Der verlorene Mann

Der verlorene Mann

Eine berührende Geschichte über Vergessen und Erinnern, über Liebe und Freundschaft, über das Älterwerden und Jungbleiben, über Abschied und den Mut, neu zu beginnen.

Der verlorene Mann

Die Künstlerin Hanne und der pensionierte Pfarrer Bernd führen eine glückliche, nach Jahren etwas eingefahrene Ehe. Eines Tages steht wie aus dem Nichts Hannes früherer Ehemann Kurt vor ihrer Tür. Durch seine fortschreitende Demenzerkrankung kann sich Kurt nicht mehr erinnern, dass er und Hanne bereits seit 20 Jahren geschieden sind. Als das Paar ihn vorübergehend bei sich aufnimmt, kehrt eine verloren geglaubte Leichtigkeit in die Beziehung von Hanne und Bernd zurück. Doch je mehr Zeit vergeht, desto stärker gerät ihr gemeinsames Leben aus den Fugen.

Der verlorene Mann

Mit großer Sensibilität und einem feinen Gespür für die Zwischentöne zeigt er die tragischen genau wie die komischen Momente, die gerade das Alter mit sich bringt und die unser Leben zu dem machen, was es ist. Im Zentrum des Films stehen Dagmar Manzel, Harald Krassnitzer und August Zirner – zwischen Ernsthaftigkeit und leisem Humor.

ab 7. Mai im Programm