Marx

Der junge Karl Marx» Den zeitlichen Rahmen des Films bildet der „Vormärz“ des Revolutionsjahrs 1848. Somit stehen noch nicht die komplexen ökonomischen Theorien des späten Marx im Vordergrund, etwa von Mehrwert und fallender Profitrate, sondern seine Antworten auf die „soziale Frage“ des 19. Jahrhunderts. Wirkmächtige Begriffe wie Bourgeoisie, Proletariat und Klassenkampf können im Politik-, Geschichte- und Philosophieunterricht besprochen werden. Daneben sollte aber auch herausgearbeitet werden, wie sich Marx rein idealistischen („junghegelianischen“) Ideen von Gerechtigkeit widersetzt und Theorie mit Praxis zu verbinden sucht. Die geschichtlichen Folgen des doktrinären Marxismus können dabei nicht außer Acht gelassen werden. Der Film lädt jedoch dazu ein, seine Grundlagen neu zu überdenken und Marx’ Aktualität in Zeiten globaler Konflikte, Finanzkrisen und Freiheitskämpfe zu diskutieren. «


Die Blumen von gestern

Die Blumen von gestern» Einer wie Totila, der, abgeschreckt von den Taten seines Großvaters, alles richtig machen will, auf einem hohen moralischen Ross sitzt und dabei maßlos übertreibt, birgt einerseits große Komik, wirft andererseits Fragen auf, die im Unterricht thematisiert werden können. Denn Totila ist zwar komisch, aber keine Witzfigur. „Die Blumen von gestern“ zeigt ihn als toternsten Mann, der sich mit seiner Lebensaufgabe überfordert. Der Film bietet Anknüpfungspunkte in Bezug auf Vergangenheitsbewälti-gung der NS-Geschichte in den Familien. Er kann zum Anlass genommen werden, um über die eigene Familiengeschichte zu reflektieren. Die Idee, dass an Auschwitz-Kongressen Karrieren hängen, dass Wissenschaftler/innen Veranstaltungen mit dem Erscheinen von Holocaust-Überlebenden schmücken, kann als Ausgangpunkt für Diskussionen zum Thema Erinnerungskultur dienen. Die Gräueltaten des Holocaust wirken über mehrere Generationen in den Nachkommen der Opfer fort. Das Thematisieren dieser Bürde bietet einen Einstieg in das Thema Holocaust. «


Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen » Durch die persönlichen Erlebnisse der drei schwarzen Naturwissenschaftlerinnen wird für die Zuschauenden erfahrbar gemacht, wie verschiedene Lebensbereiche von Rassismus und Diskriminierung geprägt sind. Im Film finden sich außerdem viele Hinweise auf andere historische Ereignisse und Wendepunkte der Bürgerrechtsbewegung, über die weiterführend gesprochen werden kann. Gleichzeitig ist der Film eine Ode an die Naturwissenschaften, speziell die Mathematik, als Zeugnis gesellschaftlichen Fortschritts und Erfolgs. Was macht eine Gesellschaft erfolgreich? Welche Bedeutung hat Macht im Zusammenhang mit Naturwissenschaften? Die Rolle von Frauen und die damit einhergehenden Ungerechtigkeiten in dieser Zeit sind Themen, die der Film in mehreren Dialogen aufgreift. Da Frauen vor allem im Bereich der Naturwissenschaften noch heute für gleiche Löhne und Anerkennung kämpfen, kann der Film auch Anlass zu einem Gespräch über die heutige Situation von Frauen im Berufsleben sein. «


La La Land

La La Land» Ausgehend von „La La Land“, dessen Titel in der Umgangssprache für Los Angeles oder Hollywood steht, lässt sich darüber diskutieren, was die kalifornische Metropole für viele Menschen zu einem Mekka ihrer Berufs- und Lebensträume macht. Reale Gegebenheiten könnten dabei mit Wunschbildern und Vorstellungen verglichen werden, die in den Medien – besonders im Kino – kursieren, was auch zu der Frage führt, wie andere Filme Los Angeles präsentieren. In einem weiteren Schritt bietet sich eine Auseinandersetzung mit dem Erzähl- und Inszenierungsstil klassischer Hollywood-Arbeiten an, denen Chazelle unverkennbar seine Reverenz erweist. Vor dem Hintergrund von Mias und Sebastians Beziehung könnte man zudem erörtern, warum große Träume nicht selten an der Realität zerbrechen und welche Probleme eine Partnerschaft gerade im Showgeschäft mit sich bringt. «


Marie Curie

Marie Curie» Der Film ist für die Schulfächer Physik und Chemie prädestiniert – Fächer, die selten ihren Platz in der Filmbildung finden. Leidenschaft und Beharrlichkeit in der wissenschaftlichen Arbeit werden im Film erfahrbar gemacht und können erstens als Phänomen an sich und zweitens in ihrer filmästhetischen Umsetzung diskutiert werden. Themen sind aber auch die Gleichberechtigung der Frau in der Wissenschaft, etwa in der Auseinandersetzung um eine Professur oder in der Skandalisierung der Beziehung zwischen Marie Curie und einem verheirateten Wissenschaftler. Sehr gut geeignet sind ebenfalls Passagen, die sich mit wissenschaftsethischen Fragen beschäftigen, wie z. B. der Gefahr des Missbrauchs von Forschungsergebnissen. Weitere Anknüpfungspunkte sind die im Film geäußerte Kritik am damaligen Schulsystem (im Vergleich zu heute) und nicht zuletzt der Umgang mit dem Verlust eines geliebten Menschen. «


Moonlight

Moonlight» Inwiefern ist das Umfeld eines Menschen entscheidend für seine Entwicklung? Dies ist die zentrale Frage, um die „Moonlight“ kreist. Der Vergleich von Chirons Geschichte mit anderen Coming-of-Age-Filmen über benachteiligte Jugendliche oder die Auswertung von Sachtexten zum Thema sensibilisieren für relevante soziale Faktoren. Fragen rund um Identitätsbildung, Fremd- und Selbstbestimmung können ebenfalls aufgegriffen werden. Der Film löst indes durch seine meisterhaft nuancierte Inszenierung Klischees rund um Männlichkeit und Homosexualität auf. Weiterhin kann „Moonlight“ als Impuls dienen, um zu Geschichte und Gegenwart von Afroamerikanern zu recherchieren. Ein möglicher Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit „Black Cinema“ sowie aktuellen Diskussionen rund um die Oscarnominierung von schwarzen Filmschaffenden. Darüber hinaus eignet sich „Moonlight“ als herausragendes Beispiel für zeitgenössische Filmkunst, um Erzählstrategien, filmsprachliche Mittel und deren Wirkung zu analysieren. «


Moonlight

Moonlight» Inwiefern ist das Umfeld eines Menschen entscheidend für seine Entwicklung? Dies ist die zentrale Frage, um die „Moonlight“ kreist. Der Vergleich von Chirons Geschichte mit anderen Coming-of-Age-Filmen über benachteiligte Jugendliche oder die Auswertung von Sachtexten zum Thema sensibilisieren für relevante soziale Faktoren. Fragen rund um Identitätsbildung, Fremd- und Selbstbestimmung können ebenfalls aufgegriffen werden. Der Film löst indes durch seine meisterhaft nuancierte Inszenierung Klischees rund um Männlichkeit und Homosexualität auf. Weiterhin kann „Moonlight“ als Impuls dienen, um zu Geschichte und Gegenwart von Afroamerikanern zu recherchieren. Ein möglicher Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit „Black Cinema“ sowie aktuellen Diskussionen rund um die Oscarnominierung von schwarzen Filmschaffenden. Darüber hinaus eignet sich „Moonlight“ als herausragendes Beispiel für zeitgenössische Filmkunst, um Erzählstrategien, filmsprachliche Mittel und deren Wirkung zu analysieren. «


Paula – Mein Leben soll ein Fest sein

Paula – Mein Leben soll ein Fest sein» In der Auseinandersetzung mit Paula Modersohn-Becker und ihrem Werk kann der Film ergänzend eingesetzt werden, verdeutlicht er doch, wie schwierig es für Frauen jener Zeit war, sich als Künstlerin zu behaupten. Dabei lohnt sich auch der Vergleich mit anderen Künstlerinnen, etwa mit der Bildhauerin Clara Westhoff, einer engen Freundin von Modersohn-Becker, oder auch mit Camille Claudel, die im Film erwähnt wird. Daneben regt „Paula“ dazu an, sich mit dem künstlerischen Selbstverständnis der Malerin auseinanderzusetzen und zu analysieren, was sie mit ihren Bildern ausdrücken wollte und warum sie damit aneckte. Spannend ist es ferner, ihr Leben mit der Situation von heute lebenden Frauen zu vergleichen. Wo lassen sich Unterschiede, wo Parallelen finden? Filmpädagogisch interessant ist die Beschäftigung mit der Filmbiografie als Genre, in dem in der Regel nicht dokumentarisch erzählt wird, aber trotzdem eine historische Person im Mittelpunkt steht. «


Toni Erdmann

Toni Erdmann» Unter dem Deckmantel der Komödie spannt der Film zwei ernste Themenfelder auf: Da ist zunächst das Konstrukt Familie, die Beziehung zwischen Vater und Tochter, die den Kern der Handlung bestimmen. Prozesse des lebenslangen Erwachsenwerden werden dargestellt, Beziehungen und Rollenbilder aufgegriffen und in Frage gestellt. Dem Familien- und Privatleben gegenüber steht die Arbeits- und Berufswelt. Anhand der Figur der jungen Unternehmensberaterin Ines wirft der Film Fragen nach dem Wert und der Form von Arbeit, nach Ehrgeiz und Ansprüchen auf. Vor dem Hintergrund einer modernen, kapitalistischen Gesellschaft, in der sich Menschen über Leistung definieren und Gleichberechtigung eine Utopie bleibt, wirft der Film zudem einen Blick auf das Frauenbild in einer männerdominierten Berufswelt. Das Aufeinandertreffen dieser beiden Welten stellt letztlich existentielle Lebensfragen: Was bedeutet es, zu leben? Welche Träume und Ideale haben wir? Und was ist eigentlich Glück? «


Tschick

Tschick» Wolfgang Herrndorfs Erfolgsroman hat sich in Rekordtempo als Schullektüre etabliert. Da liegt es nun nahe, im Deutschunterricht die filmische Version zum Vergleich heranzuziehen. Oder besser noch: In einer medienübergreifenden Unterrichtseinheit Film und Buch in ihrer jeweils eigenen Erzählweise parallel zu erarbeiten. Familienkonflikte, Freundschaft und Liebe, Außenseitertum, Suche nach Identität – das sind die Themen, die unter der Oberfläche eines schwungvollen Road Movie zu entdecken sind und die Jugendliche interessieren dürften. Gerade weil Maik Klingenberg nicht der coole Typ ist, der er vielleicht gerne wäre, bietet die Geschichte Ansatzpunkte, um mit Jugendlichen über das Selbstverständnis von Jungen und Rollenerwartungen nachzudenken. Und am Ende des Ausflugs im Lada drängt sich die Frage auf, worin heute Abenteuer bestehen und welche Grenzen man dafür überschreiten muss. «


Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper

Überflieger – Kleine Vögel, großes Geklapper» Der Film verhandelt Identitätsfragen anhand verschiedener Figuren. Richard, Olga und Kiki sind Charaktere, die allgemein als Außenseiter_innen bezeichnet würden. Im Film entwickeln sie durch gemeinsame Erfahrungen ein Bewusstsein für die eigene Identität. Das kann Anlass zur gemeinsamen Arbeit mit den Themen Selbstbewusstsein und Zugehörigkeit sein. Im Sachkundeunterricht kann über die verschiedenen Vogelarten gesprochen werden. Welche Vögel gehören zu den Zugvögeln? Warum ziehen Vögel im Winter in den Süden? Zudem bietet der Film Anknüpfungspunkte für den Kunstunterricht. Wie wurden die Figuren gezeichnet und auf welche Charakterzüge der Figuren wurde dabei jeweils Bezug genommen? Wie wirken die verschiedenen Landschaften im Film und wie verändern sie sich im Laufe des Films? «


Willkommen bei den Hartmanns

Willkommen bei den Hartmanns» „Willkommen bei den Hartmanns“ lässt sich fächerübergreifend einsetzen, um die unterschiedlichen Facetten der „Willkommenskultur“ zu diskutieren. Gerade die im Film skizzierte Unbeholfenheit der Protagonistin erlaubt eine Diskussion über Ziele und Wege der Integration von Flüchtlingen und was der oder die Einzelne dazu beitragen kann. Der Film kann für Schüler/innen Ausgangspunkt sein, eine eigene Position zu formulieren und die im Film dargestellten Vorurteile mit eigenen Vorurteilen abzugleichen. Zugleich lässt sich auch (im Vergleich mit Dokumentarfilmen wie „Willkommen auf Deutsch“) darüber diskutieren, welche Teile der Realität von Flüchtlingen der Film ausblendet und ob es überhaupt angemessen ist, diese Thematik in Form einer kommerziellen Feelgood-Komödie aufzugreifen. «


Allgemeine Informationen

Wir bieten Ihnen als Gruppe zu besonderen Konditionen auch alle Filme aus dem laufenden SCALA-Programm als Vorstellung am Vormittag nach Absprache an. Der normale Schulkino-Eintrittspreis beträgt dabei 4,50 Euro pro Person (+0,50 Euro bei Überlänge). Pro Schulklasse hat eine Lehrkraft jeweils freien Eintritt.

Sie haben besondere Wünsche, was die Filmauswahl angeht? Sie behandeln in der Schule ein Thema, das im laufenen Programm gerade nicht aktuell berücksichtigt ist? Sprechen Sie uns an – wir sind sicher, für Sie den richtigen Film (und oftmals auch begleitendes Unterrichtsmaterial) für Sie zu finden.

Kontakt, Information und Anmeldung
Anmeldung per Online-Formular

SCALA Programmkino
Tel. (0 41 31) 224 32 22
Fax (0 41 31) 224 32 28
E-Mail: info@scala-kino.net
Kontaktformular

Schulkino im SCALA Programmkino in Zusammenarbeit mit:

Vision Kino       Film & Medienbüro Niedersachsen

Foto: photocase.com © giddy


— Mit einem Kinoprogrammpreis der Bundesregierung (BKM) als eines der besten zehn Programmkinos in Deutschland ausgezeichnet! —