Verflucht normal
Ein Mann mit Tourette-Syndrom kämpft gegen Ausgrenzung und Selbstzweifel – bis Freundschaft und Akzeptanz ihm den Mut geben, seinen eigenen Weg zu finden.
Vorstellung im Rahmen der Lüneburger Aktionswoche gegen Einsamkeit
Dass die Queen einst ein unkontrollierbares „Problemkind“ mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, hätte niemand gedacht – am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er‑Jahren wächst er in einer schottischen Kleinstadt auf und leidet seit er 12 ist unter Nerven‑Tics, die Jahre später als Tourette‑Syndrom diagnostiziert werden. Mit Mitte 20 lebt John noch bei seiner Mutter, zermürbt von Medikamenten und Hoffnungslosigkeit – bis eine Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie alles verändert. Dottie akzeptiert ihn, nimmt ihn in ihre Familie auf und vermittelt ihm einen Job beim Gemeindezentrum‑Hausmeister Tommy. Ein besonderes Vorstellungsgespräch legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind.
Sneak-Preview Note 1,2 – die bisher beste Bewertung!
Einsamkeit ist ein subjektives Gefühl und kann uns alle treffen, in jedem Alter und in jeder Lebenssituation. Vom 22. bis 28. Juni 2026 rückt zum vierten Mal eine bundesweite Aktionswoche das Thema Einsamkeit in den öffentlichen Fokus – auch in Lüneburg gibt es ein vielfältiges Programm. Vor dem Film: Begrüßung durch Brigitte Hawelka vom Arbeitskreis „Lüneburg verbindet – Zusammen handeln wo Menschen allein sind“.
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