Ich werde nicht schweigen (Film & Gespräch)
Ein auf wahren Begebenheiten basierendes Nachkriegsdrama der Regisseurin Esther Gronenborn.
Im Oldenburg der späten 1940er-Jahre kämpft ihre Großmutter nach einer willkürlichen Einweisung in die Psychiatrie um ihre Ehre, das Sorgerecht und gegen das Schweigen über „Euthanasie“-Verbrechen. Der Film ist ein auf wahren Begebenheiten basierendes Nachkriegsdrama der Regisseurin Esther Gronenborn. Mit Nadja Uhl in der Hauptrolle behandelt er sensibel und schonungslos die Kontinuitäten in der NS-Psychiatrie.
Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Gespräch mit Dr. Ingo Harms (Gedenkkreis Wehnen e. V.) und der Regisseurin Esther Gronenborn (angefragt).
Eine Vorstellung in Kooperation mit der „Euthanasie“-Gedenkstätte Lüneburg.
Zeiten
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